Ja, ich will - ein Date mit dir!

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Katie braucht einen Begleiter! Aber wo hernehmen, wenn nicht stehlen? Die Auswahl an Männern in ihrer Heimat Fool’s Gold ist nicht groß. Da arrangiert ihre Mom ein Date für sie, das zu einer wahren Überraschung wird …
  • Erscheinungstag 01.03.2015
  • Bandnummer 3
  • ISBN / Artikelnummer 9783956494024
  • Seitenanzahl 120
  • E-Book Format ePub
  • E-Book sofort lieferbar

Leseprobe

Susan Mallery

Wo die Liebe hinführt … Ja, ich will - ein Date mit dir!

Aus dem Amerikanischen von Claudia Weinmann

MIRA® TASCHENBUCH

MIRA® TASCHENBÜCHER

erscheinen in der Harlequin Enterprises GmbH,

Valentinskamp 24, 20354 Hamburg

Geschäftsführer: Thomas Beckmann

Copyright dieses eBooks © 2015 by MIRA Taschenbuch
in der Harlequin Enterprises GmbH

Titel der nordamerikanischen Originalausgabe:

Sister Of The Bride

Copyright © 2010 by Susan Macias Redmond

erschienen bei: MIRA Books, Toronto

Published by arrangement with

Harlequin Enterprises II B.V./S.àr.l

Konzeption/Reihengestaltung: fredebold&partner gmbh, Köln

Covergestaltung: pecher und soiron, Köln

Redaktion: Mareike Müller

Titelabbildung: GettyImages_studiogstock, büropecher / Köln

ISBN eBook 978-3-95649-402-4

www.mira-taschenbuch.de

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eBook-Herstellung und Auslieferung:
readbox publishing, Dortmund
www.readbox.net

Alle Rechte, einschließlich das des vollständigen oder

auszugsweisen Nachdrucks in jeglicher Form, sind vorbehalten.

Der Preis dieses Bandes versteht sich einschließlich

der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Alle handelnden Personen in dieser Ausgabe sind frei erfunden. Ähnlichkeiten mit lebenden oder verstorbenen Personen wären rein zufällig.

1. KAPITEL

„Katie, mein Schatz, du brauchst unbedingt eine Begleitung für die Hochzeit deiner Schwester.“

„Ich hatte eine Begleitung, Mom! Er ist der Bräutigam.“

„Ja, ja, ich weiß. Deine Schwester hat dir den Freund ausgespannt.“ Janis McCormick seufzte. „Und natürlich war das nicht richtig von ihr. Aber das alles ist nun schon über ein Jahr her. Du musst endlich akzeptieren, dass die beiden heiraten werden. Nicht nur unsere ganze Familie wird anreisen, sondern außerdem noch über 200 weitere Hochzeitsgäste. Glaub mir, du solltest nicht allein zu der Feier kommen. Sie würden dich und mich mit ihrem Mitleid und ihren Fragen in den Wahnsinn treiben. Bitte, Katie, tu es für mich!“ Mit flehendem Blick sah Janis ihre Tochter an.

In Augenblicken wie diesem hasste Katie es, erwachsen und vernünftig sein zu müssen. Wie gern hätte sie einen handfesten Wutanfall bekommen, doch theatralische Auftritte waren noch nie ihre Stärke gewesen – ganz im Gegensatz zu ihrer Schwester. Außerdem war es schwierig, ihrer Mutter etwas abzuschlagen. Vor allem, weil Janis sie nur sehr selten um etwas bat. Sie war eine wunderbare, sehr warmherzige Mutter, die ihr noch immer einen Fünfzigdollarschein zusteckte, wenn Katie zum Essen vorbeikam. Obwohl Katie seit dem Collegeabschluss auf eigenen Beinen stand und einen großartigen Job hatte.

