Eine junge Frau kommt als Ranchhelferin nach Lost Valley, und das beschreibt Laurie Paige so:

„Plötzlich überfiel Mary eine seltsame Schwere ‒ eine Traurigkeit, als ob ein schreckliches Unheil über allem schwebte, und als ob sie schon einmal hier gewesen wäre …“

Mary kann sich nicht an ihre frühe Kindheit erinnern, doch sie ist extrem verletzlich. Ihre langen Haare versteckt sie unter ihrem Cowboyhut, die Augen hinter ihrer Brille.

Ihr neuer Boss, Jonah Lanigan, sieht ihre Schönheit trotzdem sofort. Er ist fasziniert von Marys schreckhaftem Wesen, das sie zu einer ganz besonderen Frau macht, deren Vertrauen man sich hart erarbeiten muss.

Im Blockhaus am See treffen die beiden beim Essen auf den Dalton-Clan, und Mary stößt mit Onkel Nick zusammen, der in ihre Augen sieht und das Unfassbare sofort begreift: Seine geliebte, verlorene Tochter ist zurückgekehrt!

Es wird noch einige Zeit vergehen, bis alles bewiesen ist und die Situation ihren Schrecken verloren hat für Mary – oder Tink. Nicht nur an ihren neuen Namen muss sie sich gewöhnen, sondern auch an ihren Vater und eine riesige neue Familie.

Und vor allem gibt es da auch noch Jonah – den einzigen Mann, den Tink an sich ranlässt, und den Einen, den sie braucht wie die Luft zum Atmen …

Genießen Sie, liebe Leserinnen und Leser, das Finale der „Seven Devils“-Serie und halten Sie Taschentücher bereit!