Blutsbande: Asche zu Asche

Blutsbande: Asche zu Asche

Erscheinungstag:Di, 20.09.2011
Bandnummer:0013
Bestellnummer:8063110013
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Roman:
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Blutsbande: Asche zu Asche von: Jennifer Armintrout

Über diesen Roman:

Nur die Blutsbande? Warum spürt Nathan denn nicht, dass mehr zwischen ihnen ist? Gekränkt hat Carrie sich zurückgezogen. Ob sie ihn anrufen soll? Die Entscheidung wird ihr abgenommen, als die böse Macht an Stärke gewinnt. Um die Menschheit zu beschützen, müssen Carrie und Nathan gemeinsam kämpfen. Doch während der Unruhen begegnet sie ihrem ehemaligen Schöpfer Cyrus wieder. Und erneut gerät Carries Herz in seinen dunklen Bann. Hatte sie eben noch an die Unsterblichkeit ihrer Liebe zu Nathan geglaubt, ist sie nun hin- und hergerissen. Ob sie sich am Ende für den Richtigen entscheidet?

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Leseprobe

Aus: Blutsbande: Asche zu Asche von JENNIFER ARMINTROUT

Unausweichlichkeit

"Carrie, ich glaube, es ist Zeit, Nathan anzurufen."
Ich wusste, dass dieser Satz früher oder später kommen musste. Ich hatte nur gehofft, dass es viel, viel später so weit sein würde.
Wir hatten es uns in Max' Schlafzimmer gemütlich gemacht. Es war der einzige Raum in seiner großzügigen und luxuriös eingerichteten Eigentumswohnung, in dem ein Fernseher stand. In den vergangenen drei Wochen hatten wir nichts anderes gemacht, als tagsüber herumzulümmeln und nachts durch verschiedene Jazzklubs zu ziehen. Es war nicht so gewesen, dass ich keine Zeit gehabt hätte, Nathan anzurufen. Ich hatte es einfach vermieden.
Als ich ihm nicht antwortete, seufzte Max schwer. Er verschränkte die Arme vor der Brust und lehnte sich gegen das geschnitzte Kopfteil seines antiken Bettes. Es war das einzige Möbelstück in diesem Zimmer, das nicht modern war. So, wie er dasaß, wirkte er seltsam anachronistisch. Da er seine Verwandlung erst in den späten Siebzigerjahren durchgemacht hatte, war Max der jüngste Vampir, den ich kannte. Natürlich außer mir. Er hatte sich der Zeit viel schneller angepasst als einige andere Vampire. Er trug seine weizenblonden Haare kurz geschnitten und hatte sie mit Gel modisch nach oben gezwirbelt. Und in seiner Uniform, bestehend aus T-Shirt und Jeans, fiel er in der Menge der Twenty-Somethings in Chicago überhaupt nicht auf. Manchmal vergaß ich sogar, dass er vom Alter her mein Vater sein könnte.
Offensichtlich wollte er genau darauf hinaus. "Es ist schon fast einen Monat her. Es macht mir ja nichts aus, dass du bei mir übernachtest. Verdammt, die meisten Abende warst du nur einen Mojito davon entfernt, wieder Dummheiten zu machen. Und da ich hier der einzige Mann bin, checke ich das voll. Aber Nathan ist mein Freund. Wenn du ständig kurz davor bist, dich von ihm zu trennen, sollte er das erfahren."
Ich lehnte es ab, daran festzuhalten, dass das Einzige, was mich mit meinem Schöpfer verband, die Blutsbande waren – diese eigenartige psychologische Verbindung, die uns die Gedanken und Gefühle des anderen spüren ließen. Aber auch die hatten uns in der letzten Zeit nicht sonderlich verbunden. Nathan schien mich aus seinen Gedanken zu verbannen. Die wenigen Male, die ich versucht hatte, mit ihm zu kommunizieren, hatte ich nur knappe und vage Antworten bekommen. Ich nehme an, dass das besser war, als mich zu bitten, zu ihm zurückzukommen, aber es tat dennoch weh.
Trotzdem wollte Max diese einfache Logik nicht nachvollziehen. Die zahllosen Male, die ich versucht hatte, ihm zu erklären, dass Nathan und ich keine Beziehung führten, hatte Max es abgelehnt, vernünftige Argumente zu akzeptieren. "Er hätte dich nicht gefragt, ob du bei ihm bleiben willst, wenn er dich nicht liebte", darauf bestand Max. "Nur weil er es nicht zugibt, heißt es ja nicht, dass es nicht stimmt."
