Ich lege dir die Welt zu Füßen - 11. Kapitel

  1. KAPITEL

„Was soll das heißen, das Telefonnetz ist gestört?“, fragte Marcus verärgert und erteilte die Anweisung, die maßgeblichen Mitarbeiter der australischen Telefongesellschaft zu kontaktieren. Die Störung werde nicht vorrangig behoben, da die betroffenen Personen über Mobiltelefone verfügten, war die lapidare Auskunft. Nein, diese Nummern wurden nicht weitergegeben, egal, wie viel er dafür zahlen wollte.

     Marcus hatte zwar die Nummer von Rubys Handy, doch es war abgestellt. Sie hatte vom Postamt aus ein Fax geschickt und ihm mitgeteilt, dass sie einen Monat freinehmen würde, um melken zu lernen.

     Während Ruby Kühe melkte, vermehrte Marcus sein Vermögen, brachte eine neue Internet-Software auf den Markt und leitete sein Firmenimperium.

„Wie lange soll ich denn schweigen?“

     Ruby sah Peta an. „So lange wie nötig. Du musst etwas Geduld haben.“

     „Das habe ich aber nicht.“

     „Doch.“

Zwei Wochen vergingen, und dann noch eine.

     Marcus ging in der Mittagspause zu Tiffany. Lange betrachtete er die verschiedensten Schmuckstücke. Schließlich entschied er sich für einen Diamantring. Der Stein war makellos und kostete ein Vermögen.

     Marcus versicherte ihn für ein weiteres Vermögen und schickte ihn per Kurier nach Australien. „Bitte, überleg es dir noch einmal“, stand auf der beigefügten Karte.

     Die Antwort kam postwendend. Peta hatte den Ring zurückgeschickt und eine kleine Kette aus verwelkten Gänseblümchen beigefügt. „Ich liebe dich, Marcus. Deine Diamanten kannst du behalten“, hatte sie geschrieben.

     Marcus blickte so lange auf die Karte, dass die Sekretärin, die Ruby vertrat, nervös wurde. „Ist alles in Ordnung, Mr Benson?“

     „Ja.“ Er reichte ihr den Ring. „Geben Sie den zurück.“

     „Oh!“ Sie seufzte. „Für so einen Ring würde jede Frau sterben.“

     „Meine nicht“, antwortete er. „Nicht die Frau, die ich liebe!“

Drei endlos lange Wochen vergingen. Peta blickte immer noch jeden Abend sehnsüchtig zum Himmel und dachte dabei an Marcus.

     „Er muss es begreifen“, sagte Ruby. „Nach einer Weile wird er merken, was ihm fehlt.“ Sie lächelte wehmütig. „Ich habe über zwanzig Jahre gebraucht, um wieder lieben zu lernen. Hoffentlich begreift Marcus es etwas schneller.“

     „Und wenn nicht?“

     „Dann geraten wir in Panik. Aber erst dann. Vorher können wir einiges unternehmen. Wir wollen doch nichts überstürzen.“

Seine Sekretärin holte Marcus aus einer Besprechung, als die nächste Sendung eintraf. Zwei Kartons waren geliefert worden.

     Der erste enthielt Petas Hochzeitskleid, Seidendessous, einen BH aus Spitze, die weißen Sandaletten, Haarbänder. Obwohl die Sekretärin neugierig zusah, nahm Marcus ein Teil nach dem anderen heraus. Wie gut er sich an den Duft des Parfüms erinnerte. Eine Karte lag dabei: „Vielen Dank für das Märchen“, stand darauf.

     Marcus straffte sich und öffnete den anderen Karton. Er enthielt ein Paar Gummistiefel in seiner Größe. Und noch eine kurze Nachricht: „Das wirkliche Leben macht mehr Spaß.“

     Spaß? Das war lächerlich.

     Marcus verstaute die Stiefel und das Hochzeitskleid hinten im Schrank und versuchte, sie zu vergessen. Brauchen würde er diese Sachen sowieso nicht mehr.

