Ein Cottage im Winterwald

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Um ein bisschen Immergrün bittet die arme Cassandra den Diener des Anwesens. Wie nett, dass er sie sogar in den verschneiten Winterwald begleitet! Sie ahnt nicht, dass der Viscount persönlich ihr gerade einen Mistelzweig reicht …
  • Erscheinungstag 13.11.2021
  • ISBN / Artikelnummer 9783751513357
  • Seitenanzahl 130
  • E-Book Format ePub
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Leseprobe

1. KAPITEL

Dezember 1813

Adam Royston St. Vire, Viscount Graystone und Erbe des Earl of Portmaine, drückte seinen Nasenrücken mit Daumen und Zeigefinger und begab sich dann wieder an die Zahlenkolonne in dem verstaubten alten Rechnungsbuch. Die vom Alter dunkle Täfelung, der schäbige Teppich und die alten Eichenmöbel schienen das karge winterliche Sonnenlicht, das durch die engen Fenster der Bibliothek sickerte, geradezu aufzusaugen. Vielleicht wäre eine weitere Kerze hilfreich.

Steif von der in diesem rückständigen alten Herrenhaus herrschenden Kälte, gegen die nicht einmal das lodernde Kaminfeuer viel ausrichtete, bog er den Rücken durch und lockerte seine verkrampften Finger. Die Kladden erzählten eine traurige Geschichte. Cousin Josiah hatte Thornton seit Jahren vernachlässigt. Um es auf den neusten Stand zu bringen, müsste eine gewaltige Summe investiert werden, und selbst dann … Er würde seinem Vater den raschen Verkauf nahelegen.

Er rieb sich den Nacken. Papierkram. Wie er es hasste.

Die alte Ruhelosigkeit überkam ihn. Er beäugte die Brandyflasche, die er am Vortag auf dem Weg durchs Dorf zusammen mit andern Vorräten erworben hatte. Brandy würde nicht helfen, schneller fertig zu werden, würde allerdings seinen Drang zum Aufbruch dämpfen. Die Pflicht seinem Vater und dem Besitz gegenüber verlangte von ihm, diese Aufgabe zu erfüllen.

Beim Gedanke an Daheim, wo er mitfühlenden Blicken und betroffenen Gesichtern ausgesetzt war, verspürte er einen Druck im Magen. Schlimmer noch würden die Versuche seiner Mutter sein, ihn zu verkuppeln. In ihrem letzten Brief hatte sie ihn wissen lassen, dass sie über die Feiertage eine bestimmte junge Dame eingeladen hatte. Er nahm seiner Mutter die Schachzüge, mit denen sie ihn noch einmal unter die Haube zu bringen suchte, nicht übel. Sie verstand nicht, dass er ganz zufrieden damit war, einem seiner jüngeren Brüder die Sorge um den nächsten Portmaine-Erben zu überlassen. Für ihn kam eine Heirat nicht mehr infrage.

Verdammt, er wollte nicht an seine verstorbene Frau denken! Es tat zu weh. Besonders um diese Jahreszeit. Marion hatte Weihnachten geliebt. Sie hatte das Leben geliebt. Und wäre er ein besserer Ehemann gewesen, wäre er seiner Pflicht nachgekommen, würde sie auch dieses Weihnachtsfest noch genießen können.

Wut und Reue verursachten einen geradezu körperlichen Schmerz, wie stets, wenn er seine Gedanken zu Marion schweifen ließ. Er umklammerte die Feder; die Finger zitterten ihm, so heftig war den Impuls, sie durch den Raum zu schleudern. Stattdessen tauchte er sie in das Tintenfass und konzentrierte sich gewaltsam auf Sir Josiahs Rechnungsbücher.