"Ach, genauso wie bei dir und Bella?", gab ich schnippisch zurück und beendete damit zügig die Unterhaltung. Ich hätte Max mit dieser Sache in Ruhe lassen sollen, denn er hatte selbst gerade eine unschöne Trennung hinter sich, auch wenn er es nicht wahrhaben wollte. Offensichtlich hatte er seine Situation mit Bella auf mich und Nathan projiziert, um zu vermeiden, dass er sich mit seinen eigenen Gefühlen auseinandersetzen musste.
"Ich glaube, ich schaffe es nicht, jetzt mit ihm zu reden", antwortete ich, obwohl ich sehr gut wusste, was für eine lahme Ausrede das war.
"Je länger du wartest, desto schlimmer wird es." Max wusste, wie recht er hatte. Ich konnte es ihm ansehen, dass er den Triumph spürte. "Und wenn es ein schlimmes Gespräch wird – na und? Wir gehen heute Abend runter an den Navy Pier. Dort kannst du deine Sorgen mit Zuckerwatte betäuben. Zuckerwatte lindert einfach jeden Kummer."
Ich zog eine Augenbraue in die Höhe. "Sogar den Kummer eines Vampirs, dessen Liebesleben aus den Fugen geraten ist?"
"Zuckerwatte ist für den liebeskranken Vampir, was Kryptonite für Superman ist."
Er griff nach dem schnurlosen Telefon, das auf dem Nachtschrank lag, und gab es mir. "Ruf ihn an."
Hilflos sah ich vom Wecker zum Telefon. Die Tage waren länger geworden. Obwohl die Sonne in Chicago noch nicht untergegangen war, würde es in Michigan schon neun Uhr abends sein. Nathan machte sich jetzt daran, den Laden aufzumachen. Wenn ich ihn nun anrief, würden wir nicht viel Zeit zum Reden haben. Das war gut, denn ich hatte keine Ahnung, was ich ihm sagen sollte.
Ich nahm das Telefon und wählte die Nummer. Während ich mir vorstellte, wie Nathan durch das vollgestellte Wohnzimmer lief, um an das Telefon in der Küche zu gehen, bekam ich einen Anfall von Heimweh und fühlte den überwältigenden Wunsch, wieder zu Hause zu sein. In meiner Brust schlug mein Herz schneller, so sehr freute ich mich, mit ihm zu reden. Es klickte in der Leitung, und ich fuhr mir mit der Zunge über die Lippen, um im nächsten Moment seinem "Hallo?" zu antworten.
"Bei Nathan Grant", meldete sich eine verschlafene weibliche Stimme.
So schnell sich mein Herz in Anbetracht des Gespräches mit Nathan erwärmt hatte, so schnell kühlte es wieder ab, als ich begriff, wer am anderen Ende dran war.
"Hallo?", fragte sie mit einem deutlichen italienischen Akzent. "Ist da jemand?"
Bella.
Mit zitternden Händen legte ich auf. Ich konnte Max nicht ansehen. Wie sollte ich ihm sagen, dass Bella, die einzige Frau, für die er jemals Gefühle gehegt hatte, auch wenn er es nicht wahrhaben wollte, offensichtlich ihren Besuch bei Nathan um ganze drei Wochen verlängert hatte?
Es fiel schon schwer genug, mir diesen sonderbaren Umstand selbst zu erklären. Meine Gedanken sprangen von der einen Möglichkeit – Bellas Arbeitgeber, das Voluntary Vampire Extinction Movement, die Bewegung zur freiwilligen Ausrottung der Vampire, hatte herausgefunden, dass sie uns geholfen hatte, eine Behandlungsmethode zu finden, die Nathan retten würde. Das würde bedeuten, sie wäre gefeuert und hätte weder einen Job noch eine Wohnung … Zur anderen Möglichkeit, dass sie ihren Flug verpasst und auf einen späteren gewartet hatte. Auf einen viel späteren. Aber beide Versionen schafften es nicht, die Übelkeit, die sich in meinem Magen breit machte, zu lindern.
"Carrie, ist was?" Max runzelte die Stirn, als könne er meine Gedanken lesen, wenn er mich nur lange genug anstarrte.
Vorsichtig öffnete ich den Mund. Ich war mir nicht sicher, ob ich mich nicht doch gleich übergeben musste. "Er war nicht zu Hause. Ich glaube, diese Munition habe ich verschossen."
"Hm, nun … du kannst ihn ja immer noch anrufen, wenn wir wieder hier sind." Er sah zum Fenster, an dem durch einen Spalt zwischen den Vorhängen rosafarbenes Sonnenlicht kroch. "Ich gehe unter die Dusche. Bis wir fertig sind, wird die Sonne untergegangen sein, und dann können wir raus."
Ich nickte und sah ihn ins Badezimmer marschieren, bevor ich in mein Zimmer ging.
