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Liebe

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Um die Ecke geküsst

Widmung
Für Benjamin

Dank
Ein dickes Dankeschön an Beth Adler, Jennifer Brown, Laura Langlie und David Walton

Roman
Von:
Personalabteilung
An:
Mel Fuller
Betreff:… 
Erscheinungstag: Mo, 11.09.2017
Bandnummer: 26047
Bestellnummer: ME-9783955766818
Seitenanzahl: 512
ISBN: 9783955766818
E-Book Format: ePUB
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5 Bewertungen
E-Book sofort lieferbar

Um die Ecke geküsst

Um die Ecke geküsst

Melissa ist auf den Hund gekommen - den Hund ihrer Nachbarin, die ins Krankenhaus musste. Das hat sie nun von ihrer Hilfsbereitschaft! Wie soll sie sich als berufstätige Frau in New York um die Deutsche Dogge kümmern? Hilfe muss her. Sie kontaktiert Max, den einzigen Verwandten der alten Dame. Doch der will sich im Urlaub mit seiner Supermodel-Freundin nicht stören lassen und schickt stattdessen seinen Kumpel John, der ihm noch einen Gefallen schuldet. John gibt sich als Max aus und hilft Melissa. Problem gelöst! Oder doch nicht? Denn John verliebt sich in Melissa und Melissa liebt Ehrlichkeit …

"Voller Witz und Humor liest man dieses Buch am besten in einem Rutsch."
Publishers Weekly

"Ich liebe es so sehr, dass ich es gleich in zwei Sprachen gekauft habe."
Amazon-Rezensentin

"Leicht und erfrischend."
Goodreads.com

 "Ein witziger Schlagabtausch per E-Mail voller Wortwitz und Ironie!"
Publishers Weekly

Kundenbewertungen

Schöner Liebesroman mit Überraschungen Kundenmeinung von Diana182
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Das Cover ist in rosa gehalten und zeigt eine kleine, süße Bulldoge, die vom Boden hochschaut. Da ist die Aufmerksamkeit automatisch geweckt. Wer kann solch einem Augenaufschlag schon widerstehen.

Die Buchbeschreibung klingt ebenso interessant und verspricht einen tollen Liebesroman mit vielen Ereignissen.

Der Einstig gelingt recht schnell auch wenn das Lesen erst mal etwas ungewöhnlich ist: man liest die einzelnen Vorkommnisse in Form von Emails die unter den einzelnen Protagonisten ausgetauscht werden. Dies war mal etwas ganz anderes. Allerdings steigt die Neugier hier schnell an, da man direkt weitere Emails lesen möchte und wird das Buch nun nicht mehr so schnell aus den Händen legen.

Auch wenn man sich hier erst einmal zurecht finden muss, wachsen manche Personen direkt ans Herz und man ist gespannt, was sie zusammen erleben werden. Auch eine prickelnde Lovestory kommt hier nicht zu kurz- Aber auch für Spannung ist gesorgt und so werden viele kleine Geschichten erzählt, die letztendlich ein stimmiges Gesamtbild ergeben.

Die Autorin hat einen flüssigen, detaillierten und humorvollen Schreibstil, der direkt für eigene Bilder im Kopf sorgt. Ganz besonders überrascht hat mich ihre Kreativität. Viele Handlungen waren für mich nicht vorhersehbar und ich war echt gespannt, was sie sich da alles hat einfallen lassen. So fliegt man geradezu durch die Story und ist immerzu neugierig, was die Protagonisten als nächstes erleben werden. Man muss hier und da ganz schön schmunzeln, kann sich aber gefühlsmäßig mit den Figuren identifizieren.

Das Ende ist stimmig und passend gewählt und schließt diesen Roman wunderschön ab. Keine Frage bliebt offen und man bleibt als glücklicher Leser zurück.

Mein Fazit:
Eine spanende, mitreißende Geschichte, die hier und da sogar Tiefgang mit sich führt.
Man ist stets neugierig zu erfahren, wie es weiter geht und legt das Buch eher ungern aus der Hand.