„Mom, du weißt, dass ich dich liebe …“

„Sag jetzt bloß nicht ‚aber‘! Ich habe es schon schwer genug. Deine Schwester macht mich wahnsinnig! Seitdem sie beschlossen hat zu heiraten, muss ich mir die Haare tönen. Ich schwöre dir, dass ich von dem Tag an grau geworden bin, an dem sie das erste Hochzeitsmagazin gekauft hat. Seitdem geht es nur noch um Kleider, Deko, Blumen und Menüs. Es ist unerträglich!“

Katie lehnte sich zurück und sah aus dem Fenster des kleinen Restaurants, in dem sie sich mit ihrer Mutter zum Mittagessen verabredet hatte. Draußen herrschte herrlicher Sonnenschein, und in den Blumenkästen auf der Fensterbank blühten die Geranien in leuchtenden Farben. Wie gern wäre Katie ein wenig durch die Straßen geschlendert oder vielleicht kurz ins Schwimmbad gefahren, doch stattdessen musste sie sich mit ihrer Mutter über Courtneys jüngste Planänderungen unterhalten. Es schien ihre kleine Schwester nicht im Geringsten zu irritieren, dass die Hochzeit bereits in zwei Wochen stattfinden würde.

Genauso wenig, wie es sie irritiert hatte, Katie den Freund wegzuschnappen.

Nein, sie würde nicht verbittert enden! Eifersucht war etwas für Kleingeister. Courtney war ihre Schwester und Blut nun einmal dicker als Wasser. Sollte Courtney allerdings am Morgen ihrer Hochzeit einen Riesenpickel auf der Nase haben, würde sich Katies Mitleid in Grenzen halten.

Katie räusperte sich. „Wie auch immer – selbst wenn ich es wollte, könnte ich keinen Mann zu den Hochzeitsfeierlichkeiten mitbringen, denn es gibt einfach im Moment keinen in meinem Leben.“

„Willst du damit andeuten, dass du mit niemandem ausgegangen bist, seitdem du dich von Alex getrennt hast?“

Genau genommen hatten sie sich nicht getrennt. Katie hatte Alex zum Essen mit zu ihren Eltern genommen – wie fast jeden Sonntagabend. Der einzige Unterschied bestand darin, dass sie den Verdacht hatte, er würde ihr an dem Abend einen Antrag machen. Da sie sich kurz zuvor bei einem Footballspiel seine Jacke geliehen und in der Tasche eine Quittung über einen Brillantring gefunden hatte, war dieser Verdacht durchaus begründet gewesen.

Katie war sich nicht sicher gewesen, ob Alex der Richtige für den Rest ihres Lebens war, aber plagten diesbezüglich nicht jede Frau leise Zweifel? Wie sollte man wissen, ob eine Beziehung ein Leben lang halten konnte?

Doch er hatte sie nicht gefragt.

Ihr gemütliches Abendessen war durch Courtneys unerwartetes Auftauchen abrupt beendet worden. Alex und Courtney hatten sich angesehen, und von dieser Sekunde an hatte Katie quasi nicht mehr existiert.

„Katie? Hast du wirklich keinen einzigen neuen Freund gehabt?“

„Nein. Ich hatte bei der Arbeit viel zu tun und außerdem keine Lust auf eine neue Beziehung.“

Ihre Mutter seufzte. „Es werden vier qualvoll lange Tage, und du wirst die Frage nach deinem Liebesleben eine Million Mal zu hören bekommen. Du musst einfach jemanden finden!“

„Tut mir leid, aber es gibt niemanden.“

„Was ist mit Howie?“

Um Himmels willen!

Am liebsten hätte Katie entnervt in die Tischplatte gebissen, denn das wäre immer noch angenehmer, als vier Tage mit Howie zusammen zu sein. „Auf keinen Fall, Mom!“

„Aber warum nicht? Er ist klug und reich und sehr unterhaltsam.“

Seine Mutter und Janis waren seit Jahrzehnten beste Freundinnen und träumten seit einer Ewigkeit davon, ihre Kinder miteinander zu verkuppeln. Das letzte Mal, als sie Howie getroffen hatte, waren er und seine Mutter in Fool’s Gold zu Besuch gewesen. Damals war er etwa sechzehn gewesen und ein so guter Schüler, dass er bereits aufs College ging. Groß, schlaksig und mit zu kurzen Hosen. Durch seine dunkle Hornbrille hatte er Katie angesehen, als sei sie ein langweiliges Insekt. Sie hatten sich nichts, rein gar nichts zu sagen gehabt.

