BIANCA GOLD BAND 0004

BIANCA GOLD BAND 0004

Erscheinungstag:Fr, 29.07.2011
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Roman:
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Leseprobe

Aus: Mami, geh nie wieder fort von SUSAN MALLERY

1. KAPITEL

"Beeil dich, Danny", rief Doreen Robertson, als sie aus dem Badezimmer in die Küche kam.
"Frühstücken wir denn heute Morgen nicht zusammen, Mom?"
"Nein, keine Zeit." Hastig schnitt Doreen eine Scheibe Brot ab, bestrich sie mit Butter und belegte sie mit Käse. Dann wickelte sie die Scheibe in Papier ein und legte sie mit einer Apfelsine ihrem elfjährigen Sohn auf den Tisch.
"Warum hast du morgens nur immer so wenig Zeit?", fragte Danny.
"Weil ich immer so schwer aus dem Bett komme." Doreen lachte.
"War das denn immer schon so? Auch als Daddy noch lebte?" Doreen schaute ihn überrascht an. "Nein, mit deinem Dad war es anders. Er hat mir immer eine Tasse Kaffee ans Bett gebracht."
Doreen dachte daran, wie liebevoll Bert sie morgens geweckt hatte. Mit einer Tasse Kaffee und einem zärtlichen Kuss hatte sie selbst dem grausten Alltag gelassen entgegensehen können. Wenn sie es sich allerdings recht überlegte, dann vermisste sie ihren Mann abends noch mehr als am Morgen. Die langen, einsamen Nächte waren für sie am schwierigsten zu ertragen.
"Soll ich dir nicht den Kaffee bringen?", bot Danny an. "Ich kann das bestimmt. Schließlich habe ich dir oft genug beim Kaffeekochen zugeschaut."
Er wird seinem Vater immer ähnlicher, dachte Doreen und musste lächeln. Die tiefblauen Augen hatte er auf jeden Fall von Bert, während die lustigen Sommersprossen auf der Nase wohl ein Erbstück von ihr waren.
"Das ist lieb von dir", erwiderte sie, während sie sich Kaffee in eine Tasse eingoss.
"Dann hast du also nichts dagegen?"
"Nein. Es ist sicher ganz angenehm. Etwas mehr Ruhe beim Frühstück könnten wir wohl beide gut vertragen, nicht wahr?" Sie gab ihm einen Klaps auf die Schulter. "Jetzt wird es aber Zeit, die Schultasche und den Mantel zu holen."
Danny stand gehorsam auf und ging in sein Zimmer. Nachdem sie ihren Kaffee hastig ausgetrunken hatte, stellte Doreen das Geschirr in die Spüle.
Als sie wenig später in ihrem Auto saßen, war Danny ungewöhnlich schweigsam. Doreen sah ihm an, dass ihn irgendetwas bedrückte. Sie fragte ihn aber nicht danach, denn sie wusste, dass man ihn in diesem Zustand nicht bedrängen durfte.
"Mom", begann er nach einer Weile zögernd, "ich wollte dich schon immer einmal etwas fragen."
"So?", antwortete Doreen.
"Also, ich habe lange darüber nachgedacht", fuhr Danny fort.
"Hat es wehgetan?", fragte Doreen lachend. Das war ein alter Scherz zwischen ihnen, doch heute ging Danny nicht darauf ein.
"Mom, ich meine, du solltest endlich wieder heiraten."
Doreen trat auf die Bremse und brachte den Wagen vor der roten Ampel abrupt zum Stehen. "Wie bit-te?"
"Es ist jetzt fünf Jahre her, Mom. Daddy hätte bestimmt nicht gewollt, dass du für immer allein bleibst. Und ich komme im nächsten Jahr auf die Oberschule. In diesem Alter braucht jeder Junge einen richtigen Vater."
Doreen suchte verzweifelt nach einer klugen Antwort, doch es wollte ihr nichts Vernünftiges einfallen.