Wären doch Menschen nur berechenbar wie Zahlen. Zahlen enttäuschten nie, und wenn die Rechnung nicht aufging, konnte man sie korrigieren. Mühsam entzifferte er die kritzeligen Anmerkungen neben jeder Zahl. Wenigstens bot das Durcheinander, das Sir Josiah hinterlassen hatte, ihm einen vernünftigen Grund, seine Rückkehr nach Portmaine für ein paar weitere Tage aufzuschieben. Abermals begann er, die Zahlenreihe zu addieren.

„Du machst es“, sagte eine hohe Stimme draußen vor dem Fenster, das auf die Auffahrt hinausging.

„Nein, du! Du hast es dir ausgedacht. Und du bist die Ältere.“ Helle weibliche Stimmen, gewählter Ton. Zu jung, um für den Eheabgeneigten eine Bedrohung darzustellen, dem Himmel sie Dank.

Die Türglocke läutete.

Er ignorierte es. Da Sir Josiahs Dienstboten in den Ruhestand geschickt worden waren – alle bis auf den Stallburschen – und Adam seinem Diener über die Feiertage freigegeben hatte, gab es niemanden, die Tür zu öffnen. Auch erwartete er keinen Besuch. Bei der Schlüsselübergabe hatte der Sachwalter wissen wollen, ob Adam im nahen Dorf eine Haushälterin oder dergleichen einzustellen wünsche, doch angesichts seines voraussichtlich nur kurzen Aufenthalts hatte er verneint.

Abermals läutete die Glocke. Da ließ sich jemand nicht abschrecken. Er seufzte, stand auf und begab sich in die kalte, grottengleiche Diele. Im gleichen Moment, als er die Tür aufriss, griff das größere von zwei Mädchen nach der Klingel. Mit einem erschreckten Schrei stolperte es gegen seinen Bauch.

Er fing das Kind auf, stellte es wieder fest auf die Füße und schaute düster auf es nieder. „Was wollt ihr?“

Die Kleinere verschwand hinter dem Rücken der Älteren und spähte von da mit großen blauen, von hellen Wimpern umrahmten Augen zu ihm empor.

Das ältere Mädchen – es schien etwa zehn zu sein, eine rosenwangige Brünette, einen blauen Strickschal hoch um den Hals geschlungen – stemmte ihre Hände in den dicken Fausthandschuhen auf die nicht vorhandenen Hüften. „Wir möchten Seine Lordschaft sprechen.“

Woher wussten sie von seiner Anwesenheit in Thornton House? Er schaute noch finsterer. „Und wer bitte wünscht das?“, grollte er.

Die Kleinere versteckte sich erneut, doch die Ältere richtete sich tapfer auf. Unwillkürlich bewunderte er ihren Mut. Es gab nicht einen Groom in seinen Ställen, der nicht gezuckt hätte, wenn er in, wie sie es nannten, „einer seiner Stimmungen“ war. „Ich bin Miss Lucy Melford, und dies ist meine Schwester Diana.“ Sie sprach bedächtig, als hätte sie die Worte einstudiert und müsste sich nun an jedes einzelne erinnern. „Wir wünschen Lord Gray stone in einer sehr wichtigen Sache zu sprechen. Wenn Sie uns bitte melden würden?“

Ein seltsames Gefühl machte ihm die Kehle eng. Angesichts dieses kleinen Bündels Selbstbewusstsein musste er sein Lächeln unterdrücken. Sie erinnerte ihn an seine Schwestern, als sie in dem Alter gewesen waren – zeigten Löwenmut, wenn sie in Wirklichkeit vor Angst fast erstarrten. Er beugte sich zu ihr, um mit dem gebieterischen kleinen Fratz auf Augenhöhe zu sein. „Seine Lordschaft ist nicht daheim.“

Miss Melford wandte sich zu ihrer Schwester um. „Das sagen sie immer, wenn sie einen nicht empfangen wollen.“

Hinter ihrem menschlichen Schutzwall hervor wisperte Miss Diana: „Ich sagte dir doch, wir sollten wegbleiben!“

Adam konnte nicht widerstehen. „Worum geht es?“

Die ältere junge Dame betrachtete ihn nachdenklich, vielleicht um zu sehen, ob er Freund oder Feind war. „Wir müssen etwas Wichtiges fragen.“

„Lucy! Diana!“, rief eine atemlose weibliche Stimme.

