OPFER DER LUST
Sex nach allen Regeln der Kunst. Mit einem Wachmann in einer geschlossenen Shopping Mall. Für die junge Bethany Hart war es damals die Erweckung. Fünf Jahre später ist es für die inzwischen 23jährige Medizinstudentin kaum mehr als eine Jugendsünde. Bis ein Mann in ihr Leben tritt, dem sie nicht widerstehen kann. Und der sie mit einem anonymen Überwachungsvideo von damals zu erpressen versucht. Beth ist schockiert und spürt dennoch instinktiv: Jener geheimnisvolle Kade, der ihren Körper besser zu kennen scheint als jeder Mann zuvor, ist kein gefährlicher Psychopath. Er will Beth nicht schaden. Aber welchen Plan verfolgt er dann?
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Leseprobe
VERGANGENHEIT:
Eine verhängnisvolle Nacht
Aaron Catlaw wusste, dass er etwas Verbotenes tat. Nicht nur, dass er seinen Nebenjob als Wachmann in der Jamaica Plain Shopping-Mall aufs Spiel setzte und möglicherweise sogar sein Studium an der Polizei-Akademie, sondern er machte sich auch strafbar, weil Beth erst 17 und er schon 21 Jahre alt war. Vor dem Gesetz hatte er Sex mit einer Minderjährigen.
Aber wer konnte diesen kleinen, festen Brüsten, über die sich der Nickistoff ihres engen Shirts spannte, schon widerstehen? Das fragte er sich, als er das Schlüsselbund aus der Hosentasche seiner Uniform herausholte. Außerdem würde Beth in zwei Monaten ohnehin volljährig werden.
Die Alarmanlage der Tierbedarfhandlung hatte er zu Beginn seiner Nachtschicht bereits ausgeschaltet, wodurch er den Generalschlüssel ins Türschloss des Zoogeschäfts stecken und die Tür aufschließen konnte – ohne unmittelbare Konsequenzen. Zumindest fast. Die einzige Konsequenz war, dass seine Hose vor Vorfreude noch ein Stück enger wurde, weil sein Bester Freund es kaum erwarten konnte, endlich zum Einsatz zu kommen.
Ganz Gentleman ließ Aaron Beth den Vortritt, nicht ohne Hintergedanken, denn er genoss den Anblick ihres knackigen Hinterns, der in Hotpants steckte. Aber es war nicht so, dass er sie nur wegen ihres Körpers begehrte.
Er liebte sie. Er liebte sie wirklich!
Bethany Hart war eins der unkompliziertesten Mädchen, die er kannte. Für sie war Sex nichts Schmutziges, sondern etwas Natürliches, das zu einer Partnerschaft dazugehört, genauso wie Kuschelabende vor dem Fernseher und Freundschaftsringe.
Aaron ging nun seit einem halben Jahr mit ihr und hatte schon so manche leidenschaftliche Stunde mit ihr verbracht, aber er ahnte, dass diese Nachtschicht außergewöhnlich werden würde.
Alle Geschäfte hatten längst geschlossen und die JP Shopping-Mall war verwaist. Sie waren die einzigen beiden Menschen im ganzen Einkaufscenter.
Aaron schaltete das Deckenlicht an. Eine grelle Neonlampe flackerte auf.
Beth drehte sich um die eigene Achse. Sie räkelte sich lasziv und dennoch mit mädchenhaftem Charme. "Hier gibt es so viel Spielzeug und wir sind völlig unbeobachtet."
Unweigerlich spähte Aaron zur Überwachungskamera, die vor dem Zoogeschäft hing und auf das Schaufenster gerichtet war.
Bethanys Blick verfinsterte sich. Ihre Augen funkelten giftgrün. "Du hast die Kamera doch ausgestellt, oder?"
"Natürlich, zusammen mit der Alarmanlage."
Rasch hockte er sich vor den Käfig, in dem zwei braune Hauskaninchen eng aneinandergekuschelt saßen, damit Beth ihm die Lüge nicht im Gesicht ablesen konnte. Durch die Gitterstäbe hindurch streichelte er ihre Hängeohren, denn Tierfreunde konnten bei Frauen immer punkten, und las nebenbei auf dem Preisschild, dass die Kaninchen zur Rasse der Zwergwidder gehörten.