"Ich kann zwar morgens Kaffee kochen", fügte Danny hinzu, "aber ich weiß nicht, ob es auf Dauer wirklich hilft. Du musst einfach wieder heiraten. Mom."
"Das kommt alles ein wenig plötzlich, findest du nicht?", sagte Doreen langsam.
"Finde ich nicht. Ich habe jedenfalls sehr lange über alles nachgedacht." Er wandte auf einmal den Kopf zur Seite und deutete mit einer Hand über seine Schulter. "Mom, du bist gerade an meiner Schule vorbeigefahren."
"Ach du meine Güte." Im nächsten Moment hatte sie schon den Blinker betätigt, dann sah sie flüchtig in den Rückspiegel und wechselte auf die rechte Fahrspur.
"Mom, pass doch auf", schrie Danny.
Erschrocken blickte Doreen zur Seite und sah, dass sie nur wenige Zentimeter vor einem teuren ausländischen Wagen eingeschert war. Es folgte ein wildes Hupkonzert, woran Doreen erkennen konnte, dass der Fahrer sehr wütend war. Nun, er wird sich schon wieder beruhigen, dachte sie.
Als sie in die nächste Seitenstraße einbog, um zu Dannys Schule zu gelangen, stellte sie jedoch entsetzt fest, dass der Wagen immer noch hinter ihr war.
"Der Mann verfolgt uns", bemerkte Danny. "Ich glaube, er ist ziemlich sauer auf uns."
"Na wunderbar", seufzte Doreen. Offenbar ging der Tag ebenso hektisch weiter, wie er begonnen hatte.

Danny hatte sich umgedreht und beobachtete aufmerksam den fremden Wagen. "Anscheinend schreibt sich der Mann gerade unsere Nummer auf", berichtete er seiner Mutter.
"Auch das noch", stöhnte Doreen. "Dann wird er uns wohl anzeigen."
"Kann er das denn überhaupt?"
"Warum nicht?" Sie blickte in den Rückspiegel. "Ich fürchte, er gehört zu den Leuten, die so etwas machen."
"Ich glaube, ich habe ihn schon einmal irgendwo gesehen", überlegte Danny laut.
"Tatsächlich?" Doreen bog erneut rechts ab und hielt den Wagen schließlich vor Dannys Schule an. Im Rückspiegel sah sie, dass der fremde Wagen unmittelbar hinter ihr stoppte. Ein großer, sportlicher Mann im tadellosen blauen Anzug stieg aus.
"Ich bin sicher, dass ich ihn kenne", wiederholte Danny. "Ich weiß nur noch nicht, woher."
Widerstrebend öffnete Doreen die Wagentür und ging auf den Mann zu. Auch Danny war ausgestiegen, um seiner Mutter zu dem fremden Wagen zu folgen.
"Ich mag es nicht, wenn man mir hinterherfährt." Doreen hatte beschlossen, dass in diesem Fall Angriff die beste Verteidigung war.
"Und ich mag es nicht, wenn man mir den Weg abschneidet."
"Das habe ich nicht vorsätzlich getan. Sie müssen im toten Winkel gefahren sein."
"Aber Sie haben ja nicht einmal in den Rückspiegel gesehen, bevor Sie die Spur wechselten."
"Und ob", widersprach Doreen. Auf einmal bemerkte sie einen dunklen Fleck auf seinem Jackett. Sie lächelte siegesgewiss.
"Was finden Sie denn so komisch?", fuhr er sie an.
"Ach, nichts", erwiderte sie ausweichend.
"Vielleicht sollten Sie in Zukunft die Finger vom Steuer lassen, wenn Sie nicht Auto fahren können."
Doreen blickte ihn wütend an. "Sie wollen mich also dafür verantwortlich machen, dass Sie Ihre Jacke beschmutzt haben? Dann sage ich Ihnen aber, dass es verboten ist, am Steuer Kaffee zu trinken. Halten Sie beim nächsten Mal besser an, wenn Sie Durst haben."
