Heiß vor dem Kamin
Eingeschneit mit einem tollen Mann! Endlich kann Kate ihrem Boss Ty zeigen, wie sexy sie ihn findet: Kaminfeuer an, bis die Temperatur in der Blockhütte steigt, weg mit der nassen Kleidung. Und dann das machen, was man nur als Zweier-Team richtig gut machen kann …
Wassertropfen auf nackter Haut
O la la! Kim kann nicht aufhören, Nathan anzustarren. Bis jetzt war er ein lieber Freund, mit dem sie sich die Wohnung teilt. Aber als er aus der Dusche tritt, mit nichts als einem Handtuch um die schmalen Hüften, ist er – der Mann, den sie will …
Eine Nacht mit Mister Tiger
Wenn sie mit den Fingerspitzen sein Tiger-Tattoo berührt, spürt sie seine Stärke. Wenn er sie küsst, setzt er sie in Flammen. Und wenn die Nacht vorüber ist, wird Blake nichts als ein One-Night-Stand sein – glaubt die schwerreiche Erbin Anne! Ein gefährlicher Irrtum …
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Leseprobe
1.Kapitel
Kate ließ ihren Blick über die Bäume schweifen, nur einen Gedanken im Kopf: Essen. Wobei "Essen" ein weiter Begriff war. Wurzeln, Samenkörner, kleine Nagetiere … Beinahe alles würde es in diesem unwirtlichen Niemandsland tun.Schneematsch und knorrige Pinien so weit das Auge reichte … Aber Lunch?"Sieht schlecht aus", murmelte sie. Da entdeckte sie es, ein Vogelnest in der Astgabel eines alten Baums. "Na also – Eier." Sie suchte nach Unebenheiten in der Borke, an denen sie sich festhalten konnte, umklammerte den Stamm mit ihren Schenkeln und kletterte langsam hoch. Dabei summte sie eine Folge von Trommeltönen: "Buh, buh-buh-buh-buh …" In Momenten wie diesen hatte sie immer die Titelmelodie ihrer Show im Kopf.Jede Sendung begann mit einem Trommelwirbel und mit Bildern aus der Wildnis. Alle paar Sekunden blitzte eine neue Einstellung auf dem Bildschirm auf: ein Mann, der, bis zur Hüfte im Wasser, durch einen rauschenden Fluss watete, der eine steile Felswand erklomm, der mit einem Feuerstein Funken schlug und ein Lagerfeuer entzündete. Dann der Titel: "Dom Tyler: Überleben ist alles!" Anschließend folgten die Namen der Mitarbeiter der Sendung, die von den meisten Zuschauern ignoriert wurden, weil sie nur auf den attraktiven blonden Mann mit den faszinierenden Augen, den muskulösen Armen und dem jungenhaften Lächeln achteten.Kate kannte den Beginn der Survivalshow auswendig. Schließlich hatte sie die Hälfte der Filmaufnahmen eigenhändig gedreht. Dom Tyler kannte sie genauso gut, denn er war ihr Chef und zugleich ihr bester Freund. Es war seine Schuld, dass sie sich in der trostlosen Wildnis von Saskatchewan beim Klettern auf Bäume die Jeans ruinierte.Sie holte tief Luft und zog sich auf einen dicken Ast drei Meter über dem Erdboden. Bingo – Eier."Juhu!" Sie reckte die Faust in die Luft, schaute zum Lager zurück und rief: "Ty! Ich habe dein Mittagessen gefunden!"Ein Laut der Anerkennung drang durch die Stille. Kate balancierte auf dem Ast, schulterte die Videokamera, die sie zuvor auf dem Rücken getragen hatte, und richtete den Sucher auf die drei Vogeleier im Nest.Die Show dauerte eine Stunde, ohne Werbepausen genau zweiundvierzig Minuten. Zweiundvierzig Minuten, in denen Dom Tyler erklärte, wie man in den härtesten Gegenden überleben konnte – in jeder Folge an einem anderen Ort. Kate agierte wie eine Löwenbändigerin im Hintergrund. Sie