Beautiful Beginning

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Verflucht sei dieser Mann und sein gottverdammtes sexy Augenzwinkern! Chloe Mills reicht’s: Die Hochzeitsvorbereitungen rauben ihr sowieso schon den letzten Nerv und dann tritt ihr zukünftiger Gatte, der schöne Bastard Benett Ryan, auch noch in den Sexstreik! Doch da hat er die Rechnung ohne die temperamentvolle Chloe gemacht …
  • Erscheinungstag 15.11.2015
  • Bandnummer 6
  • ISBN / Artikelnummer 9783955765675
  • Seitenanzahl 92
  • E-Book Format ePub
  • E-Book sofort lieferbar

Leseprobe

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EINS

„Ich bin kurz davor, irgendwen umzubringen“, fluchte ich und schob den Stapel vor mir weg. Bennett machte sich noch nicht mal die Mühe, aufzusehen, weshalb ich hinzufügte: „Und wenn es so weit ist, wird meine Mordwaffe Papier sein.“

Zumindest das brachte ihn kurz zum Lächeln. Aber mir war klar, dass er sich immer noch im Hochzeitsvorbereitungsmodus befand, obwohl wir bereits seit einer Stunde damit zugange waren, und dass er wie ein Roboter weiterarbeiten würde, bis der schier unendliche Stapel an Karten vor ihm vollends verschwunden wäre. Unser normalerweise blitzeblanker Esstisch war übersät mit Tiffany-blauen Hochzeitsprogrammen. Bennett faltete methodisch jeden einzelnen Zettel in der Mitte zusammen, bevor er ihn auf den Fertig-Stapel legte.

Es war ganz simpel:

Falten, weglegen.

Falten, weglegen.

Falten, weglegen.

Falten, weglegen.

Aber ich verlor bald den verdammten Verstand. Unser Flieger nach San Diego ging morgen früh um sechs Uhr, und unsere Koffer waren bereits alle gepackt – abgesehen von den vierhundert Hochzeitsprogrammen, die gefaltet werden wollten. Ich stöhnte, als mir einfiel, dass wir auch noch fünfhundert blaue Schleifen um fünfhundert kleine Satinbeutelchen voller Süßigkeiten binden mussten.

„Willst du wissen, wie dieser Abend richtig gut werden könnte?“, fragte ich.

Er sah kurz zu mir auf, wandte sich dann aber wieder der Arbeit vor ihm zu.

Falten, weglegen.

„Mit einem Knebel?“, schlug er vor.

„Sehr witzig, aber nein, danke“, sagte ich und zeigte ihm den Finger. „Dieser Abend könnte richtig gut werden, wenn wir in den Flieger steigen würden, um nach Vegas abzuhauen. Dort würden wir dann heiraten und die ganze Nacht über in einem riesigen Hotelbett vögeln.“

Er bemühte sich erst gar nicht um eine Antwort, nicht mal um den Anflug eines Lächelns. Vermutlich konnte man mit Fug und Recht sagen, dass er genau diesen Vorschlag in den letzten Monaten schon um die siebenhundert Mal von mir gehört hatte.

„Na schön“, sagte ich in sein Schweigen hinein. „Aber ich meine es ernst. Es ist noch nicht zu spät, um all das hier hinzuwerfen und nach Vegas zu fliegen.“

Er kratzte sich kurz am Kinn, bevor er wieder ein Programm in die Hand nahm, um es zu falten. „Natürlich ist es das nicht, Chloe.“

Bis zu diesem Punkt hatte ich es – überwiegend – witzig gemeint, aber bei seinen Worten stieg echte Wut in mir auf. Ich schlug mit der Hand auf den Esstisch und brachte Bennett so dazu, kurz aufzusehen, bevor er weiterfaltete. „Mach nicht so einen auf gönnerhaft.“

„Jep. Okay.“

Ich zeigte mit dem Finger auf ihn. „Wie jetzt gerade.“

Mein Verlobter warf mir einen nüchternen Blick zu, dann zwinkerte er.

Verflucht sei dieser Mann und sein gottverdammtes sexy Augenzwinkern!

Meine Wut verpuffte etwas, und an ihrer Stelle loderte das Verlangen auf. Er ignorierte mich, dieses herablassende Arschloch. Und ich benahm mich wie eine Zicke.

Was genau die richtigen Voraussetzungen für viele, viele Orgasmen waren.