"Dann ist es ja gut", sagte Beth. Gedankenversunken kaute sie auf dem Ende ihres geflochtenen Zopfs herum und schlenderte durch den Verkaufsraum.
Aaron erhob sich und folgte ihr.
Im Laden gab es nur wenige Tiere: ein Paar Wellensittiche, die leise beim Schnäbeln zwitscherten, einen Leguan, der in einem Terrarium döste, die Widder-Kaninchen – und einen Beo. Sein großer Käfig stand in der Raummitte auf einem Stapel Tierfutter-Kartons. Futterdosen waren in Holzregalen aufgereiht, in durchsichtiger Folie eingeschweißte Heuballen stapelten sich in einer Ecke, aber Beth blieb vor der Wand mit den Haken stehen, an denen unter anderem diverse Hundehalsbänder hingen.
Aaron umschlang von hinten ihre Hüften und schmiegte sich eng an ihren Rücken, damit sie seine Erektion spürte. "Möchtest du eins anprobieren?"
"Ich?", entfuhr es ihr alarmiert. "Ich habe mir das rote Band nur angeschaut, weil es gut zu Lazys schwarzem Fell passen würde."
Lazy war ihr Neufundländer. Aaron mochte ihn gut leiden, weil er nicht einer dieser kläffenden Tölen war, sondern trotz jungem Alter meist nur faul in der Ecke lag und ihn mit treuseligem Blick anschaute. Er erinnerte sich nicht daran, den schwarz-weißen Rüden jemals bellen gehört zu haben. Lazy winselte höchstens, wenn er hungrig war.
Aber Aaron sah Lazy ohnehin selten, denn er vermied es, Beth zu Hause zu besuchen. Meist wartete er auf der Straße vor dem Hochhaus, bis sie fertig war und herauskam. Irgendwie ließ ihn das Gefühl nicht los, dass ihr Vater Mantis Hart ihn nicht leiden konnte. Mantis mochte überhaupt keine Cops! Mit seiner Meinung hatte er von Anfang an nicht hinter dem Berg gehalten.
Doch so leicht ließ Aaron sich nicht vertreiben, nicht von einer Frau wie Bethany Hart. Sie befand sich in einer wundervollen Lebensphase – ein Mädchen, das zur Frau erblühte – und er war dankbar, dass er an dieser Phase teilhaben durfte. Allerdings war es nicht so, dass er sie in die Kunst der Erotik einführte. Beth hatte selbst genug verrückte und frivole Gedanken, Ideen und Fantasien. Sie stachelten sich beide gegenseitig an und experimentierten gerne.
"Dir würde das Hundehalsband auch gut stehen, Bethy, wegen deiner natürlichen Bräune", sagte er mit vor Erregung rauer Stimme.
Er legte ihren braunen Haarzopf über ihre Schulter nach vorne und leckte über ihren Nacken. Zärtlich knabberte er an ihrer Schulter, zupfte mit den Lippen an den Härchen an ihrem Haaransatz und biss in ihren Hals, als wäre er ein Vampir.
Anders als andere heranreifende Mädchen kicherte Beth nicht verschämt und kindisch, sondern neigte den Kopf mal zur Seite und mal nach vorne, damit er besser an ihren Hals kommen und sie verwöhnen konnte.
Sie war eine leidenschaftliche junge Frau!
Beiläufig rieb sie ihr Gesäß gegen Aarons Lenden. Sie machte ihn wahnsinnig mit solchen Gesten! Seine Ex-Freundinnen hatten ihn am Anfang einer Liebesnacht immer schamhaft weggestoßen, dabei wollten sie den Sex genauso, wie er. Bethany dagegen heizte ihm von Anfang an kräftig ein. Sie genoss die körperliche Liebe und gab sich ihm hin. Und trotz aller Frivolität behielt sie diese Aura mädchenhafter Unschuld, die sein Herz genauso erwärmte wie seinen Schoß.