Die Autorin besitzt eine sehr interessante Erzählart, die viele Überraschungen parat hält und ihren Leser so gekonnt durch die Geschichte führt.

Wer mal seine Seele baumeln lassen möchte, ist hier bestens beraten! (Veröffentlicht am 17.10.2017)
Witzig und unterhaltsam, aber nichts Herausragendes! Kundenmeinung von Stinsome
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Hineingeworfen wird man in Meg Cabots „Um die Ecke geküsst“ mit vielen Mails an Mel, der Protagonistin des Buches, in denen sie nach ihrem Verbleiben gefragt wird, da sie ohne Grund nicht bei der Arbeit erschienen ist. Kurz danach stellt sie klar, dass sie sehr wohl einen Grund hatte: Ihre 82-jährige Nachbarin Mrs. Friedlander wurde brutal niedergeschlagen. Mel fand sie bewusstlos auf dem Boden ihrer Wohnung, rief den Notarzt und musste sich dann um die Haustiere der alten Dame kümmern. Da Mrs. Friedlander im Koma liegt, fällt ihr diese Aufgabe sogar noch für weitere Tage zu, bis sie schließlich dem Drängen ihrer besten Freundin Nadine nachkommt und den nächsten Verwandten der alten Dame ausfindig macht: Ihren Neffen Max Friedlander, der sogleich versichert, dass er sich sofort auf den Weg nach New York macht, obwohl er geschäftlich in Äthiopien zu tun hat. Doch in Wahrheit ist Max gar nicht in Äthiopien, sondern im Urlaub mit seiner Supermodel-Freundin Vivica, und er gedenkt auch nicht, diesen abzubrechen. Der Mann, der also in die Wohnung von Mrs. Friedlander einzieht und sich für die nächste Zeit um die Haustiere „seiner“ Tante kümmern möchte, ist somit nicht Max Friedlander, wie er behauptet, sondern dessen Freund John, der ihm noch einen Gefallen schuldet. Da ist das Chaos natürlich perfekt, als sich John und Mel ineinander verlieben und sich John immer mehr in seine Lügengeschichten verstrickt…
Klappentext und Ausgangssituation des Buches versprechen humorvolle, spritzige Lesestunden und das Buch hält es! Durch die E-Mail-Form und den angenehmen, flotten Schreibstil lässt sich das Buch trotz der hohen Seitenzahl von 512 Seiten unglaublich schnell lesen. Oft dachte ich mir „Ach, komm, eine Mail noch“ und ehe ich mich versah, hatte ich doch noch 10 weitere gelesen, weil dies so flott ging. Der Humor der Protagonistin trägt zu dem angenehmen Leseerlebnis bei, der vor allem ihre Mails sehr unterhaltsam macht und mich nicht selten zum Grinsen gebracht hat.
Aber auch andere Charaktere sind (ungewollt) witzig. So zum Beispiel Mels Kollegen, bei denen sich Gerüchte in Windeseile verbreiten, ihre überfürsorgliche Mutter, die regelmäßig Hochzeitsartikel schickt (und damit indirekt Druck macht), Johns Großmutter Mim, die sich eigentlich laufend über ihn ärgert, aber dennoch sympathisch und liebenswert ist, oder Stacy, Johns Schwägerin, die in ihrer derzeitigen Enthaltsamkeit durch ihre dritte Schwangerschaft intime Details über sein Liebesleben erfahren möchte. Diese Figuren mischen sich eigentlich laufend in die Angelegenheiten der Protagonisten ein und haben aufgrund dessen sehr zu meiner Erheiterung beigetragen. Im echten Leben ist es wahrscheinlich eher weniger denkbar, dass sich sämtliche Kollegen am Arbeitsplatz über das eigene Liebesleben austauschen, weshalb das Buch diesbezüglich (und auch in anderen Punkten) nicht besonders realistisch ist, aber das macht den Charme und den Witz des Buches aus.
Leider geht durch die E-Mail-Form einiges verloren. Durch die Tatsache, dass lediglich Absender, Empfänger und Betreff vor jeder E-Mail vermerkt sind, aber kein Datum mit Uhrzeit, ist es schwer, den zeitlichen Ablauf einzuschätzen. Im Laufe des Buches vergehen sechs Monate, die einem wie höchstens zwei Wochen vorkommen. Überraschend fand ich es, dass man trotz der E-Mail-Form den Figuren bestimmte Charakterzüge zuordnen und den E-Mails auch die Gefühle der betreffenden Person entnehmen konnte – beispielsweise Wut, Unwohlsein, Bedrückung, Empörung, aber auch Fröhlichkeit und Zuneigung für eine andere Person. Die Gefühle zwischen Mel und John kamen durch die Mails gut zur Geltung, hinsichtlich der Entwicklung ihrer Beziehung geht durch die Erzählweise jedoch einiges verloren, da man bei ihren Treffen eben nicht live dabei ist, sondern erst im Nachhinein alles erfährt. Dort zwar stellenweise auch mit geschilderten Dialogen, aber oft auch nur mit einer kurzen Zusammenfassung, sodass das Mitfiebern auf der Strecke bleibt. Vor allem auf den letzten Seiten ging hinsichtlich dessen alles sehr schnell und unzufriedenstellend vonstatten.
