10. KAPITEL

Danas Herz setzte einen Schlag aus, als Alex die Tür zum Salon öffnete und das Licht anschaltete.

     "Warte hier einen Augenblick. Ich hole uns etwas zu trinken."

     Sie wagte es nicht, mit ihm zu diskutieren, wenn er in dieser Stimmung war. Ohne mit dem Blick das Bett am anderen Ende des Zimmers zu streifen, setzte sie sich auf einen der Rattanstühle, die vor dem Schreibtisch standen.

     Kurz darauf kam er zurück, trat zu ihr und stellte eine Cola auf den Tisch. Immer noch ohne ein Wort zu sagen, legte er das elegante Abendjackett und die Krawatte ab, beides warf er in weitem Schwung über eine Stuhllehne und öffnete zwei Kragenknöpfe.

     "Willst du dich nicht lieber auf die Couch setzen? Da ist es viel bequemer."

     Dort hatte sie an ihrem Geburtstagsabend gesessen, aber seitdem hatte sich alles verändert. "Für das Geschäft, über das ich reden möchte, sitze ich hier genau richtig."

     Er öffnete seine Manschettenknöpfe und schob die Ärmel bis über die Ellbogen hoch, die gebräunte Haut seiner Arme hob sich gegen das Weiß ab. Sie sah die Wunden auf seinem Arm. "Du hast dich geschnitten! Wann ist das passiert?"

     "Gestern."

     "Mit der Säge?"

     "Es ist halb so schlimm. Lass uns nicht das Thema wechseln. Willst du andeuten, dass du nur zum Schloss zurückgekommen bist, um mit mir über Geschäftliches zu sprechen?"

     "Ja. Ich hatte eine Menge Zeit zum Nachdenken und … Alex? Könntest du dich bitte hinsetzen? Ich kann nicht denken, wenn du dich so bedrohlich über mir aufbaust."

     Zu ihrer Erleichterung setzte er sich in seinen Drehstuhl und streckte seine langen Beine von sich. Seine Abendschuhe berührten ihre Turnschuhe. Sie zog die Füße unter ihren Stuhl. "Ist es so besser?"

     "Viel besser."

     "Wie lange willst du mich noch auf die Folter spannen?"

     "Versprichst du mir, mich nicht zu unterbrechen, während ich rede?"

     Er verschränkte die Arme. "Ich warte."

     "Es ist mir sehr ernst."

     "Das merke ich."

     Sie setzte sich aufrecht hin. "Bitte behandle mich nicht wie ein Kind."

     "Ich entschuldige mich, wenn es so geklungen haben sollte."

     "Entschuldigung, aber ich bin in diesem Punkt etwas empfindlich." Dana hatte geglaubt, sie könnte ihr Anliegen ruhig darstellen, aber als der Moment jetzt da war, fühlte sie sich wie gelähmt. "Ich muss dir erst etwas von der Vorgeschichte erzählen."

     "Du meinst, es gibt Dinge, die ich noch nicht von dir weiß?"

     "Genau. Als ich noch ein Kind war, zum Beispiel, hat meine Mutter immer die Gartenarbeit gemacht. Ich habe es gemocht, ihr zu helfen, Blumenbeete anzulegen und zu pflegen. Wenn mich jemand fragen würde, was die glücklichste Zeit in meinem Leben gewesen ist, würde ich antworten: damals, draußen im Garten, die Pflanzen wachsen zu sehen. Im Sonnenschein zu sein. Im Süden Kaliforniens wachsen herrliche Blumen. Es ist wie ein Garten Eden."

     Alex hörte ihr aufmerksam zu. "Doch damals habe ich Gartenarbeit nicht als ernstzunehmende Beschäftigung angesehen. Manchmal, wenn ich Dad im Studio besucht habe, ließ er mich am Set zuschauen. Was er tat, schien mir bedeutend, und ich dachte, wenn ich groß bin, will ich machen, was er macht.