Aaron rollte Beths Oberteil hoch und sie streckte bereitwillig die Arme in die Höhe, damit er es ihr ausziehen konnte. Fasziniert betrachtete er das erwartungsvolle Strahlen auf ihrem Gesicht, das er durch die Spiegelung in der Schaufensterscheibe sehen konnte. Sie knabberte an ihrer Unterlippe. Wie süß sie war!
Zärtlich küsste er ihre Schulterblätter, als er ihren weißen Spitzen-BH öffnete, die Träger von ihren Schultern streifte und ihn ihr auszog. Er legte den Büstenhalter auf die Abdeckung eines Aquariums, das bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt war, in dem ein Plastik-Anemonenfisch schwamm, und nahm das rote Lederhalsband vom Wandhaken.
Vor ihren Augen öffnete er langsam den Verschluss und spürte, wie sie unruhig ihr Gewicht von einem Fuß auf den anderen verlagerte. Aber sie wehrte ihn nicht ab, als er ihr das Halsband anlegte und den Verschluss in ihrem Nacken schloss.
Die Leine, die mit einem Karabinerhaken an der Öse des Halsbandes befestigt war, hing zwischen Beths Brüsten herab. Oh, wie er ihren Busen liebte! Er bezeichnete ihn als jungfräulich, weil die Brustspitzen frivol abstanden und er nicht sonderlich groß war, aber eine Brust seine Handfläche perfekt ausfüllte.
Aaron wurde magisch von diesen bezaubernden Brüsten angezogen. Er nahm sie in die Hände und massierte sie sachte. Dann legte er die Handflächen unter den Busen und strich mit seinen Daumen immer wieder über die Spitzen, bis sie hart und dunkelrot waren.
Seufzend lehnte Beth den Hinterkopf gegen Aarons Schulter.
"Du hast eine samtweiche Haut", säuselte er und war froh, dass seine Freunde nicht anwesend waren, weil er sich wie ein verliebter Gockel anhörte. Die Videoaufzeichnung würde er ihnen nicht zeigen. Wahrscheinlich.
"Von wem hast du diese zarte Bräune? Deine Eltern sind doch beide hellhäutig."
Beth zuckte mit den Achseln. "Von meiner Grandma, sagt meine Mom, aber Granny ist vor meiner Geburt gestorben, daher habe ich sie nie kennengelernt. Auf den alten Schwarz-Weiß-Fotos sieht man den Teint nicht richtig."
"Lass uns jetzt nicht von verstorbenen Verwandten reden. Erzähl mir lieber, was du jetzt tun möchtest." Behutsam drückte er ihren Busen zusammen, sodass die Hundeleine zwischen ihren Brüsten verschwand.
Er spürte, wie Beth seinen Schritt ertastete und ihren Handballen gegen seine Wölbung rieb.
"Ich möchte von dir genommen werden", hauchte sie.
Aaron stöhnte. Zu gerne hätte er seiner Lust freien Lauf gelassen, aber er mahnte sich, noch ein wenig länger durchzuhalten. "Später. Lass uns erst ein wenig spielen."
Während Beth ihre Finger in die Stoffhose seiner Uniform zwängte, küsste er ihr Ohrläppchen. Er saugte es zärtlich tief in seinen Mund ein, ließ es wieder los und übersäte ihre Ohrmuschel mit unzähligen Küssen. Dann schnupperte er an ihrer Halsbeuge. Wie gut sie duftete!
Noch besser allerdings roch sie zwischen ihren Schenkeln.
Bereitwillig ließ sich Beth von ihm Hotpants und Slip ausziehen. Dann drehte sie sich zu ihm um. Sie nahm sein Gesicht in ihre Hände und küsste ihn.
Ihr Kuss war butterweich. Er dauerte ewig, fast so, als wolle sie ihre Lippen nie wieder von den seinen lösen.
Als ihre Zunge in Aarons Mund glitt, zuckte sein Glied ein einziges Mal. Aaron zog Beth ganz nah an sich heran und hielt sie fest an seinen Körper gedrückt.
Sie küssten sich ausgiebig. Seine Hände fanden ihre runden Pohälften und begannen, sie sanft zu massieren, worauf Beth ihr Becken gegen seine Lenden drückte und es kreisen ließ.