     Gelegentlich verabredete sich Marcus, aber er fand die Frauen oberflächlich und langweilig. Peta dagegen war … am anderen Ende der Welt.

     Sie hatte gesagt, dass sie ihn liebte. Warum ging sie dann nicht auf seine Bedingungen ein? Er hatte ihr angeboten, was möglich war. Auf mehr wollte er sich nicht einlassen. Den nächsten Schritt zu machen war einfach zu viel verlangt. Es war unmöglich.

 

Ende des Monats rief Ruby an. Marcus glaubte zunächst, er hätte sich verhört. Dann entschuldigte er sich, verließ den Besprechungsraum und zog sich in sein Büro zurück. „Ruby! Wo, zum Teufel, sind Sie?“

     „Da, wo Sie sein sollten. In Australien. Ich genieße das Leben in vollen Zügen.“

     „Sie sind meine Angestellte.“

     „Das war einmal. Ich kündige. Darrell und ich wollen heiraten.“

     Marcus schwieg erstaunt.

     „Er ist ein wundervoller Mensch.“ Rubys klang wie ausgewechselt. „Sie kennen ihn ja. Wir wollen eine Weile hier bleiben und Peta helfen. Die Arbeit auf der Farm ist wirklich zu viel für einen. Stellen Sie sich vor, ich kann jetzt melken.“

     „Peta würde Sie nie auf ihre Kühe loslassen.“

     „Es hat vier Wochen gedauert, bis sie mich akzeptiert haben“, gab Ruby zu. „Darrell und ich haben die Tiere jeden Tag auf die Weide und wieder in den Stall getrieben, um sie an uns zu gewöhnen. Und umgekehrt. Jetzt kenne ich jede Kuh beim Namen und kann die Schläuche anschließen, die Geräte reinigen und dergleichen. Und es macht mir Spaß.“

     „Sie gehören hierher, Ruby.“

     „Nein, Mr Benson. Mein Platz ist auf der Farm bei Darrell, wo keiner ihn anstarrt, weil er so viele Narben hat. Peta erlaubt uns, das rosa Häuschen zu renovieren und dort so lange zu leben, wie wir wollen. Wir haben einiges gespart, und Darrell bekommt eine Invalidenrente. Das reicht zum Leben. Hier brauchen wir nicht viel, und wir haben einander.“

     Marcus schwieg lange.

     „Wissen Sie, dass ich Peta gebeten habe, mit mir verheiratet zu bleiben?“

     „Meinen Sie damit die dumme Idee, ihr den Diamantring zu schicken?“

     „Er hat ein Vermögen gekostet.“

     „Wozu braucht Peta einen teuren Ring?“

     „Sie hat behauptet, sie liebe mich. Warum will sie mich dann nicht?“

     „Sie haben ihr nicht angeboten, verheiratet zu bleiben, sondern Sie in New York zu besuchen und Ihre Gastgeberin zu spielen. In der Zwischenzeit soll sie nur dann, wenn Sie Zeit haben, Ihre Frau sein. Was ist denn das für eine Ehe?“

     „Wenn sie mich wirklich lieben würde …“

     „Sollte sie ihr Leben für Sie aufgeben? Wollen Sie das wirklich? Vielleicht tut sie es sogar. Oder es bricht ihr das Herz, weil sie es nicht fertigbringt.“

     „Natürlich bringt sie das fertig, wenn sie es wirklich will.“

     „Wissen Sie, Peta hat Verpflichtungen“, erklärte Ruby. „Der Schritt, den Sie von ihr erwarten, ist einfach, wenn man nichts aufgeben muss. Aber Peta hat Harry.“

     „Harry kann mitkommen.“

     „Und die anderen drei Brüder? Peta würde sie nie im Stich lassen. Außerdem hat sie Ted, den alten Hund. Als Peta in New York war, hat Ted nicht mehr gefressen. Er würde vermutlich eingehen. Peta führt ein erfülltes Leben. Und was haben Sie ihr zu bieten? Diamanten sind schlechte Bettgefährten.“

