Heiße Küsse für den Boss - 2. Kapitel

2. Kapitel

Amanda schloss ihre Finger zur Faust und entriss sie Jareds Griff. Ihre Wangen brannten vor Scham. Noch schlimmer war ihr Verdacht, dass er wusste, dass in ihr noch etwas anderes brannte. Dabei hatte sie sich so bemüht, höflich zu bleiben. Sie starrte ihn an und kam langsam wieder zu Atem. Sie hasste die Wirkung, die er auf sie hatte, die er schon immer auf sie gehabt hatte, ob er nun lächelte oder nicht.

    Er hingegen besaß die Frechheit zu lachen! Selbst seine dunklen, tiefgründigen, gefährlichen Augen lachten. Seinen Mund wagte sie gar nicht erst anzusehen … Doch dann tat sie es doch. Wieder dieses Lächeln, diesmal mit einem Hauch Spott.

    Wie demütigend. Warum musste sie ausgerechnet dem Mann begegnen, der ihr Herz gebrochen hatte?

    „Entschuldige bitte, Jared! Ich habe noch zu arbeiten.“ Nüchterne Sachlichkeit war ihre einzige Rettung. Um ihre Hormone würde sie sich später kümmern.

    „Ach wirklich, Amanda?“

    „Ja, wirklich. Denn anders als du denkst, muss ich meinen Lebensunterhalt selbst verdienen.“

    „Aber doch sicher nicht um diese Uhrzeit?“

    Amanda sah auf die Uhr. Kurz nach neun, dieser furchtbare Flug dauerte also noch über eine Stunde. Sie starrte auf den Computerbildschirm und wünschte, sie könnte sich einfach wegbeamen wie in einem Science-Fiction-Film.

    „Du warst schon immer schön, Amanda, aber jetzt bist du sogar noch schöner.“ Er klang so leidenschaftslos, als würde er über das Wetter reden.

    „Findest du?“ Fast wäre ihr die unverbindliche Frage gelungen, doch sie verschluckte sich an der letzten Silbe und konnte dann den Blick nicht mehr von ihm abwenden.

    Er nutzte die Gelegenheit, sie erneut von Kopf bis Fuß zu mustern.

    „Absolut. Ein bisschen blass, vielleicht ein bisschen schmal, obwohl man das unter dem Mantel schlecht erkennen kann. Hast wohl die Nacht öfter mal zum Tag gemacht?“

    Nicht so, wie er dachte. Trotz vieler schlafloser Nächte ging sie weder auf Partys oder in Clubs, noch hatte sie heißen Sex. Bei diesem letzten Gedanken suchte er gerade ihren Blick und lächelte wissend.

    „Wie ich bereits sagte, ich arbeite viel.“ Sie wandte sich wieder dem Bildschirm zu, der Arbeit, dem Vergessen. Bitte.

    Er saß ihr zugewandt und beobachtete sie abwartend. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus. Was hatte er gesagt? Hatte er sie damals wirklich schön gefunden? Warum hatte er sich dann so abweisend verhalten?

    Sie gab es auf, sich den Kopf darüber zu zerbrechen. „Du hast deine Chance gehabt.“

    „Heißt das, ich bekomme keine zweite?“ Er sah sie herausfordernd an.

    Sie erwiderte seinen Blick so gleichgültig, wie sie konnte. „Nein.“

    Sein Lächeln wurde breiter. „Dein Körper sagt etwas ganz anderes als dein Mund.“

    „Oh bitte!“ Spott lag in ihrer Stimme. „Glaubst du, mit diesem Spruch kannst du bei mir landen?“

    „Zu nah an der Wahrheit?“

    „Zu machohaft.“

    „Dann eben nicht.“ Er beugte sich näher zu ihr, blickte ihr tief in die Augen und sprach langsam und deutlich. „Ich musste noch nie eine Frau drängen. Die meisten kommen von selbst.“

    Es dauerte eine Sekunde, ehe Amanda blinzelte. Ehe sie verstand, was er meinte, … worauf er anspielte.