     Über die Jahre habe ich seine Regietechnik studiert, und als Paul und ich eines Tages miteinander sprachen, habe ich den Wunsch geäußert, Regisseurin zu werden. Als ich ihn fragte, was er davon hielte, dachte er erst einen Augenblick lang nach, dann sagte er: 'Du hast Talent, Dana, ich würde mir aber Sorgen um dich machen, denn es ist kein einfacher Beruf.'

     Das wusste ich ja, denn mein Vater war schließlich der lebende Beweis dafür. Er macht viele dunkle Stunden durch, aber die Regiearbeit bietet ihm ein weites Feld für seine künstlerische Kreativität. Und das schien mir das Wichtige.

     Dad übertrug mir mehr und mehr Verantwortung, um mir das Handwerk beizubringen. Wir kamen oft auf dem gleichen Weg auf die die gleiche Idee. Nachdem Mutter gestorben war, hat er mir mehr Aufgaben überantwortet. Location-Scouting zum Beispiel, daneben die Bearbeitung der Drehbücher und die dramaturgischen Eingriffe. Ich glaubte, dies sei tatsächlich die Arbeit, für die ich gemacht bin. Im Hinterkopf hatte ich aber immer noch Pauls Bemerkung, und ich begann mich zu fragen, ob Regie das ist, was ich ernsthaft machen wollte.

     Die Antwort auf diese Frage bekam ich, als ich dir letzte Woche im Obstgarten anfing zu helfen. Es hat mich wieder in die Zeit zurückversetzt, als ich mit meiner Mutter im Garten arbeitete. Die körperliche Arbeit draußen an der Luft ist mit nichts zu vergleichen. Neulich habe ich mich in dem überwucherten Gemüse- und Staudengarten hinten umgesehen. Mir kamen sofort ganz viele Idee, wie und was man dort pflanzen und gestalten könnte. Als Dad mich nach Maillé schickte, hatte ich überhaupt keine Lust zu fahren."

     Sie machte eine Pause und rieb sich die Augen. "Nach dieser langweiligen, langen Ansprache … was ich sagen will, ist, dass ich mich gern als Erste um den Job als Schlossverwalterin bewerben möchte."

     Er murmelte eine Verwünschung auf Französisch, für die sie keine Übersetzung brauchte.

     "Glaub mir, wenn es sich herumspricht, dass du jemanden suchst, bevor du nach Louisiana gehst, stehen die Leute hier Schlange. Es gibt nichts, was ich lieber tun würde, als mich um das Schloss und den Garten zu kümmern, wenn du fort bist."

     "Das ist eine Menge harter Arbeit, Dana."

     "Ich mag harte Arbeit. Davon abgesehen, ist das hier einer der schönsten Orte Frankreichs. Ich liebe diesen Ort. Du kannst mir vertrauen, dass ich den Job besser mache als jeder andere."

     Alex schaute sie an, als hätte er sie noch nie zuvor gesehen.

     Sie nutzte diese Stille, um noch einen Vorschlag zu machen. "Bis zu deiner Abreise möchte ich alles lernen. Ich mache jede Arbeit, die getan werden muss. Ich helfe dir, alle Zimmer sauber zu machen und die Möbel runterzuschleppen. Und ich würde gern die Bücher in die Bibliothek einsortieren und sie katalogisieren.

     Ich pflanze und jäte und ernte die Früchte, wenn sie reif sind. Ich weiß wohl, dass es eine Menge Dinge gibt, die ich noch nicht kann, aber ich kann dir zuschauen und lernen."

     Der Ausdruck von Unerreichbarkeit, den sie hasste, legte sich auf sein Gesicht.

     "Bitte, Alex, verschließ dich diesem Vorschlag nicht ganz. Ich weiß, was du sagen willst: Dass du jetzt kein Geld hast, um mich zu bezahlen. Ich will keinen Lohn. Wenn das Schloss für das Publikum geöffnet ist, dann können wir über ein Gehalt reden. Kannst du nicht verstehen, dass es nichts gibt, was ich lieber täte?"