„Hör zu Mom, ich würde dir ja gern den Gefallen tun, aber Howie … Das geht einfach gar nicht. Da lasse ich mich lieber vier Tage lang bemitleiden.“

„Ach Katie, muss ich denn wirklich die strenge Mutter herauskehren?“

Katie grinste. „Ich bin siebenundzwanzig. Die Nummer mit der strengen Mutter zieht bei mir nicht mehr.“

„Wetten doch?“ Janis seufzte. „Bitte! Ich flehe dich an. Willst du mir wirklich diesen kleinen Gefallen abschlagen? Ich möchte doch nur, dass du dich amüsierst. Im Rahmen deiner Möglichkeiten. Es sind nur vier Tage, und das Gebäude ist sehr weitläufig. Ihr werdet euch kaum sehen.“

Vier Tage gefangen in einem Luxushotel auf einem Berggipfel. Mit ihrer kompletten Familie. Wie sollte man da irgendjemandem aus dem Weg gehen?

„Er ist beruflich sehr eingespannt. Bestimmt wird er die meiste Zeit auf dem Zimmer bleiben und arbeiten.“

Katie zögerte. Nicht nur, weil sie ihre Mutter sehr gern hatte, sondern auch, weil die ständige Fragerei ihrer Familie ihr tatsächlich seit Monaten auf die Nerven ging. Ihre Verwandten verstanden nicht, dass sie immer noch Single war, während ihre Schwester es keine fünfzehn Minuten aushielt, ohne sich zu verlieben.

„Na gut“, gab sie schließlich nach. „Aber nur für die Hochzeit. Danach ist Schluss. Keine Fortsetzung!“

Ihre Mutter strahlte. „Wunderbar! Ich werde ihm gleich Bescheid sagen. Du wirst sehen, es wird eine großartige Party!“

Wunderbar? Großartig? Katie fielen eine Menge Wörter ein, um ihre Erwartungen zu beschreiben, aber diese beiden gehörten definitiv nicht dazu. Schon jetzt bedauerte sie es, sich auf den Plan ihrer Mutter eingelassen zu haben. Vier Tage mit Howie? Vor vierzehn Jahren hatten sie es kaum eine Stunde im selben Raum ausgehalten. Der einzige positive Aspekt war, dass er sie genauso verabscheut hatte wie sie ihn. Vielleicht war er ja energischer und würde seiner Mutter die Bitte abschlagen, Katies Begleiter zu sein. Dann wären alle Probleme gelöst.

„Nein Mutter, das werde ich nicht tun!“ Howard Jackson Kents Stimme klang sehr bestimmt.

„Aha.“

Ein einziges Wort. An und für sich unbedeutend, doch der Tonfall, in dem seine Mutter es sagte, ließ ihn Böses ahnen.

„Wir ignorieren also einfach, dass Janis McCormick meine beste Freundin ist?“ Sie sah ihn über seinen Schreibtisch hinweg tadelnd an.

Seine Mutter war unangemeldet bei ihm im Büro vorbeigekommen, und der Umstand, dass sie ihn genau zwischen zwei Meetings abgepasst hatte, konnte kein Zufall sein. Er würde später ein ernstes Gespräch mit seiner Assistentin führen müssen.

„Und wir ignorieren die Tatsache, dass Janis mich um Hilfe gebeten hat?“

Schade, dass sie genau das nicht tun würden. Resigniert lehnte Howard sich zurück.