    „Ich war jung.“ Ihre Stimme bebte.

    Sie kämpfte kurz gegen den Drang, ihm den Kaffee über den Pullover zu kippen. Stattdessen hob sie den Becher mit zitternden Fingern an den Mund.

    „Frag mich noch einmal“, murmelte er. „Vielleicht ist die Antwort diesmal eine andere.“

    Sie zwang sich, einen Schluck zu trinken, obwohl der Kaffee noch kochend heiß war.

    „Es wäre ein Leichtes, mich zu überreden.“

    Fast hätte sie den Kaffee wieder ausgespuckt. „Träum weiter, Don Juan.“

    Er lachte frech. „Das ist alles?“ Er schüttelte bekümmert den Kopf. „So geläutert, Amanda? Was ist aus dem eigenwilligen Mädchen geworden, das sich einfach nimmt, was es will?“

    Und dann verstand sie. Er wollte sie provozieren. Er meinte kein Wort von dem, was er sagte, sondern hatte sie nur für dumm verkauft. Je höflicher sie war, desto unverschämter wurde er, bis sie anbiss. Dann lachte er sie aus. Und er hatte genau gewusst, wie er sie packen konnte. Mit seiner Anziehungskraft auf sie.

    Was für eine Blamage.

    Machte er das mit allen Frauen? Bestimmt konnte er ungeheuer charmant sein, wenn er wollte. Doch die Frauen lagen ihm auch so zu Füßen. Genau wie sie damals. Trotzdem flog er allein aus dem Urlaub zurück. Er war also offensichtlich nicht verheiratet. Hatte er keine Freundin?

    Aber natürlich! Sie hätte sich ohrfeigen können. Es gab sicher mehr als eine Frau in seinem Leben.

    „Warst du in letzter Zeit mal in Ashburton?“ Wenn er unbedingt reden wollte, wollte sie von jetzt an wenigstens das Thema bestimmen.

    „Seit neun Jahren und sieben Monaten nicht.“

    Amanda verspürte eine tiefe Befriedigung. Er wusste also genau, wie lang es her war.

    „Warum nicht?“ Sie war neugierig.

    Er wandte sich ab und schien intensiv das Anschnallzeichen vor ihnen zu studieren. Als er sie wieder ansah, waren seine Augen ausdruckslos. „Es gab keinen Grund.“

    Keine Freunde, keine Familie, keine Liebe.

    Sie hätte ihm so gern Liebe gegeben. Ebenso wie der Rest der weiblichen Bevölkerung. Ihm, dem zornigen Jared James, dessen Mutter fortgelaufen war und dessen Vater so viel trank, dass er selten bei Bewusstsein war, geschweige denn für seinen Sohn sorgen konnte. Jared war einsam und allein – und hinreißend.

    „Warst du nicht neugierig?“

    „Worauf hätte ich neugierig sein sollen?“, erwiderte er knapp.

    „Stimmt.“ Bemüht, seine Frage nicht als verletzend zu empfinden, versuchte sie das Gute daran zu sehen: Wenn es ihn nicht interessierte, wusste er wahrscheinlich nichts von ihrem Großvater. Kaum jemand wusste Bescheid, aber in einer Kleinstadt war es schwer, Geheimnisse zu bewahren, vor allem bei einer so bekannten Persönlichkeit. Doch er hatte es verdient, in Würde zu altern, und Amanda arbeitete härter denn je, um ihm das zu ermöglichen. Und aus irgendeinem Grund war es ihr wichtig, dass Jared nicht schlecht über ihren Großvater dachte. Egal, was er über sie denken mochte.

    Sie wandte sich wieder ihrem Laptop zu. Fünfmal las sie denselben Satz, ehe sie ihn verstand. Es war hoffnungslos. Deshalb bastelte sie an den Farben und der Formatierung herum.