Neben der Liebesgeschichte spinnt sich das Rätsel um Mrs. Friedlander zusammen, die brutal niedergeschlagen wurde, dem sowohl John (als Polizeireporter) als auch später Mel auf den Grund gehen. Hier kommt eine interessante, wenn auch nicht unbedingt spannende Komponente hinzu, die ein bisschen Rätselraten ermöglicht, aber (wie das Buch im Allgemeinen) auch ein klein wenig vorhersehbar ist.
Fazit
Insgesamt ist das Buch eine unterhaltsame, lustige Lektüre für zwischendurch, die nicht unbedingt durch Realitätsnähe oder überraschende Wendungen überzeugt, aber einen immer wieder zum Lachen bringt. Dieses Buch kann man gut und gerne mal dazwischenschieben und sich dadurch ein wenig berieseln lassen! Von mir gibt es 3 Sterne. (Veröffentlicht am 08.10.2017)
Ironisch witzige Liebesgeschichte mitten in New York Kundenmeinung von Ramona
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Als Melissa ihre Nachbarin ohnmächtig in ihrer Wohnung auffindet, muss Sie zwangsläufig für eine Weile die Verantwortung für deren Hund Packo und die zwei Katzen übernehmen. Nicht so einfach für eine berufstätige Frau in New York. Also kontaktiert Sie den Neffen ihrer Nachbarin Max um für Unterstützung zu bitten. Leider hat der berühmte Fotograf Max Friedlander keine Zeit, da er sich lieber mit einem Supermodel im Urlaub vergnügt. Daher schickt er kurzerhand seinen Freund John, der ihm noch einen Gefallen schuldig ist. John gibt sich als Max aus und übernimmt zusammen mit Melissa Verantwortung für die Tiere. Dabei verliebt er sich Hals über Kopf in Melissa, aber wie soll man eine Beziehung auf Lügen aufbauen?
Am Anfang hat es mich sehr gestört, dass dieser Roman ausschließlich in Email Form geschrieben ist. Das heißt der Leser erfährt die gesamte Geschichte anhand der Emails die sich die verschiedenen Protagonisten schreiben. Meg Cabot ist meiner Meinung nach eine der wenigen Autorinnen, welche diese Form erfolgreich umsetzen können. Die Emails sprühten von ironischem Witz und sagten viel über die jeweiligen Personen aus. Die Geschichte selbst wurde auch toll rübergebracht. Man fieberte richtig mit John und Melissa mit und ich konnte das Buch kaum noch aus der Hand legen. Es gab meiner Meinung auch viel Ähnlichkeit mit „der Teufel trägt Prada“ und „Sex and the City“. Zumindest was den New Yorker Lebensstil und die Charaktere betrifft.
Ich gebe diesem Roman 5 von 5 Sternen weil ich bei diesem Buch mitfiebern und oft auch schmunzeln konnte. Gut geeignet als entspannende Urlaubslektüre.
(Veröffentlicht am 30.09.2017)
E-Mail für dich Kundenmeinung von snowbell
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Der Roman "Um die Ecke geküsst" von Meg Cabot führt mitten in die aufregende Presse-Welt. Die Klatsch-Kolumnistin Melissa ist auf den Hund gekommen - den Hund ihrer Nachbarin, die ins Krankenhaus musste. Das hat sie nun von ihrer Hilfsbereitschaft! Wie soll sie sich als berufstätige Frau in New York um die Deutsche Dogge kümmern? Hilfe muss her. Sie kontaktiert Max, den einzigen Verwandten der alten Dame. Doch der will sich im Urlaub mit seiner Supermodel-Freundin nicht stören lassen und schickt stattdessen seinen Kumpel John, der ihm noch einen Gefallen schuldet. John gibt sich als Max aus und hilft Melissa. Problem gelöst! Oder doch nicht? Denn John verliebt sich in Melissa und Melissa liebt Ehrlichkeit …

