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Liebe

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Kleiner Streuner - große Liebe

1. Kapitel
„Prost, Mädels!“ Kichernd schenkte Eva Lange Weißwein aus der frisch geöffneten Flasche in die Gläser ihrer Freundinnen Lidia und Sophie. Es war bereits die dritte Flasche an diesem Abend, und entsprechend ausgelassen waren die… 
Erscheinungstag: Mo, 09.10.2017
Bandnummer: 26084
Bestellnummer: ME-9783955767204
Seitenanzahl: 304
ISBN: 9783955767204
E-Book Format: ePUB
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Kleiner Streuner - große Liebe

Kleiner Streuner - große Liebe

Pünktlich zum ersten Schnee bekommt der kleine Streuner ein warmes Zuhause und einen Namen. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten.

„‚Kleiner Streuner – große Liebe' ist ein zu Herzen gehendes Buch, ein unkomplizierter Liebesroman für Erwachsene mit der Petra Schier eigenen Mischung aus Spannung, Emotionen und einem Hauch knisternder Erotik. Ein wunderbares Feiertagsbuch und unterhaltende Weihnachtslektüre für jeden Hundefreund.“
elli-radinger.de

Kundenbewertungen

Frohe Bescherung! Kundenmeinung von snowbell
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Glaubt ihr noch an den Weihnachtsmann? Nicht? Hoho, dann müsst ihr unbedingt den neuen Roman "Kleiner Streuner - große Liebe" von Petra Schier lesen. Hier kann man nachlesen, wie Weihnachtswünsche in Erfüllung gehen...

Im Mittelpunkt dieses Romans steht ein kleiner Streuner, der pünktlich zum ersten Schnee ein warmes Zuhause und einen Namen bekommt. „Socke“ gefällt ihm ganz wunderbar. Es passt zu seinen weißen Pfötchen. Er wohnt jetzt bei André und darf jeden Tag mit ihm zur Arbeit fahren und dort Eva sehen. Sie ist nun Sockes neues Frauchen. Warum sie allerdings nicht auch bei ihm und André einzieht, versteht Socke nicht ganz, aber das scheint so ein Menschending zu sein. Das will Socke unbedingt lösen – am besten noch vor Weihnachten.

Das Cover ist hinreißend. Man muss sich auf den ersten Blick in den kleinen wuscheligen Hund mit den auffälligen weißen Pfötchen verlieben, der so dekorativ vor einer verschneiten Winterlandschaft in Szene gesetzt worden ist. Auch der Titel ist eingängig; er weckt gewisse Erinnerungen an die berühmte norwegische Schriftstellerin Berte Bratt, die in ihrem Buch "Kleiner Hund und große Liebe" ebenfalls einen verlassenen Hund zum Amor auf vier Pfoten avancieren ließ.

Der Plot ist also ganz und gar nicht neu; aber Petra Schier hat ihn geschickt auf die heutige Zeit übertragen und mit ihrer Santa-Claus-Variante verbunden. Auch das Setting in einer vorbildlichen Sozialstation ist gut gewählt. Nicht nur in der Weihnachtszeit sollten wir alle ein Herz für einsame, verlassene Menschen und Tiere haben!

Für mich war es die erste Begegnung mit Petra Schier, und ich bin sehr neugierig auf dieses Buch gewesen. Der Einstieg in den Roman fällt durch ihren angenehmen Schreibstil leicht, und die Geschichte lässt sich mühelos lesen. Trotz der "himmlischen" Einflussnahme auf das Schicksal der Protagonisten scheint die Handlung weitgehend glaubwürdig. Das Geschehen wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Hierbei geht es um Santa Claus auf der himmlischen beziehungsweise Eva und André auf der irdischen Seite ; hin und wieder meldet sich der kleine Streuner "Socke" zu Wort und kommentiert aus der tierischen Sicht, was optisch durch eine kursive Schrift deutlich gemacht wird.