    Die Präsentation würde morgen um zehn Uhr stattfinden, und es war entscheidend, dass sie den Auftrag bekamen. Die Agentur war von der schlechten Wirtschaftslage schwer getroffen und stand kurz vor der Schließung. Nur wenn sie diesen Kunden gewannen, konnten sie die Finanzkrise überstehen. Es war typisch: Kaum hatte sie einen gut bezahlten Job gefunden, war alles wieder ungewiss. Doch sie brauchte Gewissheit. Ihr Großvater zählte auf sie.

    Ihre Konzentration war dahin. Sie machte sich auf eine lange Nacht gefasst. Das Adrenalin und die unbequemen Erinnerungen würden sie keinen Schlaf finden lassen. Sie konnte genauso gut jetzt gleich ihre Migränetabletten nehmen. Andererseits konnte sie es sich nicht leisten, morgen nicht fit zu sein.

    Mist. Warum musste Jared James ausgerechnet heute in diesem Flugzeug sitzen?

Halb belustigt, halb verärgert lehnte Jared sich zurück. Schließlich siegte die Belustigung, doch es war ein knapper Sieg. Trotz des dicken Wollmantels hatte sie so frisch ausgesehen, als sie eingestiegen war. Mit nur einem Hauch von Rosa auf den blassen Wangen war sie an Bord gekommen und hatte die anderen Passagiere geflissentlich ignoriert. Kein Wort der Entschuldigung, nichts.

    Amanda Winchester tat, als gehörte ihr die Welt. Sie war all das, was er nicht war. Und damals hatte sie all das, was er nicht hatte. Geld, Freizeit und Freiheit. Während er nichts besaß, rund um die Uhr arbeitete und in zerrütteten Verhältnissen lebte.

    Doch er hatte sich geändert, hatte seine Vergangenheit hinter sich gelassen. Jetzt saß er in ihrer Klasse, und er hatte hart dafür gearbeitet. Und doch war ihm irgendwie unbehaglich neben ihr. Obwohl er sich die Businessklasse locker leisten konnte, weckte ihr Anblick ein vertrautes Gefühl: den verzweifelten Wunsch, seinem Schicksal zu entkommen. Und damit kehrte auch die Verbitterung zurück, die er ihr gegenüber empfand. Damals hatte sie all das symbolisiert, was ihm fehlte. Und sie war alles gewesen, was er wollte.

    Er betrachtete sie, unfähig, den Blick abzuwenden. Sie hatte sich nicht verändert. Sie war verwöhnt, egoistisch … Oh, natürlich, nach außen hin machte sie auf Eisprinzessin. Immer höflich, als könnte sie kein Wässerchen trüben. Doch er wusste, wie sie wirklich war, und ihr Verhalten bewies es. Was Amanda haben wollte, bekam sie – und wenn zweihundert Leute auf sie warten mussten.

    Eine verwöhntes kleines Biest – das sein Herz immer noch höher schlagen ließ. Er hatte nie vergessen, wie sie in diesen Dessous ausgesehen hatte … ihre blasse Haut schien neben der schwarzen Seide geradezu zu leuchten. Wo hatte sie die Wäsche nur her gehabt? Aus dem Katalog?

    Neun Jahre und sieben Monate waren verstrichen, und das Verlangen, dem er nie nachgegeben hatte, holte ihn mit unerwarteter Wucht wieder ein. Ebenso wie die Enttäuschung. Er biss die Zähne zusammen und erinnerte sich daran, dass es lange her war und er längst nicht mehr der jugendliche Habenichts von damals war.

    Was sprach eigentlich dagegen, dass er sie jetzt begehrte? Eine Nacht mit Amanda Winchester war längst nicht mehr tabu. Sie waren schließlich beide erwachsen und hatten die Vergangenheit hinter sich gelassen. Dieser Gedanke besänftigte sein Unbehagen und weckte den Jäger in ihm.