Adam richtete sich zu seiner vollen Körpergröße auf – er war eine imposante Erscheinung – und musterte das dritte weibliche Wesen, das die Auffahrt emporlief. Eine Erwachsene, angetan mit einer tristen Pelisse von undefinierbarem Braun und ausgeblichener schwarzer Haube. Wesentlich mehr konnte er von ihr nicht sehen, wie sie da mit vorsichtig gesetzten Schritten über den schneebedeckten Weg eilte. Ihm verging der Spaß. Ihr Götter, ich sollte wissen, dass kleine Mädchen nur in Begleitung älterer Damen vorkommen! Gouvernanten oder Mütter oder dergleichen. Gefährliches Terrain für einen Mann, der allein und unverheiratet war und das auch zu bleiben gedachte.

Als sie bei den Kindern ankam, schob er die Tür langsam zu.

Die Gouvernante, oder was sie nun war, schaute auf und furchte die Stirn. „Kinder, ich sagte euch, dass ihr Seine Lordschaft nicht belästigen sollt.“

Adam stockte der Atem. Weil sie … so unerwartet jung war. Niemand hätte ihr Gesicht mit den von der Dezemberkälte entzückend geröteten Wangen hübsch genannt. Für das, was man gewöhnlich als schön bezeichnete, war ihre Nase eine Idee zu scharf gebogen und ihr Mund zu groß. Doch hatte sie höchst bemerkenswerte Augen, wie er sie nie zuvor gesehen hatte – groß, von klarem Haselnussbraun, klug und ausdrucksvoll, und aus diesen Augen nahm sie nun das Bild auf, das sich ihr an der Tür bot. Sie schaute noch kritischer. Ihre Lippen wurden schmal. Eine sehr auf Form und Anstand bedachte Dame also, die übrigens manch einer betrüblich hochgewachsen nennen mochte. Nicht er jedoch. Selten nur traf er auf eine Frau, die er nur ein wenige Zoll überragte. Von junonischer Gestalt und mit üppigen Formen, die er absolut verlockend fand. Entsetzt über seine eines Gentlemans unwürdigen Gedanken zwang er sich, den Blick auf ihr Gesicht zu heften.

„Mädels, es war nicht recht, gegen meinen Wunsch hierher zu gehen“, sagte sie und ihre Miene wurde streng. „Kommt auf der Stelle mit mir.“

„Aber, Mama, er will grad Seine Lordschaft fragen“, sagte Miss Melford. „So ist es doch, nicht wahr?“

Mama? Wie konnte das sein? Sie konnte unmöglich alt genug sein, um die Mutter dieser Kinder zu sein.

Er schaute von der Mutter zu den kleinen, ernsten Gesichtern, die zu ihm aufblickten. „Das kommt auf die Frage an.“ Hölle, musste er wirklich so brummig klingen?

„Bitte behelligen Sie Seine Lordschaft nicht“, sagte Mrs. Melford, von ihrem eiligen Erklimmen der Auffahrt immer noch schwer atmend, welcher Umstand bewirkte, dass ihre braune Pelisse im Brustbereich höchst erfreulich auf- und niederwogte.

Zum zweiten Mal richtete Adam seinen Blick nur mühsam zurück auf ihr Gesicht und las Bestürzung in jenen schönen Augen, die von einem Kranz strahlend goldener Wimpern umgeben waren. Strähnchen der gleichen Farbe waren ihrer Haube entwischt und ringelten sich in zarten Löckchen um ihr ovales Gesicht.

„Und Sie sind?“, fragte sie, die zart geschwungenen Brauen hebend.

