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Ihr Treuegeschenk für den Juli

»Tango der Leidenschaft«

In den Armen des attraktiven Millionärs Don Rafael verspürt die schöne junge Isobel zum ersten Mal die Erotik des Tangos. Eine Sehnsucht regt sich in ihr - heiß und verboten. Sie darf diesen Mann nicht begehren! Sie muss woanders hinschauen, irgendwohin, nur nicht in diese verführerisch dunklen Augen. Denn auch wenn Argentiniens begehrtester Junggeselle und sie wie ein strahlendes Traumpaar scheinen, liegt ein dunkler Schatten auf Isobels Glück. Immer mehr spricht dafür, dass Rafael nur sein berechnendes Spiel mit ihr treibt. Sie aber hat schon längst ihr Herz verloren …

Den Roman »Tango der Leidenschaft« können sie hier ganz einfach als E-Book herunterladen, ob als EPUB-Datei für z.B. ihren Tolino E-Reader, als pdf oder aber als Mobi-Datei für ihren Kindle. Wir wünschen ihnen viel Spaß beim Lesen!


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Leseprobe

1. KAPITEL / 1

von Abby Green

Don Rafael betrachtete kritisch die junge Frau, die ihm gegenüber stand. Sie ist auch nicht anders als all die feinen jungen Damen der High Society hier in Buenos Aires, dachte er abfällig. Reich und verwöhnt. Allerdings kam sie ihm ein wenig blass vor. Das lag wahrscheinlich an ihrem englischen Vater. Doch ihre Mutter Maria Fuentes de la Roja war durch und durch eine argentinische Adelige. Rafael ärgerte sich, dass er an diesem Abend schon so viel getrunken hatte. Der Whisky half ihm auch nicht, sich aus dieser leidigen Situation zu befreien oder dem Gefühl des Gefangenseins zu entfliehen, mit dem er nun schon seit Jahren leben musste.

Isobel Miller feierte heute ihren achtzehnten Geburtstag. Und er war gekommen, um ihr endlich von Angesicht zu Angesicht gegenüberzutreten. Und jetzt stand sie vor ihm, die Frau – mit einem unangenehmen Gefühl im Magen korrigierte er sich – das Mädchen, dem er seit seinem achtzehnten Lebensjahr versprochen war.

„Ich werde Sie niemals heiraten!“

Isobels Atem ging stoßweise, und ihre Brust hob und senkte sich heftig. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so bedroht und eingeschüchtert gefühlt. Wütend ballte sie die Hände zu Fäusten. In ihrem mondänen und viel zu engen Satinkleid kam sie sich albern und linkisch vor. Doch ihre Mutter hatte darauf bestanden, dass sie es zu ihrer Geburtstagsfeier heute Abend trug. Und ihre Mutter duldete keinen Widerspruch.

Der Mann vor ihr musterte sie kühl. Mit dunkler Stimme, bei deren Klang ihr ein beunruhigender, nie gekannter Schauer über den Rücken lief, sagte er: „Ich bezweifle, dass du das wirklich ernst meinst. Du hast doch gar keine andere Wahl. Dein Schicksal war besiegelt, als dein Großvater meinem Vater die estancia deiner Familie verkaufte. Jeder der beiden bekam, was er wollte“, fügte er bitter hinzu. „Dein Großvater das Geld und außerdem die Garantie, dass die estancia durch deine Heirat wieder in den Besitz seiner Familie zurückfällt.“

Isobel bemühte sich, den Sinn seiner Worte zu verstehen. „Sie meinen … Sie meinen, dass Ihr Vater übervorteilt wurde?“...

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