Debbi Rawlins

Endlich daheim – so fühlt Debbi Rawlins sich, seit sie mit ihrem Mann in Las Vegas, Nevada, lebt. Nach viel zu vielen Umzügen beabsichtigt sie nicht, noch ein einziges Mal den Wohnort zu wechseln. Debbie Rawlins stammt ursprünglich aus Hawaii, heiratete in Maui und lebte danach u.a. in Cincinnati, Chicago, Tulsa, Houston, Detroit und Durham, North Carolina. Selbst wenn sie aus Las Vegas wegziehen wollte, wäre es unmöglich: Ihre vielen Freunde würden es nicht zulassen! Das Gästezimmer steht selten leer, denn ihre Freundinnen – darunter viele Autorinnen – sind äußerst gesellig und lieben Las Vegas. Eine sehr gute Freundin kam vor einem Jahr mit ihren drei Katzen zu Besuch und wohnt noch immer bei Debbi Rawlins!

Bücher von
Debbi Rawlins

19.09.2024
Kathleen Eagle, ... u.w.

In der weiten Prärie - 5 wildromantische Liebesromane

E-Book
8,99

NUR DU UND ICH UND DIE PRÄRIE von KATHLEEN EAGLE

Als Cougar von der Armee zurückkehrt, haben seine Einsätze Narben hinterlassen - vor allem in seiner Seele. Auf einer Ranch für Wildpferde sucht er Frieden - und findet Celia. Für die Lehrerin ist die Ranch wie ein zweites Zuhause, denn die Nähe zu den Tieren tut ihrem kranken Sohn gut. Cougar fühlt sich von der starken und doch verletzlichen Frau angezogen - und als sie in einer Scheune Zuflucht vor einem Sturm suchen, will er sie nie mehr loslassen. Es ist, als sei er wieder im Leben angekommen. Doch kann ein Mann mit seiner Vergangenheit an Liebe und Glück glauben?

SO KÜSST MAN NUR IM WILDEN WESTEN von QUINN WILDER
Es gibt viele Dinge, die den athletischen Cowboy Cliff Carpenter an Mandy Marlowe ärgern, aber am meisten ist er auf sich selbst wütend: der Wunsch, sie in die Arme zu reißen, ist übermächtig. Da hilft auch nicht die Einsamkeit, die er in der Prärie sucht …

MIT DIR EIN LEBEN LANG von LOIS GREIMAN

Erst fackelt sie beim Eierkochen fast seine Ranch ab, dann steht sie unschuldig nur mit einem Handtuch bekleidet vor ihm. Der raue Cowboy Tyrel könnte verzweifeln. Wenn er bloß nicht davon träumen würde, Hannah zu küssen und sie ein Leben lang heiß zu verwöhnen ...

KOMM ZU MIR, KOMM IN MEIN BETT! von DEBBI RAWLINS
Hilfe kann Annie wirklich dringend gebrauchen! Und als der gut aussehende Cowboy Luke McCall ihr anbietet, sie auf der Ranch zu unterstützen, sagt sie sofort Ja. Denn sie spürt: Sie will diesen Mann - auf dem Feld, im Haus und ... im Bett!

EINE SCHWÄCHE FÜR COWBOYS von CATHIE LINZ
Abbie weiß, dass Männer wie Dylan Janos gefährlich für sie sind: der Cowboy ist viel zu gut aussehend und charmant! Sie schwört sich, ihm auf jeden Fall zu widerstehen - und ahnt nicht, dass er von seiner Schwester Gaylynn ein magisches Kästchen geschickt bekommen hat …


Interviews, Fotos und mehr

  • Interview

Lesen Sie hier das Interview, das wir mit der Autorin geführt haben.



Interview mit Debbi Rawlins

Frau Rawlins, was gefällt Ihnen am Schreiben besonders?
Ich finde es herrlich, dass ich nicht nur meine eigenen Gefühle und Gedanken schöpferisch ausleben kann, sondern dass das eine Flucht aus der realen Welt ist, gegen die psychologisch nichts einzuwenden ist.