Ich knabberte auf meiner Unterlippe herum und musterte ihn. Er trug ein dunkelblaues T-Shirt, das unglaublich alt und abgetragen war, der Kragen ausgefranst, und ich wusste – selbst wenn ich es nicht sehen konnte –, dass es direkt über dem Saum ein Loch hatte, gerade groß genug, dass ich einen Finger hindurchstecken und die warme Haut seines Bauches berühren könnte. Letztes Wochenende hatte er dieses T-Shirt angehabt, und ich hatte ihn gebeten, es anzulassen – damit ich meine Hände hineinkrallen konnte, während er mich auf dem Waschtisch fickte.

Ich wippte ein wenig auf meinem Stuhl vor und zurück, um das Ziehen zwischen meinen Beinen loszuwerden. „Bett oder Fußboden. Du kannst wählen.“ Ich starrte ihn an – es schien ihn alles nicht weiter zu kümmern – und fügte flüsternd hinzu: „Oder ich könnte einfach unter den Tisch krabbeln und dir erst einen blasen?“

Grinsend, den Blick weiter auf seine Arbeit gerichtet, sagte Bennett: „Du kannst dich nicht mit Sex vor den Hochzeitsvorbereitungen drücken.“

Ich lehnte mich zurück, musterte ihn erneut. „Was für ein Typ von Mann sagt denn so was? Jetzt hast du echt ein Problem.“

Endlich schenkte er mir einen düsteren, hungrigen Blick. „Ich verspreche dir, ich habe kein Problem. Ich will das hier nur zu Ende bringen, damit ich mich danach darauf konzentrieren kann, dich so richtig fertigzumachen.“

„Mach mit bitte jetzt fertig“, jammerte ich, stand auf und ging zu ihm hinüber. Ich fuhr mit den Fingern in sein Haar und zog daran. Adrenalin brodelte heiß und elektrisierend in meinen Adern, während seine Augenlider sich flatternd schlossen und er ein Stöhnen unterdrückte. „Was ist jetzt mit all dem Geld, das du angeblich besitzt? Warum haben wir nicht jemanden angeheuert, um diesen Kram für uns zu erledigen?“

Lachend packte Bennett mein Handgelenk und zog meine Finger aus seinem Haar. Nachdem er meine Knöchel geküsst hatte, legte er meine Hand einfach wieder an meine Seite. „Willst du jemand dafür anheuern, der am Abend, bevor wir nach San Diego fliegen, Programme für uns faltet?“

„Ja! Wegen Sex!“

„Aber ist es so nicht netter? Wir genießen es, zusammen zu sein“ – er hob sein Weinglas, um theatralisch langsam einen Schluck zu trinken –, „und unterhalten uns, wie es glücklich Verlobte halt so tun?“

Ich starrte ihn wütend an und schüttelte den Kopf über seinen Versuch, mir Schuldgefühle einzureden. „Ich hab dir Sex angeboten. Ich hab dir heißen, verschwitzten Sex direkt hier auf dem Fußboden angeboten – und dann hab ich angeboten, dir einen zu blasen. Du willst Papier falten. Wer ist hier die Spaßbremse?“

Er nahm sich ein Programm und studierte es, ohne auf mich einzugehen. „Frederick Mills“, las er laut vor, und ich begann, mir die Bluse auszuziehen, „und Elliott und Susan Ryan begrüßen Sie zur Hochzeit ihrer Kinder, Chloe Caroline Mills und Bennett James Ryan.“

„Ja, ja, es ist unglaublich romantisch“, flüsterte ich. „Komm her und fass mich an.“

„Geistlicher“, fuhr er fort, „der Ehrenwerte James Marsters.“

„Schön wär’s“, seufzte ich und ließ mein Hemd auf den Boden fallen, bevor ich meine Hose über die Hüften schob. „Ich werde so tun, als würde Spike unsere Hochzeitszeremonie durchführen, anstatt dieses urkomischen frühdementen Gentlemans, den wir im November getroffen haben.“

„Marsters hat die Hochzeitszeremonie meiner Eltern vor beinahe fünfunddreißig Jahren durchgeführt“, sagte Bennett leicht strafend. „Das hat sentimentale Gründe, Chloe. Dass er vergessen hat, seinen Reißverschluss zu schließen, ist ein Fehler, der jedem mal passieren kann.“

„Drei Mal?“

„Chloe.“

„Na schön.“ Mich beschlichen tatsächlich leichte Schuldgefühle, weil ich mich darüber lustig gemacht hatte, aber ich stand einen Augenblick lang still da und ließ die Erinnerung an den betagten, müden Mann Gestalt annehmen. Er hatte sich am Ort der Hochzeit mit uns getroffen, als wir im Herbst hingefahren waren, um ihn uns anzusehen, und war uns immer wieder abhandengekommen, weil er die Herrentoilette innerhalb von einer Stunde drei Mal aufgesucht hatte, um dann jedes Mal mit offenem Reißverschluss zurückzukehren. „Aber glaubst du, er erinnert sich noch an unsere Na…“

Bennett brachte mich mit einem strengen Blick zum Schweigen, bevor er bemerkte, dass ich nur noch meinen BH und meinen Slip anhatte, und dann wurde sein Blick auf eine vollkommen andere Art dunkel.