Es kostete Aaron eine unbändige Kraft, Bethany nicht einfach auf die Heusäcke zu legen und ohne Umschweife tief in sie einzudringen.
Irgendwann löste sich Beth jedoch von ihm. Sie schaute ihm tief in die Augen. "Was magst du an meinem Körper am liebsten?"
Aaron lächelte. Solch eine Frage konnte nur ein Teenager stellen. Aber so viel älter war er nun auch wieder nicht, was er deutlich an seiner eigenen Ungeduld spürte. Aaron grübelte und grübelte. Er überlegte wirklich! Aber er konnte sich einfach nicht entscheiden.
Schließlich stellte er den Beo-Käfig auf den Boden und klopfte mit der Handfläche auf die Kartons, die in der Mitte des Raums aufgestapelt waren. "Zeig dich doch mal her. Vielleicht fällt mir meine Entscheidung leichter, wenn ich alles an dir genauestens betrachten kann."
Grinsend tippte Bethany auf seine Nasenspitze. "Glaub ja nicht, dass ich so dumm bin und nicht weiß, was du vorhast. Du möchtest mich nur nackt auf dem Präsentierteller sehen."
Und vor der Kameralinse, fügte er in Gedanken hinzu, schwieg jedoch, denn dann wäre alles vorbei – das Spiel, die Nacht und auch ihre Beziehung.
Bevor er etwas erwidern konnte, stieg Bethany auf die Kartons. Diese gaben etwas nach, aber Beth schenkte dem keine Beachtung, sondern stellte sich auf alle Viere und reckte stolz den Kopf nach oben, wie der gekrönte Champion einer Hundeshow. Sie öffnete sogar ihre Beine ein wenig.
Diese Frau war einfach unglaublich!
Aaron staunte nicht schlecht. Durch ihre gespreizten Schenkel hindurch konnte er ihre gestutzten braunen Locken sehen. Zwischen dem Schamhaar klaffte ihr Spalt auf, der ihm das Wasser im Mund zusammenlaufen ließ.
Um nicht über sie herzufallen wie ein wildes Tier, schritt er um sie herum, aber der Anblick ihrer köstlichen kleinen Brüste, die frivol herabhingen, machte es nicht leichter für ihn, sich unter Kontrolle zu halten.
"Und?" Beth hob fragend ihre Augenbrauen.
Aaron schüttelte den Kopf. "Es tut mir leid. Alles an dir ist einfach wundervoll. Vielleicht hilft es, wenn ich dich berühre."
Sie lachte laut auf und nickte eifrig. "Eine gute Idee. Versuchen wir es."
Gierig griffen seine Hände nach ihren Brüsten. Er streichelte sie sanft und zwirbelte ihre Brustspitzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Sachte ließ er seine Fingerspitzen über ihren Rücken gleiten, schließlich tauchten sie zwischen ihre Pohälften ein.
Beth öffnete sich ihm weiter und Aaron drang mit der Handkante von hinten zwischen ihre Falten ein. Er rieb seine Hand an ihrer Mitte. Es dauerte nicht lange und Bethany bewegte unruhig ihren Unterleib. Sie seufzte und drückte sich stärker gegen seine Hand, sodass er diese nur noch hinhalten musste und Beth übernahm den Rest – sie benutzte ihn zur eigenen Befriedigung.
Mit seiner freien Hand knetete er ihr Gesäß. "Du benimmst dich wie eine läufige Hündin, das gefällt mir."
Plötzlich hörte sie auf. Sie legte sich auf den Rücken und rekelte sich lasziv. "Ich wäre aber lieber eine Miezekatze."
"Dann zeig mir dein Kätzchen." Er legte seine Hände an die Innenseite ihrer Oberschenkel und drückte diese weiter auseinander. "Komm, Kitty. Lass mich deine Milch schlürfen."
Aarons Kopf verschwand zwischen Bethanys Beinen. Tief atmete er den Duft ihrer Weiblichkeit ein und Beths war besonders intensiv, weil sie die Lust mit jeder Faser ihres Körpers genoss.