"Wie bitte?" Der Mann war empört. "Sie haben beinahe einen Unfall verursacht und wollen mir dafür die Schuld geben?"
"Nein, nicht unbedingt." Doreen spürte, dass sie ihn nicht noch weiter reizen durfte. Er sah so aus, als könnte er ziemlich ungemütlich werden. "Also gut", beschwichtigte sie daher. "Wenn Ihrer Eitelkeit damit Genüge getan wird, übernehme ich die Kosten für die Reinigung Ihrer Jacke."
In diesem Moment läutete die Schul-glocke. Danny lief zum Wagen zurück, um seine Schultasche zu holen.
"Ich muss gehen", erläuterte er, als er wieder bei Doreen war.
"In Ordnung, Danny", erwiderte sie.
"Denk daran, dass ich heute nach der Schule noch zum Fußballtraining muss." Er zögerte. "Und, Mom?"
"Ja, was ist denn noch?", fragte Doreen ungedul-dig.
"Überlegst du dir, was ich dir heute Morgen gesagt habe?", bat er lei-se.
Doreen blickte ihn verständnislos an.
"Du weißt doch. Du sollst mir einen neuen Vater besorgen."
Verlegen blickte sie zu dem fremden Mann hoch, der inte-ressiert zugehört hatte. Dann wandte sie sich wieder an ihren Sohn. "Schon gut, Danny. Sieh zu, dass du pünktlich zum Unterricht kommst."
Der Junge nickte und rannte auf das Schultor zu, wo er von seinen Klassenkameraden begrüßt wurde.
Doreen suchte inzwischen ziemlich verwirrt in ihre Handtasche nach einer Visitenkarte. "Ich gebe Ihnen meine Adresse", sagte sie.
"Vergessen Sie es", erwiderte der Mann mür-risch.
"Nein, nein", widersprach Doreen. "Es war meine Schuld, also werde ich auch dafür gerade stehen."
Doch so sehr sie auch suchte, die Visitenkarte blieb einfach unauffindbar. Doreen entschloss sich, ihre Adresse auf den Einkaufszettel zu schreiben, und reichte dem Mann schließlich das Stück Papier.
Er warf einen kurzen Blick darauf und steckte es dann in seine Jackentasche. "Schönen Dank, Mrs Robertson."
"Sie schicken mir also die Rechnung für die Reinigung, Mr …?"
"Parker", ergänzte er unwirsch. "Gavin Parker." Er verbeugte sich kurz und drehte sich um, um in seinen Wagen zu steigen.
Der Name kam Doreen irgendwie bekannt vor. Merkwürdig, hatte nicht auch Danny geglaubt, den Mann zu kennen? "Mr Parker", rief sie ihm hinterher.
"Ja?" Ungeduldig wandte er sich um.
"Entschuldigen Sie bitte, aber dürfte ich vielleicht noch einen kurzen Blick auf den Zettel werfen, den ich Ihnen gegeben habe?"
Wortlos und mit unbewegter Miene zog er das Papier wieder hervor und reichte es ihr.
Hastig überflog Doreen ihre Einkaufsliste und gab den Zettel schließlich wieder zurück. "Danke. Ich wollte nur sicher sein, dass ich alles behalte."
Ohne ein weiteres Wort ging Gavin Parker davon.

Zu Doreens Erleichterung verlief ihr Tag in der Arbeit ohne größere Aufregungen. Erst gegen halb sechs, als Danny von seinem Fußballtraining nach Hause kam, ahnte sie, dass ihr noch eine schwierige Auseinandersetzung bevorstand.
"Hallo, Mom", begrüßte er sie, die Fußballschuhe hatte er sich über die Schulter gehängt. "Was gibt es zu essen?"
"Abendessen. Aber es ist noch nicht fer-tig."