Ganz kurz runzelte er die Stirn, dann wurde ihm klar, was hinter der Frage und dem Tonfall steckte. Sie hielt ihn für einen Dienstboten. Wie auch die beiden Mädchen. Sie hatten keine Ahnung, mit wem sie sprachen. Und kein Wunder! Er war in Hemdsärmeln und Weste zur Tür gegangen. Was kein Gentleman tun würde. Aber dann, er war derzeit nicht so recht der Gentleman.

„Royston.“ Ohne groß nachzudenken nannte er den Mädchennamen seiner Mutter, wie oft, wenn er in Geschäften des väterlichen Besitzes unterwegs war. Selbstverteidigung gegen Schleimer, Kriecher und kupplerische Mütter.

Die Frau zögerte. „Cassandra Melford. Bitte richten Sie Lord Graystone aus, die Störung tue mir leid.“

Eine stolze Frau, trotz ihrer Aura vornehmer Armut. Der unerwartete Funken Interesse, den er verspürte, züngelte höher. „Warum stellen Sie nicht einfach Ihre Frage? Dann kann Seine Lordschaft entscheiden, ob er es als Belästigung empfindet.“

„Wir wollten fragen, ob Seine Lordschaft uns wohl erlaubt, in seinem Wald Immergrün für Weihnachten zu schneiden“, warf Miss Lucy, das schlaue kleine Kätzchen, schnell ein, ehe ihre Mama es unterbinden konnte. Dabei zeigte sie vage nach rechts, wo Adam bereits eine ausgedehnte Waldfläche aufgefallen war. „Und vielleicht, ich meine, wenn wir vielleicht einen Stück Baumstamm fänden – also, rein zufällig, verstehen Sie –, könnten wir das auch haben?“ Sie lächelte und zeigte eine Lücke zwischen ihren Schneidezähnen.

Miss Diana lugte hinter ihrer Schwester hervor und zog einen Finger aus ihrem rosigen Mund. „Da ist …“

„Pscht!“, befahl Miss Lucy.

Offensichtlich hatte das Kind das Holz seiner Wahl schon entdeckt.

„Kinder, es ist Unrecht, in den Wälder Seiner Lordschaft herumzustreunen“, tadelte die Mama sanft, als wollte sie so den schweren Schlag mildern. „Bestimmt finden wir auch in den Hecken am Wegrand ein wenig Immergrün. Gleich morgen gehen wir suchen, das versprach ich doch. Und vielleicht hat Mr. Harkness ein schönes dickes Scheit, das wir … ihm abkaufen könnten.“

Wie verräterisch das kurze Stocken war! Geld war das Problem. Sie lächelte entschuldigend, ein Lächeln, das ihr ernstes Gesicht verwandelte, bezaubernde Wärme strahlte es aus.

„Verzeihen Sie, dass wir Sie bemüht haben, Mr. Royston.“

So tapfer sie auch lächelte, in ihren Augen stand Traurigkeit. Das schmerzte Adam. Er tat sein Bestes, es nicht zu sehen. Er war kein Ritter in glänzender Rüstung.

„Warten Sie, ich gehe fragen.“ Zum Teufel, warum tat er das?

Mrs. Melford war sichtlich drauf und dran abzulehnen.

„Es dauert nur einen Moment.“ Er schloss die Tür und rügte sich für sein Täuschungsmanöver. Dabei fand er es seltsamerweise angenehm, mit einer Frau zu reden, die nicht widerlich unterwürfig war. Oder mitleidig. Oder die affektiert und lockend mit den Wimpern klimperte.

„Er sagt, wir sollen warten.“ Miss Lucys helle Stimme drang durch die Tür.

Kurze Stille.

„Er hat nur die Tür zugemacht. Er bleibt einfach da stehen“, verkündete Klein Diana, die offensichtlich dicht vor der Tür stand. Und lauschte.

Ein Zucken um seinen Mund erkannte er als ein beginnendes Lächeln von Lippen, die mangels Übung eingerostet waren.