Das Cover ist in einem knalligen Pink gestaltet. Eindeutiger Blickfang ist ein süßes Hündchen, das den Betrachter aus treuen Augen entgegenlächelt (oder soll ich sagen: hechelt?) Allerdings hätte ich mir von den Gestaltern etwas mehr "Hundeverstand" gewünscht. Eine Bulldogge besitzt keinerlei Ähnlichkeit mit der Deutschen Dogge Paco, die Melissa zum großen Glück verhilft. Der Titel des Romans ist dagegen wieder gut gewählt und macht auf die Handlung des Buches aufmerksam.

Meg Cabot versteht ihr literarisches Handwerk. Ihr Roman spielt in der hektischen Welt einer Redaktion, in der Zeit Geld ist - und sie wählt die perfekte Form des E-Mail-Romans. Ihre Protagonisten sind kontaktfreudig, stehen unter Zeitdruck und chatten munter hin und her, und wir erfahren auf diesem Wege alle wichtigen Informationen "um die Ecke".

Die Protagonisten sind mehr oder weniger sympathisch. Wir begegnen den unvermeidlichen männlichen und weiblichen Klatschbasen, die alle gängigen Klischees erfüllen. Die männlichen Helden Max und John stammen zwar aus vergleichbaren sozialen Verhältnissen, weisen aber völlig unterschiedliche Charaktereigenschaften auf, die wir im Laufe der Handlung "zwischen den Zeilen" lesen können.

Auch die turbulente Liebesgeschichte zwischen Melissa und John entwickelt sich "im Vorübergehen", trägt durchaus Züge einer Screwball-Comedy und ist keine einzige Sekunde langweilig. Sie gipfelt in einem spektakulären Show-Down, in dem Melissa und John gemeinsame Sache machen und den Täter durch eine kluge Aktion überführen.

Insgesamt hat mir diese rasante, spannende Liebesgeschichte in ungewöhnlichem Stil, die mit einem Hauch Krimi abgeschmeckt ist, ausgezeichnet gefallen und ich vergebe heute die Höchstnote: 5 Sterne.


Der Roman "Um die Ecke geküsst" von Meg Cabot führt mitten in die aufregende Presse-Welt. Die Klatsch-Kolumnistin Melissa ist auf den Hund gekommen - den Hund ihrer Nachbarin, die ins Krankenhaus musste. Das hat sie nun von ihrer Hilfsbereitschaft! Wie soll sie sich als berufstätige Frau in New York um die Deutsche Dogge kümmern? Hilfe muss her. Sie kontaktiert Max, den einzigen Verwandten der alten Dame. Doch der will sich im Urlaub mit seiner Supermodel-Freundin nicht stören lassen und schickt stattdessen seinen Kumpel John, der ihm noch einen Gefallen schuldet. John gibt sich als Max aus und hilft Melissa. Problem gelöst! Oder doch nicht? Denn John verliebt sich in Melissa und Melissa liebt Ehrlichkeit …

Das Cover ist in einem knalligen Pink gestaltet. Eindeutiger Blickfang ist ein süßes Hündchen, das den Betrachter aus treuen Augen entgegenlächelt (oder soll ich sagen: hechelt?) Allerdings hätte ich mir von den Gestaltern etwas mehr "Hundeverstand" gewünscht. Eine Bulldogge besitzt keinerlei Ähnlichkeit mit der Deutschen Dogge Paco, die Melissa zum großen Glück verhilft. Der Titel des Romans ist dagegen wieder gut gewählt und macht auf die Handlung des Buches aufmerksam.