„Ich sage ja nur“, begann ich und langte nach hinten, um den BH zu öffnen, „dass es zumindest ein wenig amüsant wäre, wenn er mitten während der Zeremonie vergessen würde, was er gerade tut.“

Es gelang ihm, sich wieder auf das Falten der Programme zu konzentrieren, bevor ich meine Brüste entblößt hatte; er machte eine saubere Kante, indem er mit dem Daumen über den Rand strich. „Du bist echt eine Nervensäge.“

„Ich weiß. Und es ist mir vollkommen egal.“

Er hob eine Augenbraue, sah zu mir auf. „Wir haben’s fast geschafft.“

Ich verkniff mir eine Antwort, in der es darum gegangen wäre, dass das Falten der Programme die kleinste unserer Sorgen war; die kommende Woche, in der unsere Familien aufeinandertreffen würden, besaß das Potenzial, zu einer Katastrophe vom Ausmaß einer Feier mit der Griswold-Familie zu werden … Und wäre Sex jetzt nicht eine viel bessere Beschäftigung, als darüber nachzudenken? Allein mein Vater und seine zwei versoffenen, geschiedenen Schwestern würden uns in den Wahnsinn treiben, aber wenn man noch Bennetts Familie sowie Max und Will dazurechnete, dann konnten wir von Glück reden, wenn wir es ohne Mord und Totschlag in unserem Verwandten- und Familienkreis überstanden.

Stattdessen flüsterte ich: „Nur ganz schnell? Können wir nicht ein kleines Päuschen einlegen?“

Er lehnte sich vor, sog kurz den Duft zwischen meinen Brüsten ein, bevor er sich einen Weg zu meinem linken Nippel küsste. „Wenn ich erst mal anfange, dann will ich nicht wieder aufhören.“

„Du magst keine Unterbrechungen, ich mag keine aufgeschobene Belohnung. Wer von uns beiden, glaubst du, wird hier ihren Willen durchsetzen?“

Bennett fuhr mit der Zunge über meinen Nippel und nahm ihn dann tief in den Mund, während sich seine Hände um meine Taille legten, zu meinen Hüften glitten und dann gemeinsam daran arbeiteten, meinen Slip mit einem befriedigenden Ruck runterzureißen.

Er sah belustigt zu mir auf, während er an meiner anderen Brust saugte, und seine Finger umspielten den Übergang von Hüfte zu Oberschenkel. „Ich vermute, meine unmögliche zukünftige Frau, dass du dich durchsetzen wirst und ich dann die letzten Programme zusammenfalte, während du schon schläfst.“

Meine Hände fuhren durch sein Haar, und ich flüsterte: „Vergiss nicht, die Schleifen um die Beutelchen zu binden.“

Er gluckste leicht. „Versprochen, Baby.“

Und es traf mich erneut wie ein warmer Windstoß: Ich liebte ihn wie verrückt. Ich liebte jeden Zentimeter von ihm, liebte all das Gefühl, das in seinem Blick zu erkennen war, und all die Gedanken, die ihm, wie ich wusste, gerade durch den Kopf gingen, die er aber nicht aussprach.

Erstens, dass ich diejenige gewesen war, die darauf bestanden hatte, dass wir von dem hier so viel möglich selbst erledigten.

Zweitens, dass ich diejenige gewesen war, die ihm versichert hatte, es wäre in Ordnung, dass jeder noch so entfernte Verwandte auf diesem Planeten es irgendwie geschafft hatte, sich in unsere Hochzeitsfeier hineinzuschmuggeln.

Drittens, dass ich mir nie, niemals die Chance entgehen lassen würde, mein Hochzeitskleid an der Küste von Coronado zu tragen.

Aber anstatt auf das Offensichtliche hinzuweisen – dass er derjenige war, der sich hier wie ein echter Partner verhielt, nicht ich, und dass ich entgegen all meines Herumgezickes niemals mit einer raschen Vegas-Hochzeit zufrieden wäre –, stand er auf und machte sich auf den Weg in unser Schlafzimmer. „Also gut. Aber das ist die letzte Nacht vor unserer Hochzeit, in der ich dich ficke.“

Ich war so mit dem Fick-Teil beschäftigt, dass ich mir erst, als er bereits den Flur hinunter zu unserem Schlafzimmer verschwunden war, über den Rest seiner Aussage so richtig bewusst wurde.