     „Ruby!“

     „Sie haben Angst, Mr Benson. Das ging mir genauso. Ich hatte Angst vor dem Leben. Sie wissen sehr gut, dass Peta Ihr Angebot nie annehmen könnte. Eine gesellschaftliche Stellung und Reichtum bedeuten ihr nichts. Aber sie liebt Sie.“

     „Das glaube ich nicht.“

     „Natürlich liebt sie Sie“, widersprach Ruby nun scharf. „Aber Sie lieben nicht Peta, sondern die Vorstellung, was Peta sein könnte, wenn sie ihre Verpflichtungen, ihre Farm und ihre Familie aufgeben würde. Sie machen sich etwas vor, Mr Benson. Einerseits glauben Sie, Sie wollten eine Ehefrau, andererseits gehen Sie so an die Sache heran, dass Peta Ihr Angebot nicht annehmen kann. Denn eigentlich sind Sie Einzelgänger und wollen gar nicht heiraten.“

     „Ruby!“

     „Ich weiß, so spricht man nicht mit seinem Chef. Wie gut, dass ich gerade gekündigt habe.“ Ruby legte auf.

     Und Marcus war wieder allein mit seinem Vermögen, seinem Firmenimperium, seiner Arbeit und dem Apartment mit dem schwarzen Marmor.

     Es war die Hölle.

Drei lange Monate wartete Peta. Immer wieder erwog sie, die Papiere auszufüllen, um die Ehe für ungültig erklären zu lassen.

     „Warte noch damit“, sagte Ruby jedes Mal. „Er meldet sich.“

     „Meinst du?“

     „Ja, ganz sicher.“

Eines Morgens hielt Peta es nicht mehr aus. Als sie aufwachte, trieben Darrell und Ruby gerade die Kühe in den Stall, und Harry machte sich sein Frühstück. Peta betrat die Küche, atmete den Holzduft ein, den der alte Ofen verbreitete, und tätschelte den alten Ted.

     „Wäre es okay, wenn ich nach New York fliegen würde, Harry?“

     Harry überlegte sich die Sache gründlich. „Willst du Marcus holen?“

     „Irgendwer muss es wohl tun.“

     „Ruby meint, wir müssten warten, bis er zur Vernunft kommt.“

     „Ich habe lange genug gewartet.“

     Harry nickte. „Okay, von mir aus kannst du hinfliegen.“

     „Kommst du wirklich ohne mich zurecht?“

     „Na klar. Darrell und Ruby sind doch hier. Meinst du, dass Marcus mitkommt?“

     „Ich hoffe es.“

Als Marcus nach einer langen Sitzung in den Flur ging, kam ihm sein Chauffeur entgegen. Normalerweise wartete er im Wagen.

     Noch erstaunlicher war die Nachricht, die Robert ihm ausrichtete: „Sie werden erwartet, Mr Benson. Auf der Nottreppe.“

     „Was soll denn das heißen?“, fragte Marcus unwirsch.

     „Jemand wartet auf Sie mit dem Mittagessen.“ Robert lächelte.

     Marcus blieb fast das Herz stehen. „Ist es …?“

     „Sehen Sie nach, Sir.“

     Natürlich war es Peta.

     Wie bei ihrer ersten Begegnung saß sie auf der Treppe. Diesmal einige Stufen tiefer, außer Reichweite der Tür. Peta trug abgetragene Shorts, ein ausgefranstes T-Shirt und Sandalen. Sie hielt eine Tüte mit Schmalzkuchen in der Hand, neben ihr standen zwei Tetrapacks Getränke.

     „Hallo!“ Sie reichte Marcus die Tüte. „Möchtest du einen Schmalzkuchen?“

     „Hallo, Peta“, begrüßte er sie vorsichtig.