Er küsste sie überall: an ihren wohlgeformten Waden, den strammen Oberschenkeln, auf die angeschwollenen Schamlippen und den flachen Bauch, der sich aufgeregt hob und senkte, weil Beths Lust wuchs.
Er blies seinen heißen Atem gegen ihre empfindsamste Stelle und entlockte Bethany einen Seufzer. Mit den Lippen zupfte er an ihren gekürzten Locken, massierte ihre Mitte und arbeitete sich Stück für Stück vor, bis Beth schließlich bei jedem Kuss leise stöhnte.
Ihre Reaktion fachte seine Bemühungen an und so tauchte er mit der Zunge zwischen ihre Falten ein. Er züngelte durch ihre Schluchten und versenkte seine Zungenspitze in ihrer feuchten Öffnung. Wie ein Kätzchen Milch aufleckt, leckte er die Feuchtigkeit aus ihrem Kätzchen.
Dann verzierte er ihren Poansatz mit einem Knutschfleck und ließ sie seine Zähne spüren.
Beth zuckte zusammen. "Wenn du mich noch einmal beißt, zeigt diese Pussycat dir ihre Krallen." Blitzschnell hob sie den Oberkörper an, drang mit der Hand unter sein Uniformhemd und kratzte über seinen Rücken.
Aaron schrie auf. "Du Biest!" Dann lachte er. Bethany Hart machte einen engelgleichen Eindruck, aber wenn man sie reizte, zeigte sie ihre feurige Seite.
"Und was ist mit mir?", fragte er und schmollte.
Da Beth sich lediglich auf den Bauch legte, den Kopf mit den Händen abstützte und seinen Hosenschlitz anstarrte, öffnete Aaron ihn eben selbst. Er holte sein erigiertes Glied heraus und präsentierte es. "Na, Kitty, willst du mit ihm spielen?"
Lächelnd schüttelte sie den Kopf.
"Nein?" Er runzelte die Stirn. Was hatte sie vor?
Weil er sich lächerlich vorkam und ihr eins auswischen wollte, begann er sein Glied zu massieren. Er schob die Vorhaut vor und zurück und konnte es selbst kaum glauben, dass er unmittelbar vor Beths Augen onanierte. Bisher hatte er das nur gemacht, wenn er alleine gewesen war – mit Ausnahme des Wettspritzens, das er mit seinen Freunden nachts im Boston Public Garden veranstaltet hatte. Aber das war lange her. Damals hatten sie gerade erst begonnen, ihre Sexualität zu erforschen.
"Schneller", wisperte Beth. Sie hatte die Augen aufgerissen, ihre Lippen waren leicht geöffnet und ihre Wangen bekamen einen rosigen Schimmer.
Aaron hörte auf. "Ich kann nicht, sonst komme ich auf der Stelle und ich möchte gerne in dir kommen. Darf ich?"
Grinsend schaute Beth zu ihm auf. "Noch nicht."
"Ist das jetzt deine Retourkutsche, weil ich eben –"
"Halt den Mund", befahl sie und legte die Lippen um sein Glied. Sie schob die Vorhaut weiter zurück, drückte den Mund fest auf den Phallus und züngelte über die Penisspitze.
Mit einem Mal strömte das Blut in sein Geschlecht, als wäre es das einzige Körperteil, das durchblutet werden müsste. Aaron schloss die Augen und rang nach Atem. Dieses teuflische Frauenzimmer! Sie ging so sanft, so behutsam vor, dass ihn die Erregung fast von den Füßen holte.
"Ich ... ich meinte ... doch", die Lust raubte ihm sekundenlang die Luft. Mühsam brachte er hervor: "in deinem Kätzchen, Pussycat."
Bethany ignorierte ihn. Er wusste, dass er sich nicht mehr lange würde zurückhalten können, deshalb zog er sein Glied aus ihrem Mund, bevor es zu spät war. Er musste sie ablenken, das war sein Plan.
Suchend schaute er sich in der Zoohandlung um und entdeckte an der Hakenwand, an der Utensilien für die Tierpflege hingen, einen speziellen Handschuh.