Meg Cabot versteht ihr literarisches Handwerk. Ihr Roman spielt in der hektischen Welt einer Redaktion, in der Zeit Geld ist - und sie wählt die perfekte Form des E-Mail-Romans. Ihre Protagonisten sind kontaktfreudig, stehen unter Zeitdruck und chatten munter hin und her, und wir erfahren auf diesem Wege alle wichtigen Informationen "um die Ecke".

Die Protagonisten sind mehr oder weniger sympathisch. Wir begegnen den unvermeidlichen männlichen und weiblichen Klatschbasen, die alle gängigen Klischees erfüllen. Die männlichen Helden Max und John stammen zwar aus vergleichbaren sozialen Verhältnissen, weisen aber völlig unterschiedliche Charaktereigenschaften auf, die wir im Laufe der Handlung "zwischen den Zeilen" lesen können.

Auch die turbulente Liebesgeschichte zwischen Melissa und John entwickelt sich "im Vorübergehen", trägt durchaus Züge einer Screwball-Comedy und ist keine einzige Sekunde langweilig. Sie gipfelt in einem spektakulären Show-Down, in dem Melissa und John gemeinsame Sache machen und den Täter durch eine kluge Aktion überführen.

Insgesamt hat mir diese rasante, spannende Liebesgeschichte in ungewöhnlichem Stil, die mit einem Hauch Krimi abgeschmeckt ist, ausgezeichnet gefallen und ich vergebe heute die Höchstnote: 5 Sterne.




(Veröffentlicht am 29.09.2017)
Sehr lustig und anders Kundenmeinung von misery3103
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Als ihre Nachbarin in ihrer Wohnung überfallen wird und ins Krankenhaus muss, kümmert sich die Journalistin Mel um deren Tiere. Sie nimmt außerdem Kontakt zu deren Neffen Max auf, damit der sich der Tiere annimmt. Da Max aber gerade in Urlaub mit dem Bademodenmodel Vivica ist, beauftragt er seinen Kumpel John mit der lästigen Pflicht, bittet ihn allerdings, sich als Max auszugeben, damit jeder denkt, er würde sich um seine reiche Tante sorgen. Als sich John in Mel verliebt ist das Chaos perfekt, denn Mel würde stinksauer sein, sollte sie die Wahrheit herausfinden.

Das ist mal ein komplett anderer Roman, denn die Geschichte wird komplett über Mails erzählt, die sich die Mitwirkenden schreiben. Und diese Mails sind so lustig, dass die 500 Seiten des Romans nur so dahinfliegen. Ich musste mehr als einmal laut lachen, wenn Mels Eltern ihr aus dem ländlichen Illinois schrieben („In NY muss man aufpassen, dass man nicht in Löcher in der Straße fällt, die sich plötzlich auftun. Also schau immer auf den Boden.“), ihre Arbeitskollegin und Freundin Nad wieder mal über ihre Abnehmversuche weinte, weil sie sonst nicht in das Familien-Brautkleid passen wird, usw. usw. Obwohl man nichts um diese Mails herum erfährt, hat man die Geschichte immer im Detail vor Augen, denn Meg Cabot versteht es, in den Mails von den verschiedenen Beteiligten alles zu erzählen.

Das Buch hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht, auch wenn ich mich am Anfang etwas einlesen musste. Mel und John sind total süße Charaktere, denen man ihr Glück gönnt, die Fiesen kriegen ihr Fett weg und über so manche Dummheit konnte ich herzhaft lachen. Ein wirklicher Lesespaß!
(Veröffentlicht am 22.09.2017)

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