"Mom, ich verhungere."
"Geh dich zuerst einmal waschen. In der Zwischenzeit decke ich den Tisch."
Danny schaffte es, in neuer Rekordzeit zu duschen und sich umzuziehen. Mit nassen Haaren kam er aus dem Bad gestürmt, setzte sich an den Küchentisch und sah seine Mutter erwartungsvoll an.
"Also gut", begann Doreen. Sie wusste, dass sie ihm jetzt Rede und Antwort stehen musste. "Ich habe über deinen Vorschlag von heute Morgen nachgedacht."
"Und hat es wehgetan?", fragte er und lachte. Dann wurde er ernst. "Was hältst du von meiner Idee?"
Doreen legte zwei Steaks in die Pfanne. "Ich muss zugeben, dass sie mich nicht besonders begeistert hat. Jedenfalls nicht sofort."
"Und wie ist es jetzt?"
"Nun, vielleicht ist dein Anliegen nicht ganz unberechtigt."
"Dann willst du mir also wirklich einen Vater suchen?" Danny rutschte aufgeregt auf seinem Stuhl herum. "Ich wüsste schon, wen ich nehmen würde. Unser Trainer ist ein toller Kerl." Er zögerte. "Aber vielleicht ist er noch nicht alt genug. Neunzehn ist zu jung, oder?"
Doreen musste lachen. "Nun mal ganz langsam, mein Sohn. So wichtige Angelegenheiten wie diese muss man immer behutsam angehen."
"Ja, wahrscheinlich hast du recht." Er schien etwas enttäuscht zu sein.
"Jetzt werden wir erst einmal etwas essen, und nach dem Spülen überlegen wir uns alles ganz in Ruhe. vielleicht sollten wir eine Liste machen. Weißt du, wie damals, als wir dein Rennrad gekauft haben. Wir notieren zuerst alle Eigenschaften, die dein zukünftiger Vater haben muss."
Sie sah, wie sich Dannys Miene aufhellte. "Prima, das ist eine tolle Idee."

Danny ließ sich kaum Zeit für ein vernünftiges Abendessen. Nachdem sie gemeinsam abgespült hatten, rannte er in sein Zimmer und kam kurz darauf mit einem Schreibblock und einem Kugelschreiber zurück.
"Alles klar?", fragte er, als er sich wieder gesetzt hatte.
"Ja." Doreen lachte.
"Zuerst müssen wir sein Alter festlegen. Er sollte ungefähr so alt sein wie du."
"Also mindestens dreißig Jahre", stimmte Doreen zu und setzte sich ebenfalls an den Küchentisch.
"Und er muss groß sein. Mein richtiger Vater war es ja auch, und ich möchte meinem neuen Vater nicht unbedingt schon mit fünfzehn über den Kopf gewachsen sein."
"Das klingt sehr vernünftig." Doreen wunderte sich, was ihr Sohn alles bedachte.
"Außerdem sollte er sich für Sport interessieren. Du gibst dir zwar sehr viel Mühe, aber zum Fußballspielen brauche ich einen richtigen Mann."
Diese Pflicht gab sie nur allzu gern ab. "Ein guter Gedanke", bestätigte sie daher.
"Vielleicht wäre es auch ganz nützlich, wenn er Karate kann." Danny schrieb es schnell auf. "Aber am wichtigsten ist, dass er dich liebt." Er sah seine Mutter ernst an.
"Das könnte jedenfalls nicht schaden", kommentierte Doreen trocken. Sie musste daran denken, wie sehr Bert sie geliebt hatte. Ob sie jemals einen Mann finden würde, mit dem sie genauso glücklich werden konnte?
"Und was machen wir jetzt?", fragte Danny.
"Ganz einfach. Wir warten, bis wir jemanden finden, der alle Punkte auf der Liste erfüllt."
Danny schien von dieser Methode nicht sehr überzeugt zu sein. "Das kann sehr lange dauern", wandte er ein.
