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Betty Neels

Neels, Betty

Autorenbiografie

Obwohl Betty Neels eher zufällig zum Schreiben kam, ist ihr Name für ihre unzähligen Fans ein Synonym für die romantische Liebesgeschichte schlechthin. Die ehemalige Krankenschwester hatte sich zur Ruhe gesetzt, doch ihre Wissbegierde ließ sie nicht ruhen. Ihre neue Karriere war geboren, als sie in der Stadtbücherei hörte, wie eine Dame den Mangel an guten Liebesromanen beklagte.
Eigentlich wies wenig in Bettys Leben darauf hin, dass sie einmal eine sehr geschätzte Liebesromanschriftstellerin werden würde. Sie wurde in Devon in eine Familie hineingeboren, in der man schon seit Generationen im öffentlichen Dienst arbeitete. Ihre Kindheit und Jugend erlebte sie als paradiesisch, was ihr dann angesichts des Leids in den Jahren des Zweiten Weltkriegs innere Stärke verlieh. Sie ging auf eine Internatsschule und ließ sich anschließend zur staatlich geprüften Krankenschwester und Hebamme ausbilden.
1939 wurde sie als Sanitäterin einberufen und nach Frankreich in ein Feldlazarett geschickt. Hier versorgten Betty und weitere sieben Krankenschwestern einhundert Männer, (was, wie Betty anmerkt, unter anderen Umständen recht aufregend hätte sein können.)
Während sie in einem Krankenhaus ihren Dienst versah, lernte sie ihren Mann Johannes, einen Holländer, kennen, der als Verwundeter eingeliefert worden war. Später heirateten sie und bekamen eine Tochter.
Nach dem Umzug nach London wurde die Familie ausgebombt, machte aber wie alle anderen das Beste aus der Situation. Nach Kriegsende zogen sie nach Holland. Da die Familienangehörigen angenommen hatten, Johannes wäre beim Untergang seines Schiffes ums Leben gekommen, war der Empfang umso herzlicher.
Bettys erstes Buch wurde 1969 veröffentlicht. Bis heute hat sie 120 Romane geschrieben - vier Bücher pro Jahr! Die Vermutung, ihr Mann sei Vorbild für die holländischen Ärzte, die so oft in ihren Büchern eine Rolle spielen, weist sie weit von sich. Sie seien vielmehr eine Mischung aus mehreren Ärzten, die sie bei ihrer Arbeit als Krankenschwester in Holland kennen gelernt habe.
Zwei Aspekte tauchen in der Fanpost an Betty häufig auf. Zum einen zeigen die Leser Interesse an den Speisen - holländischen wie englischen - die Betty in den Romanen auftischt. (Für diejenigen, die es nicht wissen: Toad-in-the-Hole ist eine spezielle Art von Yorkshire-Pudding, bei dem Würstchen in einem Teig versteckt sind. Bubble-and-Squeak sind Kartoffeln, die mit gekochtem Kohl zu kleinen Bratlingen geformt und gebraten werden.)
Zum anderen beziehen sich die Leserbriefe auf die interessanten Schauplätze, an denen Betty die Geschichten spielen lässt. Anscheinend verwendet so mancher englische Tourist, der Holland besucht, ihre Informationen als Reiseführer!
Betty ist immer wieder erstaunt und gerührt, dass ihre Bücher in weiten Kreisen so beliebt sind. Sie sucht keinesfalls das Rampenlicht und lebt sehr zurückgezogen, freut sich aber darüber, so viele Leser zu bezaubern.
Das Ausspinnen von Geschichten bereitet ihr so viel Vergnügen, dass sie gar nicht ans Aufhören denkt. Möglicherweise spiegelt sich in den Romanen die Tatsache wider, dass Betty in einer anderen Zeit aufgewachsen ist. Daher besitzen die Männer und Frauen in ihren Romances Freundlichkeit und gute Manieren, gepaart mit Aufrichtigkeit und Integrität, wie man sie in der heutigen Zeit nicht immer antrifft.
Die unzähligen Leser finden hier nicht nur die Wärme und Sicherheit einer besseren Welt, sondern auch Charaktere, die das Herz berühren. Und was könnte man mehr von einer Liebesgeschichte erwarten?

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