     Er sprang auf die Füße.

     Obwohl es nichts Greifbares war, so spürte Dana doch, dass sie eine Grenze bei ihm überschritten hatte. Es würde für sie im Desaster enden. Sie hatte gewusst, dass sie mit ihrem Vorschlag ein großes Wagnis einging, aber sie war bereit gewesen, das Risiko auf sich zu nehmen.

     Jetzt stand sie ebenfalls auf. "Versprich mir, dass du darüber nachdenkst und morgen früh deine Entscheidung triffst. Wenn du ablehnst, akzeptiere ich natürlich deine Entscheidung und fahre ab."

     Aus Angst, Alex könnte sofort Nein sagen, griff sie schnell nach ihrem Koffer, der neben der Tür stand, und rannte aus dem Zimmer zur Treppe. Zum dritten Mal in drei Wochen schleppte sie ihn nach oben.

     Oben in ihrem Zimmer schaltete sie die Taschenlampe an, damit sie beim Zubettgehen etwas sehen konnte. Doch sie war zu aufgewühlt, um sich direkt hinzulegen, und trat ans Fenster. Das Mondlicht hatte den Fluss in flüssiges Silber verwandelt.

     Lange stand sie da, erinnerte sich an den Tag, als sie gemeinsam das Zimmer geputzt hatten, an den Spaß, den sie hatten, als sie gemeinsam das Bett kauften. Ihr Herz war erfüllt von der Erinnerung an die Abende, an denen er zu ihr gekommen war, um die Kerzen anzuzünden, und eine Freude in ihr Leben brachte, die man in keinem Buch finden konnte.

     Heiße Tränen quollen aus ihren Augen. Als sie sich schließlich umdrehte, um ihren Koffer zu öffnen, stand Alex an der Tür. Der Anblick dieses schönen Mannes machte sie jedes Mal wieder schwach. Er hatte einige Sachen in der Hand, die sie im Halbdunkel nicht erkennen konnte. Das Herz klopfte ihr bis zum Hals.

     "Ich wollte dich nicht erschrecken. Ich bin gekommen, um dir die Antwort zu geben."

     Sie ging auf ihn zu, sah aber immer noch nicht, was er bei sich hatte. Vielleicht waren es neue Kerzen. Auch er machte jetzt einige Schritte auf sie zu, und als sie erkannte, dass er zwei halb gefüllte Weingläser in der Hand hielt, vergaß sie alles, was sie bisher bedacht und gefürchtet hatte.

     So wie er sie anschaute, vergaß sie beinahe alles. "Dein Bewerbungsgespräch war großartig", begann er. "Ich bin besonders beeindruckt, dass du dir quasi eine Lehrzeit ohne Entgelt vorstellen kannst. Du bist angestellt."

     "Meinst du das ehrlich?", rief sie und konnte kaum glauben, was er gerade gesagt hatte.

     Die Spur eines Lächelns umspielte seine Lippen. "Wollen wir auf deinen Erfolg anstoßen?"

     Alex tat sehr geheimnisvoll. Aber sie war außer sich vor Freude. Mit zitternder Hand nahm sie ihm ein Weinglas ab. Er stieß mit ihr an und nahm einen Schluck. Auch sie trank, doch in dem Moment, als ihr die Flüssigkeit die Kehle hinunterrann, merkte sie, dass sie weder Percher, Chaume oder irgendeinen anderen Wein tranken, den sie je verkostet hatte.

     Sie starrte ihn mit großen Augen an. "Von welchem Gut stammt dieser Wein? Die Textur ist ganz samtig, Wie kann ein Wein nur ein so unglaubliches Bouquet haben? Schmeckst du diese spezielle Süße?"

     Er nickte. "Auf der Party hat mir jemand erzählt, dass der 1892er Jahrgang ein besonders guter war."