     „Erinnerst du dich an mich?“

     Ob er sich erinnerte? Am liebsten hätte er sie in die Arme genommen, aber sie lächelte nur höflich. Offenbar war sie auf Abstand bedacht.

     „Was machst du denn hier?“, fragte er.

     „Ich möchte noch einmal von vorn anfangen.“ Peta biss in ihren Schmalzkuchen.

     „Aber warum …?“

     „Wir haben es falsch angefangen. Du hast mich gerettet, und dafür bin ich dir dankbar. Charles’ Firmenschild ist verschwunden. Auch dafür bin ich dir dankbar. Doch man kann keine Beziehung auf Dankbarkeit aufbauen. Ruby meint, ich solle dich noch länger schmoren lassen, aber ich war einsam. Da habe ich mir gedacht, es geht dir genauso oder so ähnlich. Deshalb möchte ich wissen, ob wir Freunde werden können.“ Sie hielt ihm lächelnd die Tüte hin.

     Marcus stockte der Atem. „Ich weiß nicht, ob ich dein Freund sein kann, Peta.“

     „Jeder Mensch braucht Freunde.“ Sie biss ein großes Stück Schmalzkuchen ab, kaute und schluckte, als gäbe es nichts Wichtigeres in der Welt. Ihn, Marcus, ignorierte sie. Und sie unterhielt sich so unbekümmert mit ihm wie mit einem guten Bekannten.

     „Ruby traut dir zu, für immer allein in deiner Luxuswohnung zu leben. Aber das Leben hat mehr zu bieten als schwarzen Marmor.“

     „Meinst du?“

     „Setz dich, Marcus! Nimm einen Schmalzkuchen.“ Wieder hielt sie ihm die Tüte hin. Diesmal griff er zu. Dabei war ein süßer, klebriger Schmalzkuchen ungefähr das Letzte, wonach ihm in diesem Moment der Sinn stand.

     „Wir müssen miteinander teilen“, erklärte Peta ernst.

     „Was denn zum Beispiel?“

     „Was Freunde so teilen. Schmalzkuchen, einen Platz auf der Nottreppe. Das Leben.“

     „Peta …“

     „Ich liebe dich, Marcus“, erklärte sie ruhig. „Du hast mich gerettet, und jetzt bin ich an der Reihe. Ich werde dich davor bewahren, inmitten deines schwarzen Marmors zu versauern, wenn du willst. Die Entscheidung liegt bei dir. Aber jetzt sag erst mal, ob ich störe. Robert hat erklärt, du hättest viel zu tun.“

     „Ich habe immer viel zu tun.“

     „Das verstehe ich nicht.“ Sorgfältig leckte Peta einen Klecks Marmelade von ihrer Hand ab. „Du bist Milliardär. Trotzdem willst du immer noch mehr Geld haben. Warum? Damit du dir noch mehr schwarzen Marmor leisten kannst?“

     „Nein.“

     „Was willst du denn sonst noch kaufen?“

     Marcus sah sie an. Sie saßen zwar auf einer Stufe, aber mit viel Abstand dazwischen. Peta war sofort abgerückt, als er sich dicht neben sie gesetzt hatte.

     Was er kaufen wollte?

     „Ein neues Bett für deine Veranda“, schlug er vor. „Ein großes.“

     „Endlich kommst du zur Sache.“ Sie strahlte. „Was noch?“

     „Vielleicht einen Jet, damit ich zur Arbeit fliegen kann.“

     „Willst du am Wochenende nach Hause kommen?“

     „Nach Hause?“

     „Zu Hause ist da, wo ich bin, Marcus“, erklärte Peta leise. „Ich liebe dich. Ruby meint, ich solle aufhören, es auszusprechen, und warten, bis du von selbst darauf kommst. Das kann ich nicht. Ich liebe dich so sehr, dass ich es keine Minute länger aushalte. Deshalb nehme ich dein Angebot nicht an, zwei Wochen im Jahr und bei Gelegenheit ein gemeinsames Wochenende zu verbringen. Ich würde verrückt werden. So ein Leben ist etwas für eine Frau, die es auf deine gesellschaftliche Stellung abgesehen hat. Aber ich will dich, Marcus!“

