Warum brauchen wir Liebesromane?

Wir vom CORA-Verlag lieben romantische Geschichten über alles. Also haben wir einige unserer Autorinnen gefragt, was sie an Liebesromanen schätzen und was sie dazu inspiriert hat, selbst für das Genre zu schreiben. Seien Sie gespannt, was unsere Expertinnen sagen!

Julia James

In einer Welt, in der es genug Leid und Trauer gibt, muss man sich von Zeit zu Zeit bewusstmachen, dass auch viel Gutes, Schönes passiert – und genau das ist die Aufgabe von Liebesromanen. Das Romance-Genre führt uns immer wieder vor Augen, dass man das Leben genießen sollte. Es bringt Licht in eine Welt, die uns manchmal sehr dunkel vorkommt. Liebesromane spenden Trost, während anderswo Stress und Schwierigkeiten allgegenwärtig sind. Und wenn in unserem Leben gerade alles gut läuft, können wir durch sie die schönen Momente besser wertschätzen. Man sollte also Liebesromane lesen, wenn man traurig ist – und wenn man glücklich ist!

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Clare Connelly

Ich erinnere mich noch gut an den Sommer, in dem ich mich in die Liebe verliebt habe. Ich war ein Teenie, und meine Mutter (die Antiquitätenhändlerin war) hatte in einem Secondhandladen eine Schachtel alter Taschenbücher erstanden. Die Liebesromane darin zogen mich magisch an; schwer zu sagen, warum genau. Ich genoss die Beschreibungen der exotischen Schauplätze, die feinsinnigen Dialoge und das aufregende Knistern zwischen zwei füreinander bestimmten Personen. Das alles wurde zu einer Sucht für mich! Von diesem Sommer an habe ich mein gesamtes Taschengeld in Liebesromane gesteckt. Ich verschlang Hunderte – bis spät in die Nacht, immer eine Seite mehr, weil ich um jeden Preis wissen wollte, wie das Buch ausgeht. Obwohl ich seitdem ein ziemlich bewegtes Leben geführt habe, ist meine Begeisterung für gute Liebesgeschichten nie verebbt. Was gibt es Schöneres, als an einem gemütlichen Abend einen Roman aufzuschlagen und sich in die Story (und natürlich in den Helden!) zu verlieben?

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Annie Burrows

Ich lese pausenlos. Und obwohl ich Thriller sehr mag, bin ich jedes Mal enttäuscht, wenn der Protagonist darin am Ende das Mädchen nicht bekommt. Es macht mich einfach viel glücklicher, wenn die Hauptfiguren – egal, welches Genre ich lese – in einer erfüllenden Beziehung landen. Und als Schriftstellerin schreibe ich diese Art von Geschichten am liebsten: solche mit Happy End, bei dem jede Figur einen Menschen findet, der auf einzigartige Weise genau zu ihr passt.

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Susan Carlisle

Wenn sich jemand etwas Romantisches für mich überlegt hat, fühle ich mich immer als etwas ganz Besonderes. Als mein Mann und ich uns kennenlernten, waren wir noch arme College-Studenten. Trotzdem kaufte er von dem wenigen Geld, das er hatte, ein und zauberte uns ein Abendessen mit Wachteln, Kartoffeln, grünen Bohnen und dazu Brötchen. Ich fühlte mich geliebt, weil er so viel Zeit und Energie in die Vorbereitung dieses romantischen Abends gesteckt hatte. Heute, nach 36 Jahren Ehe, erinnern wir uns noch immer gerne an unser „Vögelchen“-Dinner.

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Wir bedanken uns bei unseren Autorinnen für ihre inspirierenden Beiträge, die uns in dem Wissen bestätigen, dass Romantik und Liebesromane unverzichtbar sind!

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