recherchierte und schrieb fast die Hälfte der Texte. Die Sendung war zwar nach Dom Tyler benannt, aber sie war die Frau, die hinter ihm die Peitsche schwang.Sie ließ die Kamera noch ein paar Sekunden lang laufen, dann kletterte sie wieder hinunter. Das letzte Stück sprang sie."Ty?" So nannte sie ihn, weil er es nicht leiden konnte, wenn ihn jemand mit seinem Vornamen Dominik anredete. Während sie zum Lagerfeuer am Fluss zurückging, zupfte sie Piniennadeln aus dem Stoff ihrer Jacke. "Du musst da oben rauf. Ich möchte Kletterszenen und Handkameraaufnahmen von dir."Als sie um die Biegung am Waldrand kam, sah sie, wieso er nicht antwortete. Er saß mit gespreizten Beinen auf dem Stamm eines umgestürzten Baums und richtete seine Kamera auf sie. Das rote Licht blinkte. Mit gedämpfter Stimme, in der deutlich sein australischer Akzent zu hören war, der ihnen mindestens ein Viertel ihrer Einschaltquoten einbrachte, kommentierte er zu seinem privaten Vergnügen die Szene, die er drehte."… der natürliche Lebensraum der Kate Somersby. Ihre Haltung ist eindeutig aggressiv, obwohl der Blick eher vermuten lässt, dass ihr der Sinn nach Paarung steht. Abwarten, was sie im Schilde führt …"Er hörte erst zu sprechen auf, als Kate ihm einen leichten Tritt versetzte und er nach hinten in den Schneematsch fiel.Genervt verschränkte sie die Arme vor der Brust. Es war Tag zwei ihres dreitägigen Exils in dieser verschneiten Einöde, und Kälte lag ihr gar nicht. "Ich will dich da oben haben." Sie musterte den fast eins neunzig großen Mann unverhohlen von den Stiefeln bis zu seinem ungebändigten Haar. Kinn und Wangen waren mit blonden Stoppeln übersät. Bis zu ihrer Rückkehr nach L.A. war ihm wahrscheinlich ein Vollbart gewachsen. Es würde seinem guten Aussehen keinen Abbruch tun. So wie seine funktionale Kleidung die Zuschauer nicht von der Frage ablenkte, was darunter verborgen war, wenn sie vorher schon einmal einen Blick auf seinen halb nackten Körper erhascht hatten.Auch Kate wusste, was sich unter dem Thermohemd befand, das Ty unter seiner Weste trug. Sein Körper war ihr vertrauter als die ihrer bisherigen Liebhaber es gewesen waren, obwohl sie sich noch nicht einmal geküsst hatten. Einerseits war sie darüber enttäuscht, andererseits erleichtert. Sie liebte ihren Job zu sehr, um ihn wegen einer hormonell bedingten Dummheit zu riskieren. Außerdem liebte sie Ty – als Freund. Sie wollte ihn nicht verlieren, auch wenn der Gedanke an gewisse Dummheiten sie durchaus in so manchen kalten Nächten warm hielt."Komm, steh auf. Es gibt Eier." Sie streckte ihm eine Hand entgegen.Er stöhnte. "Nicht schon wieder.""Lass das Jammern." Sie half ihm auf, und er ließ sich wieder auf dem Baumstamm nieder. "Ich habe allmählich selbst die Nase voll davon, meine schönsten Jahre damit zu verplempern, mit dir um den Globus zu hetzen.""Tu nicht so, als ob es dir nicht gefällt." Er klopfte sich den Schnee von den Ärmeln und verstaute seine Kamera in einer gepolsterten Tasche.Kate setzte sich neben ihn. Ty hatte natürlich recht, sie liebte die Zusammenarbeit mit ihm. Sie war ein Kontrollfreak, und dieser Job erlaubte ihr, im großen Stil das zu tun, was sie am besten konnte. Mit achtundzwanzig hatte der Gedanke an ein ruhigeres Leben noch ein paar Jahre Zeit oder zumindest so lange, wie der