Aaron schlenderte zu der Wand, an der auch das Hundehalsband, das Beth trug, gehangen hatte, wobei sein Penis, der aus seinem Hosenschlitz hing, wippte. Belustigt nahm er es wahr, ignorierte es aber ansonsten, und hob den Handschuh vom Haken. Er streifte ihn über seine Hand und begutachtete ihn. Der Handschuh war aus rauer Baumwolle gefertigt und besaß an der Handinnenfläche einen Einsatz aus Silikon, von dem Noppen abstanden.
"Was hast du da?", fragte Beth neugierig.
Er sah im Augenwinkel, wie sie sich auf den Rücken drehte, den Oberkörper anhob und sich auf ihren Ellbogen abstützte.
"Etwas zum Verwöhnen." Aaron grinste, nahm noch eine Bürste mit Metallborsten von einem der Haken und kehrte zu Bethany zurück. "Leg dich flach auf den Rücken."
Nachdem sie so lag, wie er sie haben wollte, begann er, ihren Körper sanft mit dem Handschuh zu streicheln. Er ließ seine Hand über ihre Brüste gleiten, reizte ihre Brustspitzen mit den Noppen und strich über ihren Bauch.
"Ah", machte Beth und schloss ihre Augen.
Während er mit dem Handschuh an ihrem gestutzten Schamhaar zupfte, sagte er: "Er ist eigentlich dafür da, um die losen Haare aus einem Tierfell zu holen, aber deine Locken sind zu widerspenstig. Also, folgt Plan B."
Er nahm die Bürste mit den Metallborsten und bürstete durch ihr Kraushaar. "Das geht schon besser."
"Was machst du denn da?", fragte sie schmunzelnd.
Anstatt zu antworten, strich er mit den Borsten sanft über ihren Schoß. Er entlockte ihr einen Seufzer. Bethany öffnete ihre Beine und Aaron zog die Bürste über ihre Oberschenkel, sodass rote Abdrücke zurückblieben. Aber es tat Beth offensichtlich nicht weh, weil sie sich lüstern auf den gestapelten Kisten aalte und ihr Becken der Bürste entgegenschob.
Das betrachtete Aaron als Aufforderung. Während er mit dem Noppenhandschuh ihren Busen massierte, bürstete er behutsam ihre Scham.
Sein Blick streifte kurz die Überwachungskamera und er jubelte innerlich. Was für ein Bild! Beth lag so, dass die Linse der Kamera genau auf ihre aufklaffende Spalte gerichtet war. Er freute sich darauf, die Aufnahme anzuschauen, wie sich ein pubertärer Junge darauf freute, endlich durch das Loch in der Sporthallenwand in die Mädchenumkleidekabine zu linsen, das er in der Nacht zuvor gebohrt hatte.
Aaron zwirbelte mit den Noppen ihre Brustspitzen und kitzelte ihren Schoß, bis Beth ihn anflehte: "Hab endlich Erbarmen, oder willst du, dass ich ohne dich komme?"
Das wollte er auf keinen Fall. Er warf die Bürste achtlos hinter sich, den Handschuh behielt er jedoch an. Eilig ging er um den Stapel Kartons herum, nahm Beths Beine und schwang sie herum, sodass sie seitlich zum Schaufenster lag.
Er wollte ja nicht mit seinem Rücken das Bild verdecken.
"Was soll das denn?" Beth runzelte die Stirn.
Aarons Lüge war fadenscheinig, aber das war ihm egal. "Falls jemand kommt, kann ich ihn rechtzeitig sehen."
Erschreckt richtete sie ihren Oberkörper auf und krallte die Finger in seine Oberarme. "Es könnte jemand kommen? Ich dachte, du hättest nur die Alarmanlage für die Tierhandlung ausgeschaltet."
"Nein, für den ganzen Block." Er gab ihr einen Nasenstupser und lächelte milde. "Das Alarmsystem fasst die Shops in Gruppen zusammen. Hast du eine Ahnung, wie teuer Anlagen sind, bei der jedes einzelne Geschäft eine eigene Sicherung erhält?"
Sie schüttelte den Kopf.
Zufrieden knetete er mit der Hand, die noch immer im Handschuh steckte, ihren kleinen, festen Busen. Mit dem anderen Arm zog er ihren Oberkörper näher an sich heran, suchte mit der Penisspitze ihren Eingang und drang langsam in sie ein.