Max' Eigentumswohnung befand sich in den oberen drei Stockwerken in der Nähe des Museums Campus. Es war ein altes Gebäude, aber das Penthouse war sehr modern. In dieser Gegend lagen die ganzen Sehenswürdigkeiten der Stadt auf einem Haufen. Es war nicht die tolle, aufregende Gegend von Chicago, die ich mir vorgestellt hatte. Aber Max hatte keine große Wahl gehabt, denn er hatte die Wohnung geerbt.
Marcus, der ehemalige Besitzer der Wohnung, starrte einen vorwurfsvoll aus einem Ölgemälde an, das im Treppenhaus hing. Er war der Vampir gewesen, der Max gebissen hatte und somit für seine Verwandlung verantwortlich war.
Max hatte seinen Schöpfer immer mit glühenden Worten beschrieben, aber es war schwer, sich vorzustellen, dass dieser grimmig dreinblickende Mann mit der gepuderten Perücke "liebevoll" und "väterlich" gewesen sein sollte.
Obwohl der Tod seines Erschaffers bereits zwanzig Jahre zurücklag, war Max immer noch traurig. Ich sah nicht ein, warum ich ihm auch noch ein gebrochenes Herz bescheren sollte, indem ich ihn wissen ließ, dass es seine Beinahe-Werwolffreundin mit Nathan trieb, mit dem Mann, den er als engen, loyalen Freund ansah.
Wie konnte er nur? Still kochte ich vor Wut, während ich die Treppe zu den Gästezimmern im unteren Stockwerk hinunterging. Ich ließ mich auf das kunstvoll geschnitzte Bett in meinem neoklassizistischen Zimmer fallen und zog mir die Daunendecke über den Kopf.
Kalte Tränen rannen mir über die Wangen. Nathan hatte mir von Anfang an klargemacht, dass es zwischen uns nichts anderes geben würde als die Verbindung durch die Blutsbande. Aber je häufiger er mir das sagte, desto mehr tat es jedes Mal weh, weil ich ihm eigentlich nicht glaubte.
Ich dachte, das wäre in der Nacht geklärt worden, als Bella durch ihren Bannspruch Nathan dazu verholfen hatte, den Tod seiner Frau endlich zu überwinden. Er hatte in etwa gesagt, dass es zwischen uns niemals etwas geben würde. Ich dachte, es hätte daran gelegen, dass er niemals darüber hinwegkam, dass er für den Tod seiner Frau verantwortlich gewesen war. Nun, knapp einen Monat später schien er sehr wohl einen Fortschritt in dieser Sache gemacht zu haben. Also, entweder hatte er gar nicht siebzig Jahre und einen Monat dazu gebraucht, um seine Schuldgefühle zu überwinden, oder es ging gar nicht darum, dass er Marianne nicht hintergehen wollte. Er hatte einfach an mir kein Interesse.
Meine Eltern haben mich zu einem logisch denkenden Menschen erzogen. Logik besagte, dass die plausibelste Annahme die richtige war. Nathan war wohl immer noch durcheinander, aber das hieß nicht, dass er sich von mir durcheinanderbringen ließ. Geschweige denn, dass er mit mir ins Bett gehen würde.
Da ich Max diese neuen Erkenntnisse noch nicht mitteilen wollte – er verleugnete noch alles, was mit Bella zu tun hatte –, tat ich so, als sei gar nichts geschehen, während wir unsere Zähne in die Zuckerwatte und Schweineohren schlugen.
Aber leider bemerkte Max meine miserable Stimmung. "Carrie, was ist los? Da ist doch etwas?"
"Mir geht es gut", gab ich kurz zurück, um es sofort zu bereuen. Er konnte nichts dafür, dass ich vor meinem inneren Auge ständig sah, wie Bella und Nathan damit beschäftigt waren, zahlreiche gewagte Stellungen auszuprobieren. "Es tut mir leid, ich …"
"Ist es Heimweh?"
… mache mir Sorgen darüber, dass der Mann, den ich liebe, gerade in diesem Moment mit der Frau vögelt, die du vorgibst, nicht zu lieben.
"Ja, so ungefähr." Ich versuchte, fröhlicher zu klingen, als ich hinzufügte: "Weißt du, was gut gegen Heimweh hilft? Alkohol."
Max grinste. "Jetzt verstehe ich, was du meinst. Lass uns eine Runde im Riesenrad fahren, und dann schauen wir mal, wo es etwas zu trinken gibt."
Noch nie mochte ich schwindelerregende Aussichtspunkte, deshalb hätte ich dankbar sein müssen, dass ich gerade mit etwas anderem beschäftigt war, während das Riesenrad anhielt und wir auf der höchsten Stelle pendelten. Aber irgendwie fühlte ich mich nicht zu Dank verpflichtet, dass ich schreckliche Bilder von Nathan und Bella im Kopf hatte.