Sender ihren Vertrag immer wieder verlängerte.Ty nahm ihren Camcorder und sah sich die Aufnahmen stirnrunzelnd an. "Wie kommt es, dass du nie Rib-Eye-Steaks findest?""Wie kommt es, dass du überhaupt nie etwas findest?", fragte sie, obwohl dieser Vorwurf nicht gerecht war. Er leistete mehr als seinen Beitrag, aber diesmal war er merklich unkonzentriert. Kein Wunder. Er musste mit sehr wenig Nahrung und noch weniger Schlaf auskommen.Er reichte Kate die Kamera und musterte sie mit seinen geheimnisvollen blaugrünen Augen, die ihnen ein weiteres Viertel ihrer Einschaltquoten bescherten."Was ist?""Nichts." Sein Ton ließ etwas anderes vermuten. "Bring mich zu den Eiern."Sie standen auf und Kate ging voraus. Bei dem Baum angekommen, richtete sie die Kamera auf Ty, während er demonstrierte, wie man ein Seil um den Stamm schlang, um leichter hinaufklettern zu können. Innerhalb von drei Minuten war er oben und mit den Vogeleiern in der Westentasche wieder unten."Wie hättest du sie gern?" Er zog eine Augenbraue hoch. "Roh oder gekocht?""Es ist dein Lunch, Ty. Ich esse einen Energieriegel.""Was ist für die Show besser?""Gestern hatten wir die Szene, in der du die Gans gebraten hast. Zeig diesmal lieber, was man ohne Feuer machen kann.""Du bist der Boss."Skeptisch verzog sie die Lippen. "Kann ich das schriftlich kriegen?"Ty grinste nur. Natürlich war er der Boss. Nicht nur der Star der beliebten Realityshow, sondern auch ihr Erfinder. Er hatte dem Sender seine Idee präsentiert, sich den Vertrag überreichen lassen und viel von den Erfahrungen, die er als Bergsteiger in allen Teilen der Welt gesammelt hatte, in die Show mit eingebracht."Wie kommen wir morgen zum nächsten Drehort?", fragte er, während er ein Stativ aufbaute."Wirfst du überhaupt auch nur einen Blick auf die Reiseplanung, die ich extra für dich schreibe?"Er verstellte den Neigungswinkel der Kamera. "Das brauche ich nicht, Katie. Ich hab ja dich.""Gott möge Erbarmen haben mit der Frau, die du eines Tages heiratest." Nicht dass du der Typ zum Heiraten wärst, fügte sie im Stillen hinzu. Sie holte eine Kopie des Zeitplans aus der Gesäßtasche ihrer schmutzigen Jeans. "Morgen früh um fünf treffen wir die Leute mit den Hundeschlitten. Die Fahrt dauert etwa drei Stunden. Wenn der See da oben noch zugefroren ist, filme ich dich beim Eisfischen. Bei Sonnenuntergang werden wir mit dem Schneemobil abgeholt.""Wunderbar. Und übermorgen?""Ab übermorgen sind wir bis zur nächsten Staffel erst einmal fertig."Er seufzte theatralisch. "Und unser nächstes Ziel wird sein?"Kate lächelte bei dem Gedanken. "Ich weiß nicht, was du vorhast, aber mein nächstes Ziel wird mein Bett sein." Sie konnte die kühlen Laken und weichen Kissen schon fast spüren."Klingt gut. Ich besuche dich da."Sie ging nicht auf die Bemerkung ein. "Da wir gerade beim Thema sind, darf ich ein oder zwei Vorschläge machen für die Schauplätze der nächsten Staffel?""Hm?""Ich denke an Maui. Saint John's? Fidschi? Bitte. Dieser Schnee bringt mich um.""Du bist aus New England", entgegnete er, während sein Blick wieder zum Monitor der Kamera schweifte."Und ich habe Schnee schon in meiner Kindheit gehasst. Komm schon, Ty. Verschollen auf See? Selbst das ist besser als diese feuchte Kälte."Er schüttelte den Kopf. "Keine Dreharbeiten auf See.""Warum sperrst du