Bennett war bereits dabei, sich auszuziehen, als ich mich zu ihm ins Schlafzimmer gesellte, und ich sah ihm dabei zu, wie er seine Jeans aufknöpfte und sie gemeinsam mit den Boxershorts seine Beine hinunterschob. Er langte nach dem Saum seines T-Shirts, die Augenbrauen stumm fragend hochgezogen – willst du es diesmal an oder aus? –, und als ich nickte, zog er es sich über den Kopf. Er ging zu unserem Bett hinüber, legte sich auf den Rücken und betrachtete mich.

„Komm her“, sagte er leise knurrend.

Ich trat dichter ans Bett heran, blieb aber außerhalb seiner Reichweite. „Wenn du sagst, das hier sei die letzte Nacht vor unserer Hochzeit, in der du mich vögelst, meinst du dann, dass wir die kommende Woche über nur tagsüber Sex haben werden?“

Ein kleines Lächeln umspielte seine Mundwinkel. „Nein. Ich meine, dass ich nach heute Nacht enthaltsam bleiben will, bis du meine Ehefrau bist.“

Ich war mir nicht sicher, wie ernst ich ihn nehmen sollte. Eine mir fremde Panik stieg in meiner Brust auf. Ich kletterte auf das Bett und kroch zu ihm, küsste mich seine Brust hinunter. „Ich dachte, ich wüsste, was enthaltsam bedeutet, aber in diesem Kontext hört es sich an, als würdest du mir an einem Dienstag sagen, dass wir die ganze Woche zusammen sein werden, aber bis Samstag keinen Sex haben werden.“

„Das ist genau das, was ich meine.“ Starke Finger umschlossen mein Haar und zogen meinen Kopf weiter nach unten, dahin, wo sich sein Schwanz emporreckte, steif und feucht, weil er schon so erregt war.

Meine Lippen hielten kurz vor seinen Hüften inne, die sich von der Matratze stemmten, um meinem Mund auf halbem Wege entgegenzukommen. „Warum um Himmels willen solltest du dich enthalten wollen?“

„Verdammt, Chloe, hör auf, mich zu ärgern, und nimm meinen Schwanz in deinen Mund.“

Ohne ihn weiter zu beachten, setzte ich mich auf und hockte mich auf seine Schenkel, sodass er nicht einfach abhauen konnte, falls ich beschloss, ihm körperliche Schmerzen zuzufügen. „Wenn du glaubst, ich würde die nächsten vier Tage ohne Sex aushalten, inmitten dieses Hochzeitsquatsches, bist du wahnsinnig.“

„Ich bin nicht wahnsinnig“, beharrte er und versuchte, mich auf seinen Schenkel höher hinaufzuziehen – so, dass seine männlichen Teile einen besseren Zugang zu meinen weiblichen Teilen hatten. „Ich möchte, dass es etwas Besonderes ist. Und wolltest du nicht einen Quickie, bevor wir unsere Hochzeitsvorbereitungen beenden?“ Seine Finger bohrten sich in meine Hüften, während er mich hochhob und direkt über seinen Schwanz zog. „Hör also auf, dich zu wehren.“

Aber ich entwischte ihm, indem ich einen Finger in die einzige kitzelige Stelle seines Körpers stieß, zwischen zwei Rippen. Er zuckte zusammen, ließ mich los und schob meine Hände fort.

Ich beugte mich vor, um ihn kurz auf seinen perfekten, perfekten Mund zu küssen. „Das war, bevor du vorgeschlagen hast, dass ich ab heute um Mitternacht keinen Zugriff mehr auf deinen wirklich unglaublichen Körper habe. Am Samstag ist unsere Hochzeitsnacht. Soweit ich weiß, werden wir davon nur eine erleben. Wie sollte sie nicht etwas Besonderes sein, selbst wenn du mich davor die ganze Woche über nagelst wie ein Vorschlaghammer?“

„Vielleicht will ich ja, dass du ein bisschen hungrig bist“, flüsterte er und setzte sich neben mir auf. Sein Mund fand meinen Nacken, mein Schlüsselbein, meine Brüste. „Ich will, dass du so danach gierst, dass du kaum noch denken kannst.“ Aufgeregt packte er mich an den Hüften, saugte an meiner Haut. Ich war mir seines harten Drucks an meinem Innenschenkel nur allzu sehr bewusst, und ich wollte nichts mehr, als ihn in mir zu spüren, seine Laute zu hören, während er in einen zunehmenden Rausch verfiel, sich immer mehr verlor, immer mehr drängte.

