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Die Alphajägerin

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Die Alphajägerin

Sind Alphajägerinnen liebesblasphemisch? Ist Liebeskummer eine Fehlfunktion? Und warum ist Polygamie darwinisch betrachtet nicht vollkommen logisch?
„Es kommt immer etwas Besseres nach.“ Während ich meinem besten Freund Fred erkläre, dass er das… 
Erscheinungstag: Di, 15.04.2014
Bandnummer:
Bestellnummer: b2r9783733783167
Seitenanzahl: 217
ISBN: 9783733783167
E-Book Format: ePub oder .mobi
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Die Alphajägerin

Die Alphajägerin
Die Alphajägerin ist Single, Mitte dreißig, tough und äußerst begehrt. Statt auf der Suche nach einem Ehemann Marke Kachelofen zu sein, ist sie vielmehr das: neurotisch, psychovokabelakrobatisch und selbstironisch. Genüsslich wildert sie im Biotop vermeintlicher Alphatiere und lässt sich dabei von ihrem sicheren Beuteinstinkt leiten. Doch sie muss erkennen, dass ihr bei den Streifzügen durch urbanes Gefilde nicht nur Prachtexemplare in die Falle gehen. Und wie das geschieht, wird jeder Frau für immer im Gedächtnis bleiben, egal ob Jägerin oder Sammlerin.

Kundenbewertungen

Wer gerne als Leser neue Wege geht, für den ist dieses Buch genau richtig. Kundenmeinung von Annika
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Es ist ganz anders, als das was man so kennt und auch mir hat es Anfang deswegen Schwierigkeiten bereitet in die Geschichte zu kommen und das Buch zu mögen.
Da ich es jedoch sehr zu schätzen weiß, wenn ein Autor neue Wege gehen möchte und darauf baute, dass sich alles noch entwickeln wird, habe ich bis zum Ende durchgehalten und es auch wirklich genossen. Tatsächlich war ich am Ende sogar enttäuscht, dass es schon vorbei ist. Hätte ich selber auch nicht gedacht.

Der Schreibstil ist vor allem das, an dem man sich reiben kann. Klare Worte, manchmal vielleicht ein bisschen zu hart und auch grenzwertig, aber nicht unrealistisch. Bei manchen Passagen ertappte ich mich dabei, dass ich eigentlich auch so etwas denke, es nur nie sagen würde bzw. ich mich im gleichen Atemzug zurechtweise. Weil es in der Gesellschaft sich nicht gehört so Tacheles zu reden, wie die Alphajägerin es tut. Ich bin sehr davon angetan, dass Franziska Waltz die Geschichte in der Ich-Form erzählt, denn so kann sie so subjektiv schreiben, wie sie will und zeichnet ihren Hauptcharakter klar und deutlich.
Hier wird ein ganz bestimmter Stereotyp gezeichnet, der ohne Namen oder konkrete Angaben auskommt, damit sich mehr Identifikationsfläche bietet. Und das für jeden Leser, sei es mit Zustimmung oder Abneigung, er denkt auf jeden Fall über das gelesene nach.
(Veröffentlicht am 27.01.2015)

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