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Liebe

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Das Erbe von Schloss Silberwald

Schatten der Zeit
Als Sophie in einer Winternacht Ferdinand von Sternberg das Leben rettet, hat er eine verzweifelte Bitte: Sie soll seinen Sohn Leonhard überreden, nach Schloss Silberwald zurückzukehren und sich mit ihm auszusöhnen. Doch Leo ist so sexy wie stur. Um ihr Versprechen zu halten, riskiert Sophie alles, sogar ihr Herz …


Schimmer der Sehnsucht
Seit Lucy von Schloss Silberwald geflohen ist, ersetzen die Schweizer Berge ihr das Paradies, das sie einst verloren hat. Bis Max auftaucht. Mit ihm lebt nicht nur die Tragödie ihrer Jugend wieder auf, sondern auch das Prickeln ihrer Liebe. Doch wie damals scheint ein tiefer Abgrund sie zu trennen …


Das Licht der Berge
Nie wird Sarah vergessen, wie sehr sich Ferdinand von Sternberg die Rückkehr seines jüngsten Sohnes wünschte. Jetzt erfährt sie zufällig, wo Luis all die Jahre gelebt hat: in der Abgeschiedenheit der Bayerischen Alpen. Dass Luis sie in seine einsame Hütte lässt, ist schon ein Wunder, aber öffnet er ihr auch sein Herz?

Erscheinungstag: Mo, 03.09.2018
Bandnummer: 26128
Bestellnummer: ME-9783955767983
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783955767983
E-Book Format: ePub oder .mobi
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Das Erbe von Schloss Silberwald

Das Erbe von Schloss Silberwald
Schatten der Zeit


1. KAPITEL
„Love me like you do, lala-love me like you do – touch me like you do, tata-touch me like you do!“
Es war spät geworden, fast zwei Uhr nachts.
Samstagnacht.
Oder besser gesagt: früher…

Kundenbewertungen

~ klischeehaft ~ kitschige Handlungen ~ langatmig ~ fehlerhafter Text Kundenmeinung von Katis Buecherwelt
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Meine Meinung:
"Das Erbe von Schloss Silberwald" von Luca Winter habe ich zusammen mit anderen Lesern in einer Leserunde gelesen und hatte mich auf einen historischen Roman eingestellt. Schnell bemerkte ich, dass es sich nicht um eine historische Story handelte und im Jahr 2015/2016 angekommen war.

Sophie lernt den todkranken Ferdinand von Sternberg kennen, der ihr seine Lebensgeschichte anvertraut und sie um Hilfe bittet. Sie soll seine Familie wieder zueinanderbringen, die seit dem Tod seiner Frau auseinandergebrochen ist. Sophie empfindet großes Mitgefühl und bändelt mit seinem Sohn Leo, einem Kinderarzt, an und versucht ihn nach Hause zu holen, damit sein Vater sich mit ihm aussöhnen kann.
Seine Tochter Lucy trauert noch immer ihrer Jugendliebe hinterher. Ferdinand ist schuld an der Trennung und bittet Max um Mithilfe, seine Tochter aufzufinden und wieder nach Hause zu bringen. Ob ihm das gelingt?
Der verloren geglaubte Sohn Luis hat sich in den Bergen eine neue Heimat aufgebaut. Der Verlust der Mutter ging ihm nahe und die Vergangenheit riss ihn in ein tiefes Loch. Dann tritt Sarah in sein Leben und er beginnt wieder Gefühle zuzulassen. Das Sarah nicht ohne Grund dort ist, weiß er nicht - noch nicht.

Der Schreibstil von Luca Winter ist flüssig, dennoch vorhersehbar und ohne spannende Dramen oder Wendungen. Ich konnte mir nach wenigen Seiten gedanklich ausmalen, wie die Geschichte seinen Lauf nehmen wird. Die Hoffnung blieb allerdings bis zum Ende, dass ich doch noch überrascht werden würde. Dies traf nicht ein.
Im Text fand ich Fehler, wie z. B. doppelte oder fehlende Wörter, wirre und unverständliche Sätze, die den Lesefluss störten.