Und dann fiel mir etwas ein. „Du meinst, du willst, dass ich so hungrig bin, dass es mir egal ist, ob du die höllisch teure Unterwäsche zerreißt, die ich für die Hochzeitsnacht gekauft habe.“

Er lachte zwischen meinen Brüsten. „Das ist eine ziemlich gute Theorie, aber nein.“

Ich kannte Bennett Ryan gut genug, um zu wissen, dass ich diesen Kampf nicht gewinnen würde. Nicht hier, nicht jetzt. Bei ihm gewann ich nie mit Worten; ich gewann immer nur mit Taten. Also kniete ich mich über ihn, lehnte mich leicht zurück und lächelte über sein tiefes, frustriertes Aufstöhnen. Dann aber drehte ich mich so, dass ich auf seinem Gesicht reiten konnte, und nahm gleichzeitig seinen Schwanz in den Mund. Gierig langte er nach mir, breitete seine Hände auf meinen Hüften aus und zog mich tiefer, tiefer, tiefer.

Unwillkürlich schloss ich die Augen, als ich die erste Hitzewelle verspürte. Er kostete mich mit seiner weichen Zunge, bevor er seine Lippen auf mich presste und saugte. Rasch verlor ich mich in der Vibration seines Stöhnens, der Worte, die er unter mir hervorbrachte, das kleine Necken seiner Zähne … dann begann er wieder zu saugen, wilder und verzweifelter. Zur gleichen Zeit hob er sich mir drängend entgegen, und ich schloss meine Faust um seinen Schaft, bewunderte seine Länge, seine Form, seine Glätte. Ich liebte es, ihn zu spüren, das ungeduldige Zittern seiner Hüften.

Ich atmete über seiner Schwanzspitze aus und flüsterte verführerisch lächelnd: „Dein Mund fühlt sich so gut an.“

Er stöhnte, reckte sich mir bedeutungsvoll entgegen, aber ich näherte mich ihm nur ein kleines bisschen, keuchte über der dicken Krone, ließ ihn den hitzigen Rhythmus meines Atems spüren. Ich fuhr mit meiner Hand etwas tiefer, umfasste seine Eier und zog sanft an ihnen, während ich nur die untere Hälfte seines Schwanzes streichelte. An der Spitze schenkte ich ihm nichts als Luft.

Er wusste, dass er mich mit seinem Mund schneller zum Orgasmus bringen konnte als mit jedem anderen Körperteil, und ich war bereits kurz davor. Diese körperliche Empfindung, in Kombination mit der Genugtuung, dass ich Bennett bis aufs Äußerste gereizt hatte, erfüllte mich mit Wärme. So kam ich am liebsten zum Höhepunkt: Bennetts Mund auf meiner Muschi, wenn ich ihn grade noch geärgert hatte. Meine Erlösung brannte wie Feuer meinen Rücken hinunter und meine Beine hinauf, drängte explosionsartig nach draußen, bis ich jede Kontrolle über meine Bewegungen auf ihm verlor. Vermutlich vögelte ich sein Gesicht, während meine Faust wie wild an seinem Schwanz zog, ohne Rhythmus oder Ziel.

Als mein Körper sich beruhigte, wurde Bennett langsamer und küsste meine Klit, meine Hüfte, meinen Schenkel, bevor er mich sanft so hochschob, dass ich auf den Rücken rollte. Ich ließ meine Hand über meinen Bauch gleiten, meine Brust und über meinem pochenden Herzen zur Ruhe kommen. Mir war durchaus bewusst, dass ich mir vermutlich einigen Stress eingehandelt hatte, weil ich Bennett sein liebstes Vorspiel angeboten hatte, ohne meinen Anteil dabei zu leisten … Aber ich brauchte jetzt verdammt noch mal eine Minute, um die Nachwirkungen des Allmächtigen-Bennett-Ryan-Oralgasmus zu genießen.

„Das war so verflucht gut“, murmelte ich und versuchte, wieder gleichmäßiger zu atmen. „Ich glaube, dein Mund ist ein griechischer Gott. Zungeseus.“

Er kletterte auf mich, sein Blick feurig. „Ich weiß, was du da treibst.“

Ich öffnete die Augen und wartete, bis seine verschwommenen Umrisse Gestalt annahmen. „Was treibe ich denn?“

Rittlings setzte er sich auf meinen Brustkorb, und ich streichelte lächelnd mit den Händen über seine Schenkel, während er seinen Schwanz packte und ihn langsam rieb. Seine Worte quollen wie flüssiger Rauch aus seinem Mund: „Du denkst, du würdest diesen Kampf gewinnen.“

„Welchen Kampf?“

Lachend stützte er sich mit einer Hand auf der Matratze neben meinem Kopf ab, thronte über mir. Sein Schwanz war nur einen Zentimeter von meinem Mund entfernt, und Bennett lehnte sich vor, strich mit der freien Hand seine Spitze über meine Unterlippe. Unwillkürlich streckte ich die Zunge heraus und schmeckte den feuchten Tropfen dort. Ich spürte, wie mir das Wasser im Mund zusammenlief, meine Nippel hart wurden. Ich wollte ihn in meinem Mund, wollte sehen, wie er sich hineinbewegte und wieder hinaus.