    Während sie ihn also weiterhin bewusst ignorierte, warf er einen Blick auf ihren Bildschirm. Sie war schon immer ein verzogenes Gör gewesen. Der kleine Vorgeschmack, den er damals gekostet hatte, ließ ihn vermuten, dass sie sich zu einem wahren Vamp gemausert hatte. Aus dem wilden Mädchen von damals war eine leidenschaftliche Frau geworden. War da nicht eben dieses Funkeln in ihren Augen aufgeblitzt? Er hatte der Versuchung, sie zu berühren, nicht widerstehen können, nur um zu sehen, ob das Feuer aufflackern würde. Und das war es. Wie würde es erst brennen, wenn er sie dort berührte, wo er wirklich wollte?

    Blinzelnd verscheuchte er den Gedanken, ehe es unangenehm wurde. Er hatte einfach zu lange keinen Sex gehabt – das war das Problem. Er setzte sich anders hin, und erst jetzt sah er, woran Amanda arbeitete.

    Das gab es doch nicht!

    Er brauchte einen Moment, um seine Fassung zurückzugewinnen, dann fragte er: „Und womit verdienst du so deinen Lebensunterhalt, Amanda?“

    „Ich bin in der Werbung.“

    Er unterdrückte ein verächtliches Schnauben. Natürlich. Amanda hätte einem Eskimo Eis verkaufen können.

    „Bei welcher Agentur?“ Er nahm an, es war eine der beiden größeren.

    „Synergy.“

    Er stutzte. Das war mit Abstand die kleinste der drei Agenturen, die er in die engere Wahl genommen hatte. Und wenn man den Gerüchten glaubte, brauchten sie den Auftrag am dringendsten.

    Er war froh, dass er vorgewarnt war. Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Er konnte unmöglich mit ihr zusammenarbeiten, aber wenigstens würde er keinen Schock bekommen, wenn sie morgen früh in sein Büro spazierte.

    Mit einem prüfenden Seitenblick bemerkte er ihren unnahbaren Gesichtsausdruck. Er war nicht Gentleman genug, um sie vorzuwarnen. Aber er hatte auch nie behauptet, ein Gentleman zu sein.

Als das Flugzeug zum Landeanflug ansetzte, bemerkte er, wie sie sich an den Armlehnen festklammerte. „Fliegst du nicht gern, Amanda?“

    „Nicht besonders.“ Ihre Lippen bewegten sich kaum, als sie antwortete.

    „Du magst es wohl nicht, wenn andere die Kontrolle haben.“ Es amüsierte ihn, dass sie unfreiwillig eine Schwäche eingestehen musste.

    „Ich habe einen starken Selbsterhaltungstrieb.“

    Er lachte in sich hinein. Wohl eher einen stark selbstsüchtigen Trieb. Und faul war sie. Er würde nie vergessen, wie sie ihn auf der Farm ihres Großvaters herumkommandiert und ihm dann bei der Arbeit zugesehen hatte.

    Kaum waren sie gelandet und die Anschnallzeichen erloschen, stand sie mit gepackten Taschen im Gang. Sie war es so gewohnt, den Vortritt zu haben, dass sie es gar nicht mehr registrierte. Jared zählte bis zehn, während er hinter ihr wartete, dass die Stewardessen die Tür öffneten. Trotz ihrer hochhackigen Stiefel reichte sie ihm gerade bis zum Mund. Beim Einatmen roch er den zarten Duft ihres Shampoos, und sein Ärger verflog ebenso plötzlich wie er gekommen war.

    Am liebsten hätte er ihr Haar gelöst, um sich zu vergewissern, dass es noch immer so lang und golden war wie damals. Sie hatte es immer offen getragen. Es hatte ihre Ankunft angekündigt wie eine Fahne, und er hatte lieber nicht hingesehen. Damals war sie tabu gewesen. Jetzt nicht mehr.