Die Charaktere waren nett, aber ohne Tiefgang. Es gab viele Gedankengänge der Protagonisten, die sich immerzu wiederholten, was langatmig und langweilig wurde. Ich hatte immer das Gefühl, ich würde das gleiche lesen. Es gab Stellen, in denen ich mit den Augen rollte und mich alles nervte. Der Autor hat sich an vielen Klischees bedient und mit Kitsch um sich geworfen.

Das Buch beinhaltet gleich drei Geschichten, die aus anderen Sichtweisen von Charakteren handelt, die man im Verlaufe der Erzählung kennengelernt hatte. Diese Idee fand ich gut, doch wäre mir lieber gewesen, das Buch hätte sich in Form einer Trilogie entwickelt und nicht als ein gesamtes Projekt. Jede Geschichte entwickelt sich schleppend, und am Ende findet der Abschluss auf wenigen Seiten statt. Es fühlte sich an, als müsse der Schriftsteller rasant zum Schluss kommen und haut das Ende raus. Das konnte mich in keiner Weise begeistern.

Am besten hat mir die zweite Geschichte gefallen. Bei der letzten Story quälte ich mich durch die Seiten. In dieser Erzählung fand ich keinen Draht zu den Personen und war nur noch genervt von allem und jedem.


Fazit:
"Das Erbe von Schloss Silberwald" von Luca Winter beinhaltet drei Geschichten, die über eine Familie mit einem tragischen Verlust und dem Verzeihen erzählt. Diese Story hätte mit mehr Dramen und Wendungen ein unterhaltsamer Roman werden können.
~ klischeehaft ~ kitschige Handlungen ~ langatmig ~ fehlerhafter Text (Veröffentlicht am 15.10.2018)
Romantik und Drama in Salzburg Kundenmeinung von tkmla
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Das Erbe vom Silberwald ist für Freunde des romantisch-kitschigen Heimatfilms genau das Richtige. Das Cover führt leicht in die Irre, da das Buch ausschließlich in der Gegenwart spielt.
Das Buch umfasst drei Geschichten, die sich jeweils mit einem der drei Kinder des adligen Patriarchen Ferdinand von Sternberg befassen. Durch sein egoistisches Verhalten hat von Sternberg alle seine Kinder aus dem Haus getrieben und jeglichen Kontakt zu ihnen verloren. Nach seinem zweiten Herzinfarkt steht es nicht gut um seine Gesundheit und er bereut sein Verhalten in der Vergangenheit. Seine zufällige Lebensretterin, die Medizinstudentin Sophie, spannt er für seinen Plan ein, sich mit seinen Kindern auszusöhnen. Doch diese Mission wird nicht einfach werden.
Die Schauplätze der Geschichte sind idyllisch und wunderschön. Durch die bildliche Sprache fühlt an sich sofort ins weihnachtliche Salzburg oder nach Sankt Moritz versetzt. Die Geschichten sind allesamt hochromantisch mit einer Prise Drama und einer dicken Schicht Zuckersirup am Ende obendrauf. Alle folgen dem gleichen Muster mit kleinen Variationen in der Vorgeschichte der Figuren. Die Charaktere sind alle sympathische nette Menschen mit einem hohen Moralkodex. Die einzige unsympathische Figur ist Ferdinand von Sternberg, der aber auch vor seinem Ende geläutert ist. Insofern werden alle Klischees eines klassischen Heimatfilms bedient.
Man kann beim Lesen wunderbar abschalten und sich einfach in die wunderschöne Gegend hineinträumen. Die Geschichte selbst war mir persönlich etwas zu dick aufgetragen.
(Veröffentlicht am 11.09.2018)
gibt es schon als Romana Band 13 Kundenmeinung von Diana
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Schon bekannt als Romana Traumziele der Liebe 13, identische Geschichten nur ein Titel anders formuliert. (Veröffentlicht am 22.08.2018)

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