Er zog sich ein paar Zentimeter zurück, sodass ich zusehen musste, wie er sich langsam selbst befriedigte.

„Ich kann den Puls in deinem Hals sehen.“

Schluckend fragte ich: „Und?“

„Und“, begann er, ein herausforderndes Grinsen im Gesicht, „ich kann sehen, wie sehr du das willst.“ Er lehnte sich wieder vor, berührte mit seinem Schwanz nur kurz meine Lippen, bevor er sich wieder zurückzog. „Du willst ihn in deinem Mund.“ Seine Hand begann, sich schneller zu bewegen, und ich hörte, wie er tief Luft holte. „Du willst ihn an deiner Zunge.“

Er hatte recht. Ich wollte ihn so sehr, dass meine Haut sich angespannt und überhitzt anfühlte.

„Nicht so sehr wie du“, höhnte ich angestrengt. „Du würdest es keinen Tag lang ohne Sex aushalten.“

Kurz zögerte er, bevor er sich zurücklehnte und sich meinen Körper weiter hinunterschob. Einen einzigen himmlischen Moment lang dachte ich, dass er meine Beine spreizen und mich kaputtvögeln würde, aber stattdessen legte er den Kopf schief, sah zu mir hinunter – und stand auf.

„Was tust du?“ Ich stützte mich auf die Ellbogen und sah ihm dabei zu, wie er seine Boxershorts anzog.

„Dir beweisen, dass du falschliegst.“

Er ging aus der Tür und verschwand.

„Warum bist du nur so ein verfluchter Sturkopf?“, rief ich ihm hinterher, doch alles, was ich zu hören bekam, war sein amüsiertes Schnauben auf halbem Wege durch den Flur. „Und – wenn du dich erinnerst – ich hab dir heute Morgen unter der Dusche einen geblasen, also hattest du heute praktisch schon Sex!“

Er kommt gleich zurück, dachte ich. Hundertprozentig kommt er gleich zurück. Das sitze ich einfach aus.

Also legte ich mich wieder hin und starrte an die Decke. Meine Haut war gerötet, und zwischen meinen Beinen fühlte ich mich schwer und fiebrig an. Mein Körper hatte sich noch nicht mit meinem Verstand geeinigt und wollte Bennett noch hinterherrennen, ihn anbetteln, dass er mich diesmal so richtig nehmen sollte: männliche Teile in weibliche Teile, die sich viel und sehr schnell bewegen.

Das Geräusch des Kühlschranks, der geöffnet wird, durchbrach die Stille im Schlafzimmer, und ich setzte mich mit einem Ruck auf. Holte er sich gerade etwa einen bescheuerten Snack?

Ohne weiter darüber nachzudenken, stürmte ich in den Flur, vollkommen nackt. Meine Füße rutschten auf dem Holzfußboden, und ich wirbelte um die Ecke, als Bennett gerade den Kühlschrank schloss, die Arme voll mit Lebensmitteln.

„Willst du mich verdammt noch mal verarschen?“, fragte ich und blieb nur wenige Zentimeter vor ihm stehen, während er sich scheinbar grade ein Sandwich zubereitete. „Machst du dir etwa einen beschissenen Truthahn-Wrap?“

Er drehte sich zu mir um und ließ den Blick über mein Gesicht wandern, dann hinunter über jede meiner nackten Kurven – der Bastard konnte noch nicht mal verbergen, wie sehr er mich am liebsten sofort vögeln würde –, bevor er sich wieder auf mein Gesicht konzentrierte. „Ich schätze, bis meine Verlobte aufhört, mich hinzuhalten, oder mein Schwanz lernt, sich selbst einen zu blasen, kann ich doch gut einen Bissen essen.“

„Aber …“, begann ich lahm, auf der Suche danach, wie ich ihm am besten vorschlagen konnte, dass er doch stattdessen mich essen sollte, ohne dass er erneut seine sexuelle Frustration an mir ausließ. Wütend betrachtete ich sein amüsiertes Lächeln. „Wie unhöflich.“

„Wenn du Sex willst, dann nach meinen Regeln. Heute ist die Nacht aller Nächte, Mills. Tatsächlich“ – er lächelt mich selbstzufrieden an – „ist heute die letzte Nacht, in der ich dich ficke und du noch diesen Namen trägst.“