Er schlich ein paar Schritte tiefer in die Diele hinein, wobei er kaum glauben konnte, wie idiotisch er sich aufführte, stapfte dann zurück und zog die Tür auf. Nur um Mrs. Melford in dem Kampf begriffen zu finden, ihre Töchter vom Haus fortzuführen.

Er folgte ihnen ein paar Schritte und rief laut: „Seine Lordschaft sagt, unter einer Bedingung. Ich muss Sie begleiten. Morgen Nachmittag kann er mich entbehren.“ Bis dahin sollte er mit dem Schreibkram fertig sein, aber für die Rückreise nach Portmaine wäre es zu spät, wenn er noch im Hellen eintreffen wollte. Warum allerdings er überhaupt überlegte, sich auf das hier einzulassen … vielleicht, weil die Mädchen ihn an seine jüngeren Schwestern erinnerten, die er kaum einmal sah. Oder weil die Frau seine Neugier geweckt hatte.

„Nein, Danke“, sagte Mrs. Melford steif.

„Mama …“, bettelte Miss Lucy, die großen Augen bekümmert.

„Natürlich heißt das nicht ohne Sie, Madam“, äußerte Adam, der sofort das Problem erkannte: ein Fremder, der zwei kleine Mädchen irgendwohin begleitete. „Und natürlich auch mit Mr. Melford.“

Die Frau straffte die Schultern. „Es gibt keinen Mr. Melford.“

Eine Witwe. Warum aber hob das seine Stimmung beträchtlich, da er doch sein Bedauern ausdrücken sollte?

„Mit wem auch immer“, erklärte er. „Aber Seine Lordschaft besteht darauf, dass ich dabei bin.“

„Wir stehlen doch nichts“, sagte Miss Lucy indigniert.

Adam zuckte die Achseln, spielte jäh Gleichgültigkeit vor, die er keineswegs empfand. „Brauchen Sie nicht Hilfe bei dem großen Scheit? Außer Sie hätten dafür einen Diener.“ Was er aufgrund ihrer geflickten, abgetragenen Kleider schwer bezweifelte.

Sichtlich hin- und hergerissen betrachtete Mrs. Melford die hoffnungsvollen Gesichter ihrer Kinder. Sie seufzte den Seufzer einer geplagten Mutter, der ihm nur zu vertraut war, da er ihn selbst von seinen Eltern oft genug gehört hatte. „Also morgen um zwei Uhr.“

„Wo kann ich Sie finden?“

Überrascht, dann verwirrt, sah sie auf. „Ivy Cottage. Wir sind Mieter Seiner Lordschaft.“

„Ivy Cottage?“

„Ein Stück die Straße entlang, zwischen dem Herrenhaus und dem Dorf.“ Sie nahm ihre Töchter bei der Hand und entfernte sich.

Der schlammfarbenen Hässlichkeit zum Trotz schwang ihre Pelisse in höchst erfreulicher Manier um ihre gerundeten Hüften. Jäh stand er still. Seit Jahren hatte sich sein Blut beim Anblick einer weiblichen Kehrseite nicht einmal erwärmt. Und das sollte es auch jetzt nicht. Die Frau war seines Vaters Mieterin. Sie verdiente mehr Respekt. Und sie war eindeutig nicht diese Art Frau. Zwar mochte sie ja Witwe sein, aber sie war eindeutig auch eine Dame.

Er schloss die Tür. Ivy Cottage? Er konnte sich an einen zahlenden Mieter auf diesem verfluchten hinterwäldlerischen Besitz nicht erinnern.

Autor

Ann Lethbridge

Ann Lethbridge wuchs in England auf. Dort machte sie ihren Abschluss in Wirtschaft und Geschichte. Sie hatte schon immer einen Faible für die glamouröse Welt der Regency Ära, wie bei Georgette Heyer beschrieben. Es war diese Liebe, die sie zum Schreiben ihres ersten Regency Romans 2000 brachte. Sie empfand das...

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