     Als sie die Bedeutung seiner Worte begriff, ließ sie fast ihr Glas fallen. Ungläubig blickte sie an. "Du hast die Flasche aufgemacht?"

     "Du sagtest, dass du auf einen angemessenen Anlass warten wolltest. Ich würde denken, dass der Beginn einer neuen Karriere ein solcher Anlass ist. Meinst du nicht?"

     Dana konnte nur zustimmend nicken, zum Sprechen fehlte ihr die Kraft. Sie nahm noch einen Schluck. "Der Wein ist nicht von dieser Welt. Das Bouquet birgt den Geschmack der Erde."

     "Das ist eine Nuance der Mineralien. Hundert Jahre Reifung bringen diesen Geschmack hervor."

     Der Ansturm der Gefühle trieb ihr Tränen in die Augen. "Empfindest du nicht auch eine prickelnde Aufregung bei dem Gedanken, dass dieser Wein eine greifbare Verbindung zu deinen Vorfahren bildet?"

     "Ich empfinde noch viel mehr als das." Er leerte sein Glas und stellte seines und ihres auf den Tisch. "Eben im Salon habe ich vergessen, dir zu erzählen, dass ich mich gestern mit meinem Kollegen aus Louisiana getroffen habe. Er ist schon ganz ungeduldig zu erfahren, wann ich endlich in die Staaten komme."

     Wie seltsam, wie schnell ihr kalt wurde, wo doch der Wein ihren Körper durch und durch erwärmt hatte. "Hast du ihm gesagt, dass es nicht mehr lange dauert?"

     "Nein, ich habe ihn darüber informiert, dass er sich einen anderen Agraringenieur suchen muss, denn Frankreich ist zu meiner neuen Heimat geworden. Und ich werde heiraten."

     Vielleicht träumte sie ja.

     "Meine zukünftige Braut und ich haben hier ein Leben vor uns und einen Weinberg, um den wir uns kümmern müssen. Beide brauchen Liebe und liebevolle Zuwendung."

     "Alex …"

     "Ich liebe dich, Dana Lofgren. Von Anfang an habe ich dich geliebt, aber ich spürte den Konflikt mit deinem Vater und brauchte wohl meine Zeit, bevor ich den ersten Schritt machen konnte."

     Sie warf sich in seine Arme, schluchzend vor Glück. "Liebling, Ich liebe dich so sehr, dass du es dir nicht vorstellen kannst."

     Er wiegte ihren Körper in seinen Armen, küsste ihr Haar und ihr Gesicht. "Ich glaube, du hast mich vorhin endgültig überzeugt."

     "Ich konnte dich nicht verlassen. Als ich am Flughafen stand, hatte ich das Gefühl, mein Leben sei zu Ende."

     Er barg sein Gesicht in ihrem Haar. "Versuch dir vorzustellen, wie mir zumute war, als dein Vater mir sagte, du seiest auf dem Weg nach Kalifornien."

     Sie drückte ihn noch fester an sich. "Es tut mir so leid. Ich habe ihn gebeten, freundlich zu dir zu sein, aber ich hätte wissen müssen, wie er ist."

     "Das verstehst du falsch." Er zog sich ein wenig aus ihrer Umarmung zurück, um sie ansehen zu können. "Auf seine Art hat mir den Segen gegeben."

     "Wie meinst du das?"

     Er küsste ihre Tränen von den Wangen. "Ich war bereit für jede Auseinandersetzung mit ihm, bis er mir etwas sagte, das alles verändert hat. Er sagte, dass du gewiss eine gute Regisseurin werden könntest, doch es sei nicht deine Bestimmung, weil du zu viel von deiner Mutter hättest."

     "Das hat Dad zugegeben?"

     Er nickte.

     Dana fühlte sich in einem Freudentaumel.

     "Als ich das gehört habe, konnte ich die Party nicht schnell genug verlassen. Ich wollte nur ein paar Sachen packen und dir folgen. Wenn ich dein Auto nicht im Hof gesehen hätte, hätte der arme Paul einen Anruf von mir bekommen. Ich hätte ihn gebeten, sich in meiner Abwesenheit um alles hier zu kümmern."