     „Ich kann es nicht …“

     „Ich weiß! Du kannst es nicht fassen. Deshalb bin ich hier. Keine Angst, ich bleibe nicht ewig, sondern nur lange genug, um herauszufinden, ob es irgendwie funktionieren kann.“ Peta stand auf, zerknüllte die leere Tüte und sah sie wehmütig an. „Das Mittagessen ist vorbei, und du hast einen vollen Terminkalender. Ich werde dich nicht länger aufhalten. Wir sehen uns morgen.“

     Marcus streckte die Hand aus, um Peta aufzuhalten, aber sie sprang schnell einige Stufen hinab. „Gleicher Ort, gleiche Zeit?“, fragte sie. „Ist es okay, wenn ich wieder Schmalzkuchen mitbringe?“

     „Nein.“

     „Ich esse keinen Kaviar.“

     „Das brauchst du auch nicht.“

     Im nächsten Moment stand sie schon einen Treppenabsatz weiter unten. „Bis morgen, Marcus!“

Marcus ging zu der Sitzung, die für nachmittags anberaumt war, aber schon nach kurzer Zeit entschuldigte er sich und verließ den Raum. Immer wieder dachte er an Peta in ihren alten Kleidern, ihre strahlenden Augen, ihre verführerische Stimme …

     Ich liebe dich, Marcus.

     Das hatten schon viele Frauen zu ihm gesagt, aber keine hatte es so ernst gemeint wie Peta.

     Er brauchte nur einen Schritt auf sie zuzugehen. Sollte er alles aufs Spiel setzen? Aber was würde er verlieren? Seine Unabhängigkeit? Sein Geld? Den schwarzen Marmor?

     Am späten Nachmittag kehrte Marcus Benson dem Büro den Rücken und ging spazieren. Er sah weder, wohin er trat, noch wer ihm begegnete. Einzig Petas Bild stieg vor ihm auf, und immer wieder hörte er sie sagen: Ich liebe dich, Marcus.

     Trotzdem konnte er sich nicht zu dem entscheidenden Schritt durchringen. Märchenhelden hatten es so viel einfacher. Im Märchen fand der Prinz sein Aschenputtel, heiratete es, brachte es in seinen Palast und lebte weiter wie zuvor. Peta, sein Aschenputtel, wollte jedoch mehr. Sie erwartete, dass er ihr ein Freund war.

     Irgendwann begann Marcus zu lächeln. Je länger er spazieren ging, umso fröhlicher wurde er. Peta war kein Aschenputtel. Sie hatte das Hochzeitskleid zurückgeschickt und ihm stattdessen Gummistiefel angeboten. Und dann war sie ihm gefolgt. Um ihn zu retten. Sie bot ihm ein Leben zu zweit an, eine Familie.

     Seine Mutter hatte ihn gelehrt, dass es im Leben auf weiße Spitze, Geld und die gesellschaftliche Stellung ankam. Dieser Welt hatte er den Rücken gekehrt, ohne zu merken, dass es eine Alternative gab.

     Eine wunderschöne, reizvolle Alternative namens Peta.

     Wo mochte sie sein? In derselben heruntergekommenen Absteige wie beim letzten Mal? Kaum fiel ihm diese Möglichkeit ein, saß Marcus bereits im Taxi auf dem Weg ans andere Ende der Stadt. Aber Peta war nicht dort. Wo, zum Teufel, steckte sie?

     Er fuhr quer durch die Stadt zu Rubys und dann zu Darrells Apartment. Auch dort war Peta nicht. Beide Apartments waren unbewohnt, niemand öffnete.

     Deshalb hatte er keine andere Wahl, er musste warten. Aber vielleicht gab es doch etwas, was er tun konnte.

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