dich immer so dagegen?""Ich werde seekrank", erklärte er knapp. "Jetzt Ruhe am Set."Er schaltete die Kamera ein und machte sich an die Arbeit. Kate verhielt sich still, musste aber schmunzeln. Nur Dom Tyler schaffte es, beim Trinken roher Vogeleier erotisch zu wirken."Die Zuschauer werden begeistert sein", meinte sie, nachdem die Aufnahme im Kasten war."Dann sind unsere Zuschauer abartig – einschließlich momentan Anwesender." Er grinste sie an und baute das Stativ ab.Kate unterdrückte ein Lächeln. "Ich bin immun gegen deinen Charme, vielen Dank. Und wenn die Zuschauer so viel Zeit mit dir verbringen müssten wie ich, würden sie genauso empfinden."Tyler spielte den Beleidigten und zog die Augenbrauen hoch. "Erzähl mir nicht, dass du etwas anderes erwartet hast, als du nach L.A. gezogen bist. Ich meine, ist dies etwa nicht Hollywoods Glamour in schönster Form?"Er machte eine ausholende Handbewegung über die trostlose Landschaft, das spartanische Lager und sie beide in ihrer praktischen Outdoor-Kleidung – das Gegenteil von Glamour."Ich habe nie angenommen, dass der Job einer persönlichen Assistentin glamourös ist.""Natürlich nicht." Er grinste. "Dein Couchtisch ist sicher nur mit Promi-Magazinen überladen, weil du keine Untersetzer finden konntest."Kate schob den matschigen Schnee mit ihrer Stiefelspitze herum. "Ich gebe zu, dass ich mir die Arbeit anders vorgestellt habe – weniger Frostbeulen, mehr Blitzlichtgewitter. Du bist auch nicht gerade der Boss, den ich im Sinn hatte." Sie lächelte ihn an, während sie sich auf den Rückweg zum Lager machten. "Ich hatte an ein Starlet gedacht, das süchtig nach Diätpillen ist, nicht an einen Naturburschen und Adrenalinjunkie. Ich dachte, ich würde erster Klasse reisen und 'Variety' lesen, statt auf dem Rücksitz einer Cessna Sachbücher über Eishöhlenerforschung zu lesen."Er zuckte mit den Schultern. "Seltsam, welche Entscheidungen das Universum für dich getroffen hat.""Tja. Mein kosmischer Pfeil ist nicht da gelandet, wo ich es erwartet hatte", erwiderte Kate, auf Tys bevorzugte Methode, ihre Drehorte auszusuchen, anspielend. Er warf dabei blind einen Pfeil auf eine Weltkarte, bis er eine möglichst unwirtliche Gegend erwischte. Ty hatte den Hang, sein Leben dem Zufall zu überlassen, und eine Aversion gegen Vorsicht, die schon unheimlich war.Er schüttelte den Kopf. "Wenn ich daran denke, dass du bei unserer ersten Begegnung nicht einmal Giftsumach kanntest.""Das stimmt nicht.""Aber du hattest lackierte Fingernägel. Das kannst du nicht leugnen. Was habe ich nur aus dir gemacht?""Nichts, um das ich nicht gebeten hätte", antwortete sie. Sicher, die Arbeit war nicht so, wie sie es sich vorgestellt hatte, als sie verzweifelt und ohne Berufserfahrung einen Job als Assistentin suchte. Ty war der Erste in der Fernsehbranche gewesen, der vor ihrer Entschlusskraft kapituliert und sie eingestellt hatte. Wider Erwarten hatte sich die Arbeit für ihn in ihren Traumjob verwandelt. Das Reisen und die neuen Erfahrungen spielten dabei eine große Rolle, doch der wahre Reiz war Ty selbst. Er war schnell ihr Freund geworden, der engste Freund, den sie je gehabt hatte, auch wenn sie ihm das nie sagte.Sie beendete das Geplänkel, indem sie sich nachdrücklich mit den Händen auf die Oberschenkel klatschte und aufstand. "Wie kriegen wir