"Aber wir können ja gemeinsam suchen." Sie nahm den Schreibblock, riss das oberste Blatt ab und heftete es mit einem Magneten an die Tür des Kühlschranks. "Jetzt wird es Zeit, dass du deine Schulsachen für morgen zurechtlegst."
Danny verdrehte die Augen und stand widerstrebend auf, um in sein Zimmer zu gehen. Doch kurz darauf stürmte er wieder herein, in einer Hand ein Paket mit Sammelbildern bekannter Sportler.
"Mom, weißt du, wen du heute Morgen beinahe gerammt hast?", rief er aufgeregt. "Es war Gavin Parker."
"Ich weiß", erwiderte Doreen ruhig.
"Du hast ihn erkannt? Aber warum hast du es mir dann nicht gesagt? Ich hätte ihn um ein Autogramm bitten können."
"Um ein Autogramm?", wiederholte Doreen erstaunt und sah auf. "Weshalb sollte dir dieser Mensch ein Autogramm geben?"
Danny blickte sie an, als wäre sie ein Wesen von einem anderen Stern. "Aber Mom! Er ist einer der berühmtesten Sportler der Welt."
Doreen wusste, dass ihr Sohn zu Übertreibungen neigte, sobald es um Sport ging. Außerdem hätte der Mann der Kaiser von China sein können, nach der Erfahrung von heute Morgen war sie froh, wenn sie ihn nie mehr wieder sah.
"Schau hier." Danny hielt ihr eins von den Bildern hin, die er mitgebracht hatte.
Tatsächlich, unter der Fotografie stand der Name des Mannes, den sie heute kennengelernt hatte. Allerdings sah er auf dem Foto wesentlich jünger und auch sehr viel freundlicher aus. Offenbar hatte sich mit den Jahren nicht nur sein Äußeres, sondern auch sein Charakter gewandelt. Von der Offenheit und Lebensfreude, die er auf dem Foto ausstrahlte, hatte Doreen jedenfalls nichts bemerken können.
Auf der Rückseite des Sammelbildes waren Größe, Gewicht und Spielposition aufgeführt. Doreen entnahm den Angaben, dass er einmal als Quarterback für die "Oakland Raiders" gespielt hatte und mit seinem Team zwei Mal nationaler Meister geworden war. Einmal war er sogar zum Sportler des Jahres gewählt worden.
"Woher kanntest du denn seinen Namen?", fragte Doreen. "Hier steht, dass er bereits vor sechs Jahren seine aktive Laufbahn beendet hat."
"Aber Gavin Parker war einer der besten Footballspieler, die es je gegeben hat. Jedes Kind kennt ihn. Außerdem berichtet er sonntags regelmäßig im Fernsehen über die Foot-ballliga."
Sonntags war Doreen mit ihrem Sohn gewöhnlich bei den Großeltern. Obwohl ihr Vater sich genau wie Danny brennend für Football interessierte, wusste sie selbst so gut wie nichts über diesen Sport.
"Können wir ihn nicht um ein Autogramm bitten?", fragte Danny erwartungsvoll.
"Ich fürchte, wir werden Mr Parker so schnell nicht wiedersehen", erwiderte Doreen und strich ihrem Sohn übers Haar.
"Aber dann werden mir meine Freunde bestimmt nicht glauben, dass wie beinahe mit Gavin Parker zusammengestoßen sind", sagte er enttäuscht.
"Es wäre mir sowieso lieber, wenn du den Vorfall für dich behalten könntest." Es war ihr durchaus nicht recht, dass Danny ihr Missgeschick dazu benutzte, um vor seinen Klassenkameraden anzugeben.
"Ich verstehe, was du meinst."
"Sehr schön. Hast du heute eigentlich keine Hausaufgaben auf?"
Danny verzog unwillig das Gesicht. "Doch", gestand er gedehnt und ging schlurfend aus dem Zimmer.