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Fortsetzungsroman

"Deinen Vater besuchen?", fragte Shannon geschockt. Hatte Tony den Verstand verloren? "Den König von San Rinaldo? Du machst Witze." "Nein, das ist mein voller Ernst." Wie sollte das funktionieren? Es war in der vergangenen Woche schon schwierig genug gewesen, Tony zu widerstehen. Da waren sie nur in derselben Stadt gewesen. Aber mit ihm zusammen unter einem Dach? Eine Nacht? Womöglich mehrere Nächte? Am liebsten wäre sie davongelaufen. Sie biss sich auf die Lippe, aus Angst, sonst mit etwas herauszuplatzen, was sie später bereuen würde. Kolby bewegte sich unruhig und zog seine Kuscheldecke näher an sich. Weil sie einen Moment brauchte, um ihre Gedanken zu ordnen und ihre Entschlossenheit zu stärken, hob Shannon ihren Sohn hoch. weiterlesen
Ein Bodyguard stand vor der Eingangstür des Hauses, in dem sich Shannons Wohnung befand. Ein Bodyguard, du lieber Himmel, dachte sie. Ein stämmiger Kerl in einem schwarzen Anzug, der auch als Geheimagent hätte durchgehen können. Tonys Wagen war noch nicht einmal zum Stehen gekommen, da riss Shannon bereits die Tür auf und sprang heraus, weil sie schnell zu ihrem Sohn wollte. Sie wollte Schutz in ihrer kleinen Wohnung suchen, in der Hoffnung, ihr Leben könne irgendwie wieder in normale Bahnen gelenkt werden. Tony konnte es nicht ernst meinen, wenn er verlangte, dass sie die Sachen packte und mit ihm kam. Auf diese Weise versuchte er bestimmt nur, sich wieder mit ihr zu versöhnen. Andererseits, was sollte ein Prinz schon von ihr wollen? weiterlesen

PROLOG

Global-Intruder.com
Exklusivmeldung:

 

Verschollene königliche Familie entdeckt!

Leben Sie Tür an Tür mit einem Prinzen? Gut möglich!


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Nachdem Kenna sich mit einer aufgeregten Sarah unterhalten hatte, tanzte sie buchstäblich hinaus zu ihrem Wagen. Sie war so aufgeregt, so glücklich, dass sie kaum noch an sich halten konnte. Ihr Leben war endlich auf der richtigen Spur. Ein Zettel hing an ihrer Windschutzscheibe mit einem Smiley darauf. Sie nahm ihn ab, drückte ihn an ihre Brust und grinste breit. Unverbindlicher Sex, hier komme ich. Zum krönenden Abschluss dieses wunderbaren Abends. weiterlesen
Pünktlich zum neuen Jahr gibt es einen neuen Fortsetzungsroman für Sie! Kostenlos und in wöchentlich veröffentlichten Kapiteln können Sie bei uns „Im Bann des Prinzen" von Catherine Mann lesen. weiterlesen
In einem schwarzen Kostüm und mit einem Gesichtsausdruck, als wäre sie zu allem entschlossen, drängte Serena sich an Wes vorbei, als er die Tür öffnete. "Was ist los mit dir, Weston? Ich habe alles getan, um deine Aufmerksamkeit zu erregen, doch anscheinend bist du etwas schwer von Begriff, also lass es mich für dich in Worte fassen … Oh!" stieß sie hervor, als sie ihn genauer ansah. "Oh." weiterlesen
Danach verbrachte Kenna nahezu jeden freien Moment, den sie erübrigen konnte, im Jugendzentrum. Es war nicht viel, da sie mehr im Hotel arbeitete, als sie sich jemals hätte vorstellen können. Aber bei Sarah konnte sie sich entspannen. Sie fühlte sich nützlich und genoss ihre Gesellschaft. Was die Kids anging, so bewirkte das Zusammensein mit ihnen auch etwas bei ihr. Auf eine Art, wie sie es nie für möglich gehalten hätte, mochte sie sich selbst, wenn sie dort war. Sie vergaß ihre eigenen Probleme und konzentrierte sich auf die der anderen. weiterlesen
Wes küsste Kenna, wie er noch nie eine Frau geküsst hatte. Er hielt nur kurz inne, um seine Brille abzusetzen. Als ihre Zungen sich zu einem aufregenden Tanz vereinten, war er zu keinem vernünftigen Gedanken mehr imstande. Und das nicht nur, weil das Blut aus seinem Gehirn in tiefer gelegene Körperteile schoss. Es war ihr Geschmack, das Gefühl ihrer Arme um seinen Nacken, ihre Hände, die seinen Kopf umfangen hielten, als fürchtete sie, er könne es sich anders überlegen und den Kuss beenden. weiterlesen
Kennas Wangen waren gerötet. Ob vor Hitze oder vor Verlegenheit, das wusste Wes nicht, aber er konnte nicht aufhören, sie anzusehen. "Es ist nur eine Zeitschrift", sagte sie. "Ich habe sie abonniert. Es hat nichts zu bedeuten, wirklich nicht. Ich lese alle Artikel. Hier, sehen Sie, ich habe gerade eben diesen hier gelesen …" Sie blätterte in dem Magazin. "Da ist er. 'Wie Sie Ihren Yogalehrer dazu bekommen, sich in Sie zu verlieben' – und dabei habe ich nicht mal einen Yogalehrer." Sie trat von der Kochinsel zurück und tat nichts, um die Schokolade an ihren Lippen zu entfernen. weiterlesen
Die erste Runde fuhr Kenna mit Wes in einem zweisitzigen Kart. Er fuhr wie ein Profi – was bedeutete, mit Vollgas – und brachte sie oft vor Angst zum Schreien. Während er den Kart perfekt unter Kontrolle hielt und mit ihr um die Bahn jagte, blickte er zu ihr herüber. "Soll ich anhalten?" "Nein!" Das entlockte ihm ein Lächeln, und gegen Ende der Runde wollte Kenna ihren eigenen Wagen fahren. Nachdem sie sich jeder einen Kart ausgesucht hatten, warteten sie auf das Startsignal. Wes blickte zu ihr hinüber und ließ den Motor seines Wagens aufheulen. weiterlesen
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