es in dieser Folge hin, dass du dein Hemd ausziehen musst?""Ich weise auf die Gefahr von Unterkühlung durch Schwitzen hin und trockne meine Kleidung am Lagerfeuer?"Sie runzelte die Stirn. "Das tun wir in so gut wie jeder Sendung im Schnee.""Ja, weil es sinnvoll und logisch ist." Er klang leicht verärgert, was selten vorkam. "Aber ich höre: Welche brillante Idee hast du diesmal?""Du fällst in einen eisigen Fluss?"Er verschränkte die Arme vor der Brust und starrte sie an. "Das möchte ich nicht, doch ich wette, das steht ganz oben auf deiner Liste.""Du benutzt ein zerrissenes Hemd, um daraus ein provisorisches Fischernetz zu knüpfen?""Schon besser." Er kam ein paar Schritte näher."Das Hemd wurde dir im Kampf um Leben und Tod von einem Puma zerfetzt?"Er blieb direkt vor ihr stehen. "Du bist viel zu jung, um als Puma durchzugehen, Katie.""Wie nett", erwiderte sie ironisch, aber der Umschwung hatte bereits stattgefunden. So bezeichnete Kate im Stillen diese Veränderung, wenn Tyler unvermittelt in die Rolle des Verführers wechselte. Für ihn war dieses Flirten ein Spiel, eine Zerstreuung, wahrscheinlich nur inszeniert, um ihr auf die Nerven zu gehen. Doch die Wirkung ging tiefer, als sie es ihn jemals wissen lassen würde. Vermutlich schwärmten Zehntausende Frauen wie Schulmädchen für Dom Tyler, und Kate fand, er brauchte nicht zu wissen, dass sie dazugehörte. Dennoch, wenn er dieses Glitzern in den Augen hatte und seine Stimme zu diesem tiefen Raunen senkte, dann war er mehr als nur ihr Freund und Chef. Er war der Mann, der sie in Flammen setzte, ganz ohne Feuerstein und Zunder."Wir müssen noch drehen", meinte sie. "Also lass diesen Blick." Sie zog den Reißverschluss seiner Weste bis zu seinem Kinn hoch und gab ihm ein paar leichte Klapse auf die Wange."Sklaventreiberin."Sie seufzte. "Anders geht es nicht."Ty strich ihr über die Schultern und legte seine schwieligen Daumen auf die Stellen an ihrem Hals, wo ihr Puls pochte. So machte er es seit zwei Jahren immer in dieser Situation.Zwei Jahre …Langsam beugte er sich vor. Mit den Lippen streifte er ihre Schläfe, ihre Wange, ihr Kinn. Als ihre Nasenspitzen sich berührten, lächelte er. Es war der Moment, in dem er immer lächelte."Oh", murmelte er, als ob ihm gerade etwas eingefallen wäre."Was ist?"Er seufzte theatralisch. "Ich habe nicht daran gedacht, dass ich gerade rohe Eier gegessen habe.""Ja, natürlich." Sie verdrehte die Augen. Ty zog sich zurück, auf genau die Art, wie er es hundertmal zuvor getan hatte."Ich kann es nicht riskieren, dich mit Salmonellen zu vergiften.""Auf keinen Fall." Es reizte sie, ihn auch einmal heißzumachen und dann einfach stehen zu lassen.Das erste Mal hatte er es nach Abschluss der Dreharbeiten zur ersten Staffel getan. Sofort war sie seinem Charme erlegen. Als er mit dem Mund an ihrem gesunden Ohr entlangstrich, als er mit den Fingerspitzen über ihren Hals fuhr … Sie war rettungslos verloren gewesen. Sie hatte seinen warmen Atem an ihrer Wange gespürt, und dann hatte er gemurmelt: "Katie?""Ja?" "Mir fällt gerade ein, wir haben unsere Schuhe nicht auf Skorpione überprüft. Eine der Hauptursachen für Tragödien in der Wüste, die zu vermeiden gewesen wären."Jedes Mal dasselbe Schema. Es war zum Verrücktwerden. Außer Ty kannte sie niemanden, der auf diese Weise flirtete.