Also, das konnte ich echt nicht unbeantwortet lassen. „Wir haben uns noch nicht auf irgendwas geeinigt, was den Namen angeht, Ryan. Ich bin immer noch für Chloe Myan und Bennett Rills.“

„Sag mir Bescheid, wenn du bereit bist, Chloe.“ Er hielt meinem Blick mehrere Sekunden lang stand, dann lehnte er sich so dicht vor, dass ich mich nur ebenfalls etwas vorlehnen musste, um ihn zu küssen. Als ich das tat, zog er sich schnell wieder außer Reichweite zurück. „Wenn du ‚bitte, Bennett, ich brauche es‘ sagst, werde ich dich so hart ficken, dass du ein paar Tage lang nicht in der Lage sein wirst, dich hinzusetzen, ohne daran erinnert zu werden.“

Mein Mund öffnete und schloss sich ein paarmal, ohne dass irgendwelche Worte hinausgekommen wären. Mit einem wissenden Grinsen wandte sich Bennett wieder seinen Sandwichvorbereitungen zu.

Er hatte es nicht für nötig gehalten, sich ein Hemd anzuziehen, und sein nackter Oberkörper schien kilometerweit in die Höhe zu ragen. Seine Haut war glatt und makellos, braun gebrannt, weil er in der Frühlingssonne öfters oben ohne laufen ging. Die Muskeln in seinen Armen dehnten sich und spannten sich an, als er das Senfglas öffnete, die Schublade mit dem Besteckkasten aufzog, um sich ein Messer herauszunehmen, und die Brottüte öffnete. Solch einfache Handgriffe, aber ihm dabei zuzusehen kam mir vor wie der dreckigste, beste Porno. Ich liebte seine Unterarme, liebte die dunklen Haare, die gebräunte Haut, die Form seiner Muskeln.

Gott, was für ein Arschloch.

Ich sah, wie seine Zunge herausfuhr und seine Lippen benetzte. Sein Haar war vollkommen durcheinander und fiel ihm in die Stirn. Als ich meinen Blick seinen Körper hinuntergleiten ließ, sah ich eine Reaktion, die er nicht verbergen konnte: Er war noch immer so hart, dass sein Schwanz sich gegen den niedrigen Bund seiner Boxershorts drückte.

Heilige Scheiße.

Ich schloss erneut den Mund und ohne dass er auch nur zu mir aufsah, beugte er sich leicht zur Seite, sodass sein Ohr sich meinen Lippen näherte. Mir entfuhr ein hektischer Atemzug, und ich kniff die Augen zusammen.

„Bennett …?“

„Was hast du gesagt?“, fragte er. „Ich hab dich nicht richtig gehört.“

Schluckend flüsterte ich: „Bitte.“

„Bitte was?“

Bitte, Bennett, fick dich selbst, lag mir auf der Zunge. Aber wem wollte ich etwas vormachen? Ich wollte, dass er mich fickte. Also atmete ich tief ein und gestand: „Bitte, Bennett, ich brauche es.“

Der Zusammenstoß kam, bevor ich mir völlig darüber im Klaren war, was gerade geschah: Mit einer einzigen Armbewegung hatte Bennett die Kücheninsel leergefegt, und alles, was er aus dem Kühlschrank genommen hatte, landete auf dem Boden. Glas zerbrach, und das Messer schlidderte über die Fliesen und krachte in einen Unterschrank. Bennett zog mich heftig an sich heran, beugte sich vor, um meinen Mund zu bedecken, seine Zunge hineinzuzwingen, und er gab mir die Befriedigung, sein tiefes, erleichtertes Stöhnen zu hören.

Es war nicht mehr spielerisch, es war nicht sanft oder vorsichtig. Seine Arme hoben mich auf die Arbeitsplatte, seine Hände drückten mich nach hinten, sodass ich ausgestreckt auf dem kalten Marmor lag, und er hielt mich dort fest, die flache Hand hart auf mein Brustbein gedrückt. Mit der anderen Hand spreizte er meine Beine, seine Faust zerrte ungeduldig an seinen Boxershorts. Und bevor ich sagen konnte, wie sehr ich es wollte, wie leid es mir tat, dass ich ihn hingehalten hatte – denn das tat es, und etwas daran, ihn so wild und animalisch zu sehen, jagte mir eine köstliche Angst ein –, schob er sich schon mühelos hinein, unglaublich tief, und dann zog er sich genauso schnell wieder heraus, bewegte seine Hüften mit herrlichen, strafenden Stößen.