    Er passte sich ihrem Schritt an und ging neben ihr den Gang entlang. Sie drückte die Tasten ihres Handys, und er tat es ihr gleich. Er hatte fünf Nachrichten. Die konnten warten. Sie schien keine zu haben – jedenfalls keine dringende. Sie erreichten das Terminal, wo beide die Wegweiser zum Gepäcklaufband ignorierten und direkt auf den Ausgang zugingen.

    „Hast du kein Gepäck? Nicht mal ein Snowboard?“, fragte sie.

    „Ich reise gern mit wenig Gepäck.“ Eine alte Gewohnheit. Als er aus Ashburton fortgegangen war, hatte er fast nichts mitgenommen. Nichts als einen Haufen Erinnerungen – überwiegend schlechte. Jetzt lag es nicht daran, dass er nichts besaß – er fand eher, dass er zu viel besaß. Deshalb ließ er seine Snowboardausrüstung und alles, was er dort an Kleidung brauchte, in seinem Ferienhaus in Queenstown.

    Irgendwie freute es ihn, dass seine Gegenwart sie so aus der Fassung brachte. Dass er die gleiche Wirkung auf sie hatte, wie sie auf ihn. Auch wenn er ihr das nicht verraten würde.

    Oh ja, trotz ihrer höflichen Fassade war es offensichtlich, dass sie ihn loswerden wollte. Nur um sie zu ärgern, ließ er sich nicht abschütteln. Als sie sich dem Ausgang näherten, verlangsamte sie ihren Schritt. Doch sie wurde von niemandem erwartet. Kein Mann, der sie sehnsüchtig in die Arme schloss und verlangend küsste.

    Irgendwie freute ihn das. Keine Ringe an ihren Fingern, keine Anrufe auf ihrem Handy. Sie gingen gemeinsam durch die automatischen Schiebetüren. Er dachte, sie würde schnurstracks zum Taxistand weitergehen, doch sie zögerte.

    „Es war schön, dich wiederzusehen, Jared.“

    Schön? Von wegen. Warum war sie nicht ehrlich?

    „Ich fand es auch interessant, dich wiederzusehen, Amanda“, erwiderte er unverbindlich. „Wer weiß? Vielleicht treffen wir uns bald wieder.“

    Sie lächelte steif, drehte sie um und ging eilig davon.

    Er sah ihr kurz nach, ihre hübschen Fesseln und schlanken Waden bewundernd. Leider sah man nicht viel. Als Mädchen hatte sie lange, schlanke Beine gehabt – blöder Wollmantel. Er zwang sich, den Blick abzuwenden, und ging zu seinem Wagen.

    Es fühlte sich gut an, wieder hier zu sein, und er freute sich schon auf ihre Präsentation morgen. Als er aus dem Parkhaus fuhr, sah er sie an der Bushaltestelle stehen. Amanda nahm den Bus? Unmöglich! Ohne nachzudenken, hielt er an.

    „Kann ich dich irgendwohin mitnehmen?“ Wieso fuhr sie überhaupt mit dem Bus?

    Ihr Blick war unverändert kühl. „Vielen Dank, Jared, aber ich komme schon zurecht.“

    Er starrte sie an. Im Schein der Straßenlaterne wirkten die Schatten unter ihren Augen noch tiefer. Sie sah dünn aus. Blass. Müde. Plötzlich fragte er sich, ob sie wirklich zurechtkam.

    „Es ist Winter, und es ist dunkel.“ War das nicht Grund genug, Ja zu sagen?

    Sie blickte die Straße entlang, als betete sie, der Bus würde endlich aus der Dunkelheit auftauchen. Ihr Widerstreben ließ seinen Zorn erneut auflodern. Er war ihr also nicht gut genug.

    „Für wen hältst du mich?“, brummte er. „Den großen bösen Wolf?“

    „Natürlich.“ Sie reckte das Kinn. „Das bist du doch auch, Jared.“

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