     Dana fuhr mit ihren Händen seine Brust hinauf bis zu seinen Schultern, genoss lustvoll, dass sie nun das Recht hatte, ihn so zu berühren. "Und ich saß zitternd da, weil ich glaubte, dass du mit Simone unterwegs bist."

     "Simone?" Er schüttelte sie fast ärgerlich. "Seit dem Abend, als du durch mein Tor gefahren bist, bin ich nicht mehr derselbe. Sapto wird dir das bestätigen."

     "Wer ist Sapto?"

     "Unser Hausboy auf Bali. Er mag mich sehr, und du wirst ihn auch mögen. Er spart sein Geld, um aufs College gehen zu können. Ich habe vor, ihn hierher zu holen, damit er uns hilft, die Weinstöcke zu beschneiden. Das wird sein Budget aufbessern. Auf der letzten Postkarte, die ich ihm geschrieben habe, habe ich ihm gesagt, dass er aufhören könne, sich nach den Frauen in meinem Leben zu erkundigen, denn ich hätte die richtige gefunden."

     Dana drückte einen Kuss auf seine Lippen, viel zu bewegt, um sprechen zu können.

     "Als ich heute auf der Post war, habe ich wieder eine Karte von ihm vorgefunden. Er schreibt, nach dem, was ich erzählte, würde mir diese Frau viele wunderbare Kinder schenken."

     Alex' Blick heftete sich auf ihre Lippen. "Ich wusste es schon bei dem Abendessen im Hermitage. Wie du im Kerzenlicht mir gegenübergesessen hast, habe ich deine Weiblichkeit wie etwas Lebendiges empfunden. Als du plötzlich ohne Nachricht weg warst, kam die Erkenntnis wie ein Blitz über mich, dass ich dich für den Rest meines Lebens lieben werde und mit dir Kinder haben will."

     "Ich habe es noch vor dir gewusst." Ihre Stimme versagte. "Vom ersten Augenblick an, als ich dich aus dem Schatten heraustreten sah. Ich hatte das Gefühl. als wäre ich auf das Schloss des schlafenden Prinzen gestoßen. Alles in mir verlangte nach dir."

     Sein Lächeln machte sie schwindelig. Im nächsten Moment küsste Alex sie voller Verlangen und Zärtlichkeit. "Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang in den Weinberg? Wir müssen Pläne schmieden, und zwar schnell, denn ich habe nicht vor, mit dir zu schlafen, bevor du meine Frau bist. Das habe ich deinem Vater versprochen."

     "Wann das?", flüsterte sie. "Das habe ich gar nicht mitbekommen."

     "Wir haben nicht ausdrücklich darüber gesprochen, aber dieses Versprechen ist so bindend wie der Moment, als du dein Vorhaben verkündet hast, im Schloss schlafen zu wollen."

     "Du musst gedacht haben, ich sei wahnsinnig."

     Er vergrub seine Finger in ihrem Haar. "Um ehrlich zu sein, glaubte ich, dass der Himmel mir versehentlich ein Geschenk auf der Türschwelle abgelegt hatte, und ich hatte keinesfalls vor, es zurückzugeben. Also musste ich schnell nachdenken."

     Ihr Blick glühte vor Verlangen. "Du glaubst also daran?"

     "Seit eine Frau mit goldenem Haar und dem Mund eines Engels in meinen Apfelbaum geklettert kam und mich durch das Laub hindurch anschaute. Es war ein ganz neuer Anblick für einen Sterblichen." Er neigte den Kopf und fuhr fort: "Du bist ein Anblick, den der Himmel mit geschenkt hat, mon amour", flüsterte er, bevor seine Lippen ihren Mund trafen und ihr einen Vorgeschmack auf ihre gemeinsame, wunderbare Zukunft gaben.

 

– ENDE –