Kennen Sie das auch: Sie lesen ein Buch, tauchen ein in die Buchstabenwelt, verlieren sich darin und haben die Charaktere von Herzen lieb gewonnen – und dann …sterben sie uns auf den letzten Seiten hinweg. Oder genauso dramatisch: Lange deutet sich eine Vereinigung zweier Liebenden an, Seite um Seite fiebert man mit, stets hoffend auf eine baldige Beseitigung aller Hindernisse, die der großen Liebe entgegenstehen – doch dann …nichts. Was zusammengehört, findet nicht zusammen. Welch Entsetzen, welch Enttäuschung einem da als Leser widerfährt!

Zugegeben: Literaturliebhaber können hier einwenden, dass es doch keinesfalls die Aufgabe literarischer Werke sei, eine ideale Welt zu kreieren. Anstelle einer Bibliothek voller Happy End Bücher sei es doch vielmehr die Aufgabe, kritische Werke zu schaffen, die unsere Welt mit Worten phantasievoll, aber realitätsnah reflektieren, hinterfragen. Mag sein. Auch das muss es geben – aber mal ehrlich: Wünschen wir uns nicht von unserer Lektüre oft genau das Gegenteil? Wollen wir uns wirklich noch lesend im Unglück wälzen, das wir alltäglich beobachten können? Möchten wir nicht viel eher, dass uns Bücher in eine ganz andere Welt entführen, eine Welt, in der das Unmögliche möglich wird, alles gut ausgeht und alle schlussendlich doch noch glücklich werden?

Top Seller

Ist das nun Träumerei, Idealismus, Realitätsferne? Ja, vielleicht ist das schon ein bisschen so. Aber hier der Trost für alle Fans vom glücklichen Ende: Wer Happyend Bücher vorschnell als Kitsch abtut, übersieht ihre wichtige Funktion. Bücher mit Happy End sind unterhaltsam und kurzweilig, natürlich, und sollen es sein. Doch vor allem auch schaffen sie allzu oft auch ein wenig Trost, geben Anlass zu der Hoffnung, dass man ein Quäntchen des Idealen aus der Romanwelt hinüberretten kann ins wirkliche Leben.

Angesichts all des Pessimismus‘ um uns herum und vieler schwerer Momente, durch die sich jeder von uns in seinem Leben kämpfen muss, kann man wohl doch mit Fug und Recht behaupten: Happy End Geschichten und Happy End Kurzgeschichten sind wie ein letzter Zufluchtsort für alle, die auf der Suche nach ein wenig Optimismus und Lebensfreude sind. Wie in einer geheimen Grotte werden Hoffnung, Glück und Erfolg, der Optimismus auf ein gutes und gelungenes Leben zwischen zwei Buchdeckeln bewahrt – und können, je nach akutem Bedarf, in der entsprechenden Dosis lesend entnommen werden. Was braucht der Mensch mehr!

Seien wir also dankbar, dass die Bücher im CORA Verlag mit einer „Happy End“-Garantie kommen. Mit alljährlich 15 Millionen Happy Ends ist der CORA Verlag aus Hamburg absoluter Marktführer in Sachen gutes Ende - hier kann also getrost sorgenfrei gelesen werden!


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