„Wie wäre es, wenn du es Katie zuliebe tätest? Sie ist so eine nette junge Frau.“

Gab es einen Satz, den ein Junggeselle noch lieber hörte? Grimmig lächelte er vor sich hin.

„Katie und ich konnten uns noch nie sonderlich gut leiden.“

Auch wenn es viele Jahre her war, konnte er sich noch ziemlich genau an den Sommernachmittag erinnern. Seine Mutter hatte darauf bestanden, dass er sie zu ihrer Freundin Janis begleitete. In dem Augenblick, in dem er Katie begegnet war und diese ihn mit einem enttäuschten Seufzen angesehen hatte, hatte er seine Entscheidung sofort bereut.

Katie war rechthaberisch und arrogant gewesen. Ihr einziges Interesse galt dem Sport, und sie hatte ihn mehr als herablassend behandelt. Nun gut, er war damals ein Nerd gewesen, dem es ziemlich schwergefallen war, Kontakte zu knüpfen. Doch sie war unfreundlich und genervt gewesen und hatte ihm sogar gedroht, ihn zu verhauen. Was ihr vermutlich sogar gelungen wäre.

„Euer letztes Treffen ist eine Ewigkeit her. Bestimmt ist jetzt alles anders. Sie ist eine ganz entzückende junge Frau geworden.“

„Mhm.“

Seine Mutter richtete sich auf. Tina Kent war klein, doch Howard wusste, dass man sich von ihrer zierlichen Statur nicht täuschen lassen durfte.

„Erinnerst du dich daran, wie ich vor zehn Jahren Brustkrebs hatte?“

Howard unterdrückte ein Stöhnen. Nein, nicht schon wieder. Alles, nur das nicht.

„Du warst gerade auf dem College, und ich wollte dich nicht beunruhigen, damit du in Ruhe deinen Master machen konntest.“

Während dieses Jahres hatte er die Software entwickelt, die ihn innerhalb von drei Jahren zu einem Multimillionär gemacht hatte.

„Mom …“

Abwehrend hob sie ihre Hand. „Als du heimgekommen bist, hast du dir fürchterliche Sorgen um mich gemacht. Ich habe dir damals versprochen, wieder gesund zu werden.“ Erwartungsvoll sah sie ihn an.

„Und ich habe gesagt, wenn das stimmt, würde ich alles tun, worum du mich bittest“, ergänzte Howard pflichtbewusst.

„Nun, ich habe mein Versprechen gehalten. Jetzt bist du dran. Du wirst Katie zu der Hochzeit ihrer Schwester begleiten. Ihr verbringt vier wundervolle Tage in einem traumhaften Hotel in Fool’s Gold, und du wirst alles in deiner Macht Stehende tun, damit Katie sich wie eine Prinzessin fühlt.“

Wie hatte er sich bloß in diese unmögliche Situation gebracht? Warum konnte er nicht so sein wie die meisten seiner Freunde, die so gut wie nie mit ihren Eltern sprachen? Warum hing er so sehr an seiner Mutter? Howard kannte die Antwort, denn abgesehen von ihren Verkupplungsversuchen war seine Mutter eine außergewöhnliche Frau, mit der man über fast alles reden konnte, denn sie war nicht nur klug, sondern auch sehr schlagfertig und witzig. In diesem Moment hätte er ein wenig mehr Distanz jedoch ganz nett gefunden. Wie sollte er es vier Tage lang mit der schrecklichen Katie McCormick aushalten?

