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Leselounge

In der Leselounge präsentiert Ihnen CORA regelmäßig Lesetipps. So finden Sie hier den Roman und den Autor des Monats oder den Liebling der Redaktion. Im Bereich Kostenlos Lesen erscheint der wöchentliche Fortsetzungsroman und wir stellen Ihnen kostenlose E-Books zum Kennenlernen vor. Außerdem lesen Sie in der Leselounge regelmäßig alle Neuigkeiten aus der Redaktion.

Also wirklich! Dr. Ben Richardson verdreht die Augen, als er die attraktive Schwangere entdeckt, die in der Bucht vor Melbourne ihre Yogaübungen macht. Dieser esoterische Ich-heiße-den-Tag-willkommen-Kram ist nichts für ihn. Doch als sie plötzlich schmerzverzerrt das Gesicht verzieht, eilt er ihr sofort zur Hilfe. weiterlesen
Später an diesem Morgen sah Sophie Antonios Limousine auf dem Campingplatz vorfahren und verließ nervös ihren Wohnwagen. "Eine Freundin kümmert sich um Lydia", erklärte sie Antonio, als sie auf ihn zuging. "Ich dachte, wir könnten ein bisschen am Strand entlanglaufen und uns unterhalten." "Mit einem Dach über dem Kopf wären wir ungestörter." Antonio hätte nie gedacht, dass es jemandem bei diesem Wetter in den Sinn kommen könnte, am Meer spazieren zu gehen. "Warum setzen wir uns nicht in deinen Wohnwagen?" Sophie erstarrte. "Ich möchte nicht, dass du siehst, wie ich wohne." Verwundert zog Antonio eine Augenbraue hoch. "Warum nicht?" weiterlesen
Doppelter Miniserien-Abschluss - in unserem Bianca Extra Band 62 werden gleich zwei Miniserien zum endgültigen Happy End geführt: die „Seven Devils“ und „Celebrations!“ weiterlesen
Lange haben die Fans gewartet, und nun ist es soweit: Bianca-Autorin Laurie Paige schließt ihre Serie „Seven Devils“ mit einem herzerwärmenden Roman ab, in dem das ewige Rätsel um die verschollene Tink endlich aufgelöst wird. Und natürlich wartet auch auf sie die große Liebe … weiterlesen
Antonio hat vor, mir Lydia wegzunehmen und sie in Spanien aufwachsen zu lassen, dachte Sophie panisch. Wie konnte er es überhaupt wagen, einfach so zu bestimmen, wie und wo das Kind, das sie so liebte, erzogen werden sollte? Um nicht weiter darüber nachzudenken, stürzte Sophie sich in die Arbeit und putzte erst einmal gründlich ihren Wohnwagen. Dann fütterte sie Lydia und brachte sie zu Bett. Nachdem die Kleine eingeschlafen war, öffnete sie den Pappkarton mit den Strickjacken vom Versandhaus, die sie besticken sollte. weiterlesen
Auf der Heimfahrt erzählte Sophie Matt kurz, was passiert war. Dann schwieg sie. Für eine Unterhaltung war sie viel zu aufgebracht über Belindas Letzten Willen. Außerdem hatte sie furchtbare Angst, dass man ihr Lydia wegnehmen würde. Dabei konnte sie inzwischen gut verstehen, warum Belindas Wahl auf Antonio gefallen war: Ihre Schwester hatte immer enormen Respekt vor Geld und gesellschaftlichem Einfluss und Ansehen gehabt. Schließlich war Sophie arm wie eine Kirchenmaus, und Belinda hatte wahrscheinlich gehofft, dass Antonio seine Nichte vor allem finanziell unterstützen würde, wenn man ihn zum Vormund ernannte. An diese mögliche Erklärung klammerte sich Sophie jetzt und hoffte inständig, dass Pablos älterer Bruder kein Interesse daran hatte, auch in Lydias Leben einbezogen zu werden. weiterlesen
Unser Roman des Monats im Monat September: Ein Highlander und Gentleman von Julia London weiterlesen
Manche Menschen wissen, sie sind zum Schreiben geboren. Bei Karen Templeton ließ diese Erkenntnis ein wenig auf sich warten … Davor hatte sie Gelegenheit, sehr viele verschiedene Dinge auszuprobieren, die ihr jetzt beim Schreiben zugutekommen. weiterlesen
Zafir & Salim – Die Herrscher der Wüste: Start der neuen Scheich-Miniserie von Abby Green weiterlesen
"Aber warum hat Belinda uns nicht schon letztes Jahr gesagt, dass sie ein Kind von Pablo erwartet?" Mit finster zusammengezogenen Augenbrauen blickte Antonio Rocha, Marqués de Salazar, seine Großmutter an. "Wir haben Belinda zu Lebzeiten deines Bruders ja kaum gekannt", erwiderte Doña Ernesta. Die feinen Züge der alten Dame zeigten deutlich ihr Bedauern. "Wir können wohl kaum erwarten, dass Belinda sich an uns wendet, nachdem Pablo sie verlassen hat." "Ich habe mehrmals versucht, ein Treffen zu arrangieren. Aber Belinda ist mir stets ausgewichen", wandte Antonio ein. "Letzten Endes hat sie mir deutlich zu verstehen gegeben, dass sie unsere Hilfe nicht braucht und uns nicht länger als Verwandte betrachtet." weiterlesen
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