Was missfällt Ihnen bei Ihrer Arbeit?
Manchmal habe ich leichte Panikattacken, weil ich befürchte, dass das, was ich schreibe, nicht perfekt ist.

Haben Sie für Ihre Romances einen bevorzugten Handlungsort?
Ich wähle als Handlungsort für meine Romances am liebsten kleine Städte in Texas oder New Mexico oder irgendeinen anderen Ort, an dem ich nicht selbst schon gelebt habe. Ich bin überzeugt, dass die Bewohner von Kleinstädten unverblümter ihre Meinungen äußern und dazu stehen.

Welchen Ratschlag würden Sie jemandem geben, der hauptberuflich Autor werden will?
Lass dich nicht entmutigen, und gib nicht auf. Schreib immer weiter, und schicke deine Manuskripte beharrlich an die Verlage.

Nun zum Thema Romantik: Wie würde für Sie ein romantisches Dinner aussehen?
Es müsste Krabben, Shrimps und Austern geben, dazu eine Flasche guten Wein und zum Nachtisch ein kleines Stück des köstlichen Key Lime Pie.

Was ist der romantischste Film, den Sie jemals gesehen haben?
Eine schwierige Frage. Wahrscheinlich „Love Story“.

Was war das romantischste Geschenk oder die romantischste Geste Ihres Lebens?
Kleine Gutscheine von meinem Mann, auf denen stand, was er alles machen will – Dinge, die er hasst, ich jedoch liebe.

Was tun Sie, um in Ihrer Beziehung die Romantik zu erhalten?
Ich versuche, viele Situationen möglichst humorvoll zu sehen und nicht alles so schrecklich ernst zu nehmen.

Welchen Tipp würden Sie Ihren Leserinnen geben, um stets die Romantik zu erhalten?
Seid freundlich zu einander. Man sollte den Ehepartner so aufmerksam behandeln wie jemanden, den man gerade erst kennen gelernt hat.

Was war der romantischste Ort, den Sie jemals besucht haben?
Sehr romantisch finde ich die kleinen griechischen Inseln, die nicht von Touristen überlaufen sind.

Welches Talent möchten Sie neben dem Schreiben gern besitzen?
Ich würde gern gut singen können.

Wen bewundern Sie, und warum?
Die Schauspielerin und Talkshowmasterin Oprah Winfrey. Sie arbeitet ständig an sich, um noch besser zu werden, und ermutigt andere, es ihr gleichzutun.

Haben Sie einen Talisman?
Ich habe einige kleine Stofftiere und Figürchen, die auf meinem Computer sitzen, Geschenke von befreundeten Autorinnen.

Womit verwöhnen Sie sich selbst gern?
Ich liebe es, mich nachmittags mit einem guten Buch hinzulegen, ein bisschen zu schmökern und dann ein Nickerchen zu machen.

Welche Eigenschaft bewundern Sie an einem Mann am meisten?
Selbstbewusstsein. Daraus ergeben sich dann eine Menge anderer fabelhafter Eigenschaften: Integrität, Humor, um nur einige zu nennen.

Gibt es etwas, das Sie immer versuchen wollten, sich aber nicht getraut haben?
Fallschirmspringen.

Wenn Sie nicht Autorin wären, was würden Sie dann gern tun?
Ich würde wahrscheinlich als Sozialarbeiterin tätig sein.

Haben Sie ein Motto, unter das Sie Ihr Leben stellen möchten?
„Wenn du 20 bist, machst du dir Sorgen, was die anderen über dich denken.
Wenn du 40 bist, ist es dir egal, was die anderen über dich denken.
Wenn du 60 bist, weißt du, dass die anderen sowieso keinen Gedanken an dich verschwenden.“
Ich weiß nicht, von wem dieser Ausspruch stammt, aber ich finde ihn sehr treffend. Wir machen uns alle zu viele Sorgen über Nichtigkeiten. Die Wahrheit ist, dass die meisten Menschen sowieso nur an sich denken und es ihnen ganz gleich ist, was ihre Mitmenschen tun.