Er nahm seine schwere Hand von meiner Brust, packte meine Beine und trat noch näher an die Kücheninsel heran, legte sich dann meine Schenkel über die Schulter und traf einen so tiefen Punkt, dass ich seine Kraft meine Wirbelsäule hinauf vibrieren spürte. Er ließ seine Hände meine Hüften hinuntergleiten und hielt mich fest, während er mich fickte, den Kopf nach hinten geworfen, sich jetzt seine Lust nahm. Die Arbeitsfläche war stabil genug, um die Wucht seiner Bewegungen auszuhalten, aber ich streckte die Arme hinter meinem Kopf aus und hielt mich an der Kante fest, sodass ich mich noch dichter an ihn drücken konnte.

Es reichte nicht aus; ich brauchte mehr, brauchte es tiefer, nasser und derber. Er hatte mir gesagt, dass ich das hier für mehrere Tage nicht haben würde, und er wusste besser als jeder andere, dass seine Berührung die eine Sache war – die einzige Sache –, die mich davor bewahren konnte, mich in ein absolutes Nervenbündel zu verwandeln. Ich brauchte es, er musste unbedingt noch tiefer in mich eindringen, als er es je zuvor getan hatte, und ich begann besessen von der Vorstellung zu werden, dass es mir irgendwie gelingen könnte.

„Gott, du triefst ja“, stöhnte er und öffnete die Augen, um mich anzusehen. „Wie soll ich nur aufhören, dich zu nehmen? Du wird nie richtig begreifen, wie sehr ich das brauche.“

„Aber warum dann?“, fragte ich. „Warum sagst du mir dann, dass wir es nicht tun können?“

Er beugte sich hinunter, nahm dabei meine Beine mit, sodass die Vorderseite meiner Oberschenkel sich fest an meine Brust drückte. „Weil es das einzige Mal in meinem Leben ist, dass es mir gelingen kann, innezuhalten, das Tempo zu drosseln, zu genießen, dass du einfach nur bei mir bist.“ Er rang an meinem Hals nach Luft und leckte dann über die Haut dort; seine Zunge, seine Zähne, seine Berührung brannten wie Feuer. „Ich will nicht die ganze Zeit daran denken, wo ich auch nur zehn Minuten mit dir allein sein und dich nehmen kann, oder für fünfzehn Minuten, eine Stunde. Ich will nicht wütend auf alle sein, weil sie uns voneinander trennen, obwohl sie da sind, um mit uns zu feiern“, sagte er und keuchte leise. „Ich bin besessen von dir und dem hier. Ich will dir zeigen, dass ich mich auch mäßigen kann.“

„Was, wenn ich das gar nicht will?“

Bennett vergrub sein Gesicht an meinem Hals und drosselte das Tempo, aber ich kannte seinen Körper gut genug, um zu wissen, dass er kurz davor war, die Kontrolle zu verlieren, den Punkt zu erreichen, an dem es kein Zurück mehr gab. Er verankerte sich in mir, fand diesen Ort und diesen Rhythmus, der mich von meiner Frage ablenkte und mich stattdessen dem Gefühl nachjagen ließ, das sich zwischen meinen Beinen aufbaute.

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DIRTY ROWDY THING - WEIL ICH DICH WILL

Eine kontrollierte College-Absolventin. Ein raubeiniger Kanadier. Ein schicksalhaftes Wiedersehen in San Diego …

Harlow überlässt nichts dem Zufall. Das einzig Chaotische in ihrem Leben war die spontane Vegas-Blitz-Ehe mit dem umwerfenden Kanadier Finn, der ihr eine unvergessliche, wilde Nacht bescherte. Eigentlich hatte sie die Sache abgehakt, doch als eine familiäre Krise sie aus der Bahn zu werfen droht, kommt ihr Finns unverhoffter Besuch als Ablenkung gerade recht …

Finn weiß, dass es starken Frauen wie Harlow guttut, im Bett einfach mal die Kontrolle abzugeben. Logisch, dass er seiner scharfen Ex die offenbar schmerzlich vermissten Höhepunkte spendiert, auch wenn er eigentlich gerade ganz andere Probleme hat. Aber wer sagt schon Nein zu sensationellem Sex ohne Verpflichtungen? Doch dann stellt Finn verblüfft fest, dass er mehr von Harlow will …

"Witzig. Sexy. Fesselnd.”


The Autumn Review

"Ein verrücktes, wunderbares und überraschend realistisches Abenteuer."


RT Book Reviews

"Diese heiße, süße Geschichte ist wie ein Schatz. Ich habe jedes Wort geliebt."


Sylvia Day, New York Times Bestseller-Autorin der Crossfire-Serie

"Must-Read. Ich habe viel gelacht …und bin oft errötet. Ich kann den nächsten Band in der Wild Seasons-Serie kaum erwarten!


Mandy Schreiner, USA Today