Petra Schier ist es gelungen, allen handelnden Personen in ihrem Roman Leben einzuhauchen; sie sind liebenswert, aber nicht perfekt und machen sich manchmal aufgrund von tief verwurzelten Ängsten das Leben schwer. Wie ich im Laufe des Buches erfahren habe, agieren sie nicht nur in diesem Roman, sondern treten bereits in den vorhergegangenen Weihnachtsromanen auf und werden auf diese Weisen zu guten alten Bekannten.

Alles in allem hat mir dieses Buch gut gefallen. Petra Schier erzählt eine zauberhafte Romanze um zwei tierliebe Menschen, die sich gemeinsam um einen ausgesetzten Hund kümmern und ihre Liebe zueinander wiederentdecken. Ihre Geschichte trifft mitten ins Herz - und nicht nur zur Weihnachtszeit. Trotz aller Begeisterung muss ich eine kleine Warnung aussprechen: Dieses wunderschöne Buch ist aufgrund der zahlreichen explizit geschilderten erotischen Szenen nicht für Kinder geeignet! (Veröffentlicht am 04.11.2017)
Klare Leseempfehlung Kundenmeinung von Gedankenchaotin
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Socke ist ein kleiner Streuner, der pünktlich zum ersten Schneefall rein zufällig auf Eva und André trifft. Ein ausgetüffelter Plan, in dem Socke nur eine kleine Rolle spielt. Der Wunschzettel Evas, den sie angetrunken an den Weihnachtsmann schreibt, sit ausschlaggebend für Zufälle und Katastrophen, wie sie nur Petra Schier miteinander verbinden mag.
Socke "verbündet" sich mit dem Weihnachtsmann und dessen Helferlein, um Evas Wunsch zu erfüllen: Mr. Right pünktlich zu Weihnachten und wer würde da besser passen als André?!




Gestern angefangen, heute bereits durchgesuchtet sagt doch eigentlich alles darüber, wie gut mir das Buch gefallen hat, oder?
Socke ist einfach ein so unglaublich niedlicher Charakter, dass man ihn einfach gern haben muss. Von der ersten bis zur letzten Seiten.
Die Autorin hat auch in diesem Buch den Hund selbst "zu Wort kommen lassen".
Mit süßen Dialogem nd Handlungen, die einem Hund wie Socke wirklich wie angegossen passten hat die Autorin es geschafft, mich gleichzeitig zum Schmunzeln und zum verzückten Seufzen zu bringen.

Dadurch, dass Petra Schier auch Protagonisten in den Storyverlauf eingebaut hat, die sich schon in anderen Büchern in mein Herz geschlichen haben, habe ich mich fast schon wie Zuhause gefühlt. Das klingt jetzt blöd, oder?
Mit Witz, Humor, aber auch unglaublich viel Herzblut erzählt Petra Schier die Geschichte eines kleines Hundes, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, seine Herrchen richtig zusammenzubringen. Sie wissen, dass sie einander lieben, da kann es doch nicht so schwer sein, dass auch endlich zuzugeben und auszusprechen, oder?
Denkste! Petra Schier, wäre nicht Petra Schier, wenn sie nicht regemäßig für ein gehöriges Gefühlschaos sorgen wollte.
Normalerweise mag ich es gar nicht, wenn sich das ewig hin und her zieht, aber bei diesen Büchern und diesem Storyverlauf stört mich das nun wirklich nicht.
Eher im Gegenteil.

Durch liebenswerte Charaktere, einem unglaublich süßen und sympatischen Hund einem einem Weihnachtsmann neben Frau und Elfen bin ich förmlich durch das Buch geflogen.
Witz, Charme, Romantik und eine gute Prise Drama führen dazu, dass ich euch zu diesem buch - und allgemein zu den Weihnachtsromanen von Petra Schier - einfach eine Leseempfehlung aussprechen muss. (Veröffentlicht am 23.10.2017)

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