Es fiel mir ein, dass er nie und nimmer Bella würde halten können, denn sie strotzte vor Energie. Der Gedanke, dass ihr Verhältnis wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt war, hellte meine Stimmung etwas auf.
Dennoch konnte ich weder die Folterszenen noch die selbsterniedrigenden Kommentare abschütteln. Natürlich fühlt er sich zu ihr hingezogen. Wahrscheinlich trägt sie keine Schlafanzughosen in der Öffentlichkeit und wäscht sich jeden Tag die Haare. Außerdem hat sie Kleidergröße sechsunddreißig und einen Busen, der so groß ist wie ein kleines Sonnensystem.
Ich fühlte mich hässlich und fett und hatte furchtbare Angst, ich könnte hier und jetzt in meinen Untergang stürzen, deshalb schloss ich die Augen und seufzte.
Max schien es offensichtlich für ein Zeichen der Zufriedenheit zu halten, denn er legte freundschaftlich einen Arm um meine Schultern und seufzte ebenfalls. "Ja, ich weiß, es ist toll, nicht wahr?"
"Ich mag es eigentlich nicht, keinen Boden unter den Füßen zu haben. Aber die Aussicht ist schön."
"Die Aussicht ist wunderbar." Er sah mich an, als sei ich nicht ganz bei Trost, diese Erfahrung nicht auch großartig zu finden. "Aber darüber rede ich gerade nicht."
Jetzt war ich an der Reihe, ihn anzusehen, als sei er verrückt.
"Da." Er machte eine unbestimmte Geste mit dem anderen Arm, als könne er so die ganze Stadt umarmen. "Herumhängen, Quatsch machen, einfach wie normale Leute sein."
"So normal, wie Leute, die Blut trinken und in Flammen aufgehen, wenn Sonnenlicht auf sie trifft?", gab ich schnippisch zurück. "Aber ich will deine kleine Fantasie keineswegs unterbrechen."
Er lehnte sich in den Sitz zurück und drückte seinen Arm wieder fester an meine Schulter. "Du weißt schon, wie ich das meine. In den letzten drei Wochen ist kein Okkult-Scheiß passiert. Es gab keinen Pieps vom Souleater. Keine Faxe von der Bewegung. Keine Dramen."
Bis auf die in unseren Liebesgeschichten. Aber davon weißt du ja noch nichts.
"Na, es gab da diese Sache, dass ich mich von meinem Erschaffer getrennt habe und Bella dich verlassen hat." Ich hatte mir zwar geschworen, Bella nie wieder zu erwähnen, aber ich wollte ihn unbedingt aus seinem Das-Leben-ist-schön-Film holen. So, wie er nämlich gestikulierte, weil er so fröhlich war, brachte er unsere kleine Gondel unangenehm ins Schwanken.
Nicht, dass ich es ihm übel nahm, dass er sich ich-bin-ganz-weit-oben fühlte – na ja, vielleicht doch ein wenig –, aber wenn er erfahren würde, was mit Bella und Nathan los war, dann würde er so schnell aus seiner Höchststimmung purzeln wie wir aus der Gondel des Riesenrads.
Anstatt auf meine Provokation zu reagieren, lachte er in sich hinein. "Du suchst Streit."
"Der Anklage nach schuldig."
Er holte tief Luft. Man roch die Stadt hier oben – heißer Zement und Abgase – und die Jahrmarkt-Leckereien mit Süßem und Würstchen, die Düfte der Menschen, die nur ein Vampir wirklich zu schätzen weiß. "Das kannst du so lange versuchen, wie du willst, heute beiße ich bei dir nicht an. Nichts kann mir diese Nacht versauen. Gar nichts."
Während ich seinen zufriedenen Seufzer nachahmte, lehnte ich meinen Kopf an seine Schulter. "Wenn ich nicht bald etwas zu trinken bekomme, dann pfähle ich dich."

Nachdem wir dem Riesenrad des Grauens entkommen waren, machten wir uns wie versprochen auf unseren Weg durch die nächtlichen Bars und Bluesklubs. In einigen Bars waren wir beide schon Stammgäste. In anderen kannte man nur Max als immer wiederkehrenden Besucher.
Als im letzten Klub unserer Sauftour die letzte Runde ausgerufen wurde, hatten wir schon so viele Promille intus, dass es ausgereicht hätte, ein kleines Flusspferd umzubringen.
Mit seinen halb geöffneten rot geränderten Augen blinzelte Max auf seine Armbanduhr und runzelte versoffen und irritiert die Stirn. "Was? Das kann doch nicht die letzte Runde gewesen sein?"
"Ist aber so", beharrte ich im besserwisserischen Ton von total Besoffenen. "Und das ist Scheiße."
"Ja." Er sah sich mit zusammengekniffenen Lippen in der Bar um. "Die Band packt zusammen."