Beths Widerstand erlahmte. Ihre Augenlider flatterten und sie legte den Kopf in den Nacken, als Aaron sie sanft zu stoßen begann. Er konnte sich kaum beherrschen. Hinter ihrem Rücken ballte er die Hand zur Faust, um nicht die Kontrolle zu verlieren und hemmungslos in sie hineinzustoßen. Er wollte nicht, dass ihr Zusammensein schon nach drei Sekunden beendet und Beth enttäuscht sein würde, weil er sich wie ein wildes Tier aufgeführt und sie nicht befriedigt hatte.
Er wollte ihr imponieren, aber Beth war nicht einfach zu beeindrucken, eben weil sie kein schüchternes Mäuschen war.
Er glitt nun schneller in sie hinein, weil auch ihre Erregung wuchs. Das spürte er, denn ihr Körper in seinen Armen spannte sich an und ihr Atem ging rascher. Sie hechelte sogar, als würde sie nicht genügend Luft bekommen, aber ein prüfender Blick in ihr Gesicht sagte ihm, dass es nur die Lust war, die ihr den Atem raubte.
Ihre köstlichen Brüste hoben und senkten sich. Ihr Kopf schwang berauscht hin und her, als wäre sie zu kraftlos, um ihn aufrecht zu halten. Daher packte Aaron die Hundeleine, drehte die Öse in Beths Nacken und wickelte die Leine um seine Hand, bis sie so kurz war, dass seine Faust in ihrem Nacken lag und ihren Kopf ein wenig stützte.
Dann öffnete Bethany ihren Mund und befeuchtete mit der Zungenspitze ihre Lippen. Es war eine unbewusste Geste, vermutete Aaron, aber sie brachte ihn fast um den Verstand. Er musste sie einfach küssen.
Fest drückte er seinen Mund auf den von Beth, drang mit der Zunge tief in ihre Mundhöhle ein und pumpte sein Glied schneller in ihre Mitte hinein. Während sie züngelten, nahm er sie immer ungestümer und an ihren feurigen Zungenschlägen erkannte er, dass es ihr gefiel.
Es dauerte nicht lange und Beth erbebte. Zuckend und zappelnd lag sie in seinen Armen. Sie erschauerte und als er sie streichelte, bemerkte er, dass sie eine Gänsehaut hatte.
Noch immer drang er in sie ein und nun endlich ließ er sich vollkommen gehen. Das Mädchen, das er liebte, war befriedigt. Ihr Atem beruhigte sich, sie schloss die Augen und legte den Kopf auf seine Schulter, während seine Hoden immer noch gegen ihr Becken schaukelten.
Dann kam auch Aaron. Er wollte seine Lust herausschreien, das Tier in sich entfesseln, ganz der wilde Hengst sein und sein brunftiges Röhren auf Film festhalten. Aber der animalische Schrei blieb ihm im Hals stecken und heraus kam nur ein kehliges Röcheln, das mehr nach Waschbär als nach Grizzly klang.
Er lachte über sich selbst, schmiegte sich an Bethany und küsste ihr Haar.
"Ich bin so froh, dich gefunden zu haben, Bethy", wisperte er und kraulte mit dem Noppenhandschuh ihren Nacken.
Sie antwortete nicht. Vermutlich war sie erschöpft.
Aaron war sich in diesem Moment sicher, dass sie für einander bestimmt waren. Sie würden ganz sicher ewig zusammenbleiben, weil sie traumhaft gut harmonierten. Zur Bestätigung, dass sie zusammenpassten wie Nut und Feder, glitt er noch einmal aus ihrer Scham heraus und drang wieder ein.
Für immer, dachte er heroisch. Immerhin hatte er Beth an der Leine, stellte er lächelnd fest.
Er steckte den Daumen zwischen ihren Nacken und das Hundehalsband, um das Leder zu fühlen, weil ihm das ein Gefühl von Macht verlieh, denn wie Hunde das Halsband ihrer Besitzer trugen, trug Beth es für ihn.