„Mom …“ Resigniert schüttelte er den Kopf. Was waren schon vier Tage? Er würde es zweifellos überleben. Außerdem war die Gegend um Fool’s Gold herum angeblich wunderschön und landschaftlich sehr reizvoll. Falls das strahlende Sommerwetter sich hielt, würde es bestimmt ganz nett werden. „Also gut. Du hast gewonnen.“

Glücklich strahlte sie ihn an. „Wunderbar! Janis war jeden einzelnen Tag meiner Krankheit für mich da. Ich bin so glücklich, dass ich mich endlich ein wenig revanchieren kann!“

„Indem du deinen eigenen Sohn verkaufst“, stichelte Howard. „Was werden die Nachbarn wohl dazu sagen?“

„Ganz einfach: Sie werden sagen, dass es höchste Zeit für dich ist, eine nette Frau zu finden.“

2. KAPITEL

Katie wartete nervös in der Lobby des Gold Rush Ski Lodge and Resort Hotels. Der lange, wenig attraktive Name ließ nicht vermuten, dass es sich um eine geschichtsträchtige, überaus luxuriöse Herberge handelte.

Das Hotel befand sich auf der Kuppe eines Hügels, sodass man einen fantastischen Blick über das Städtchen Fool’s Gold hatte. Architektonisch war es irgendwo zwischen einem viktorianischen Herrenhaus und einem schweizerischen Chalet angesiedelt, und insgesamt sah es sehr einladend und elegant aus. Das exquisite Fünfsternerestaurant war weit über die Stadtgrenzen hinaus berühmt, nicht zuletzt für seinen legendären Service. Die meist sehr wohlhabenden Gäste konnten in einer der Nobelboutiquen in der Eingangshalle shoppen gehen oder sich in dem erstklassigen Wellnessbereich verwöhnen lassen.

Wäre es ihre eigene Hochzeit gewesen, dann hätte Katie sicherlich ein etwas bescheideneres Ambiente gewählt. Eine schlichte Trauung am Strand des Sees und danach ein Empfang in einem der Restaurants in der Stadt. Doch ihre Schwester war schon immer etwas extravagant gewesen, und so würde die Hochzeit eben vier Tage lang im noblen Gold Rush Ski Lodge and Resort Hotel stattfinden.

Katie hatte genau wie der Rest ihrer Familie bereits eingecheckt, und die Gäste von außerhalb würden sicher auch bald eintreffen. Es war also höchste Zeit, Howie zu finden – bevor jemand anderes es tat, denn sie mussten sich unbedingt über die Details ihrer angeblichen Beziehung absprechen.

Einen kurzen Augenblick lang überlegte Katie, ob es nicht doch besser wäre, das Täuschungsmanöver abzublasen. Die Vorstellung, die nächsten vier Tage doch nicht mit Howie zusammen sein zu müssen, war sehr verlockend. Andererseits würden die anderen Gäste sie dann für die alte Jungfer halten, die sie im Grunde auch war.

Obwohl das einundzwanzigste Jahrhundert bereits begonnen hatte und Frauen frei und unabhängig leben konnten, war es in der McCormick-Familie nach wie vor eine Katastrophe, wenn eine Frau mit knapp dreißig noch keinen Mann abbekommen hatte.

„Aber du bist doch eine Sportreporterin“, würde ihre Tante Tully wieder einmal sagen. „Da müsstest du doch massenhaft reiche und attraktive Männer treffen.“

Wenn es doch nur so einfach wäre. Katie liebte den Sport – die Wettbewerbe, die Höchstleistungen, zu denen man manchmal fähig war, die Spannung – doch die Athleten selbst fand sie nur wenig attraktiv. Vielleicht lag es daran, dass sie diese Männer in Extremsituationen erlebte. Es war vergleichbar mit einem Job in einer Restaurantküche. Wenn man jeden Tag dort arbeitete, hatte man keine Lust mehr, auswärts essen zu gehen.

Ein großer, dunkelhaariger Mann betrat die Lobby. Er war so außergewöhnlich attraktiv, dass sämtliche Frauen sich nach ihm umdrehten. Breite Schultern, lange, kräftige Beine, das blau gestreifte Hemd lässig in die Jeans gesteckt. Das Leben war einfach ungerecht! Wieso konnte Katie nicht so ein Exemplar an Land ziehen? Stattdessen stand sie hier und wartete auf Howard, den Nerd, der sich zu allem Überfluss auch noch verspätete.

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